Lammfleisch vom Bentheimer Landschaf.



Die HerkunftMarkus Lanfer aus dem westlichen Münsterland.

Die RasseBentheimer Landschaf.

Die FütterungGräser, Moose, Flechte, Pilze, Heidekrautgewächse, Birkenaufwuchs.

Die HaltungBesonders geeignet ist die Rasse für die Landschaftspflege, speziell von Sand- und Moorheiden.


Bald verfügbar.
Lieferung am Donnerstag, den 29. Oktober 2020.

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Die Herkunft:

Der Erhalt der alten Landrasse der Moorschnucken ist Markus Lanfer, Schafhalter aus dem im westlichen Münsterland gelegenen Velen, ein wichtiges Anliegen. Lange Zeit waren die für Naturschutz und Landschaftspflege hervorragend geeigneten Tiere in Nord- und Mitteldeutschland weit verbreitet, später dann wurden sie durch hochgezüchtete Fleischschafrassen verdrängt - inzwischen gehören die Weißen Hornlosen Heidschnucken zu den bedrohten Haustierrassen. Die spezifische Landschaft gibt die Art der Beweidung vor: Heideflächen werden durch den Verbiss der Schafe verjüngt, aufkommende Birken, die dem Boden wertvolles Wasser entziehen, werden zurück gedrängt, die Ausbreitung konkurrenzstarker Gräser wird eingedämmt. Für eine hohe Verbissleistung sorgen enger gehaltene Herden, sensible Flächen werden weiträumig beweidet, um Trittschäden zu vermeiden.

Seine Zuchttiere bezieht Markus Lanfer aus der Schäferei Moorhof der Biologischen Station Zwillbrock im Zwillbrocker Venn, an der Grenze zu den Niederlanden gelegen. Zerlegt werden die Tiere auf dem nahegelegenen Hof Keil.

Die Rasse:

Das Bentheimer Landschaf ist eine robuste, anspruchslose Hausschaf-Rasse und gilt als die größte deutsche Heideschaf-Rasse. Sie ist in der Region Bentheim/Emsland/Drente zeitgleich durch Kreuzung holländischer und deutscher Heideschafe entstanden. Benannt ist sie nach der Grafschaft Bentheim im südwestlichen Niedersachsen. Erstmals erwähnt wurde das Bentheimer Schaf 1864.
Das Bentheimer Landschaf erreicht eine Widerristhöhe von bis zu 75 cm. Böcke werden 90 bis 110 kg schwer, Mutterschafe bis 75 kg. Die Rasse ist laut der Roten Liste der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen (GEH) vom Aussterben bedroht. In den 1970er Jahren hielten nur noch drei Züchter aus dem Emsland insgesamt 50 Bentheimer im Zuchtbuch.

Die Haltung:

Besonders geeignet ist die Rasse für die Landschaftspflege, speziell von Sand- und Moorheiden.

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