Fleisch vom Bunten Bentheimer Schwein.



Die HerkunftDie Arche Warder auf Gut Manhagen.

Die RasseBunte Bentheimer Schweine

Die FütterungGetreideschrotmischung nach strengen Neuland-Kriterien bereichert mit saisonalem Obst und Gemüse.

Die HaltungWenige Tiere in reiner Weidehaltung mit viel Platz zum Suhlen und Wühlen.


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Fleisch aus einer besonderen Kooperation: Die Arche Warder auf Gut Manhagen.

Die 50 ha Grünlandflächen von Gut Manhagen hatten viele Jahre ungenutzt gelegen und waren ausgehagert. Fleisch- und Milchkühe, Steinschafe und Angler Sattelschweine haben sie seit Beginn unserer Arbeit im Jahr 2012 durch ihren Verbiß und ihre Düngewirkung wieder fruchtbar gemacht. Das Fleisch dieser in reiner Weidehaltung aufgewachsenen Tiere vertreiben wir an eine steigende Zahl dankbarer Stammkunden. In unmittelbarer Nachbarschaft zu unseren Weiden und Wiesen liegt das Gelände des Tierparks Arche Warder. Seit 1991 gibt es das »Zentrum für seltene Nutzrassen« an diesem Standort am Nordzipfel des Brahmsees. Vordergründig ist es ein Zoo, nicht mit Wild-, sondern mit seltenen Nutztieren, und als solcher ein von Familien mit Kindern vielbesuchter Natur- und Kulturerlebnisraum. 86 seltene und vom Aussterben bedrohte Hausund Nutztierrassen und ihren jeweiligen Nachwuchs kann man da unter ihren »natürlichen« Lebensbedingungen auf der Koppel, auf der Weide und im Stall erleben. Im Hintergrund aber ist die Arche Warder mehr: Das wichtigste und größte europäische Zentrum zum Erhalt alter Nutztierrassen und damit wichtiger tiergenetischer Ressourcen für die zukünftige Landwirtschaft.

Aus der geografischen Nachbarschaft ist jetzt eine produktive geworden, denn wir beide haben ein gemeinsames Anliegen: Die Erhaltung und Nutzung alter Nutztierrassen. Deshalb arbeiten wir seit 2019 zusammen. Jeder tut das, was er jeweils besser kann als der Andere: Die Arche bewirtschaftet das Grünland des Gutes und ist für die Tierzüchtung und die Tierhaltung zuständig; wir finden mit Essbare Landschaften Kunden für die frischen und verarbeiteten Fleischprodukte aus dieser Zusammenarbeit und bieten sie im Rahmen unseres Gesamtsortimentes (Milchprodukte, Rohmilchbutter, alte geschmacksstarke Gemüsesorten u.v.m.) an. Mehr erfahren...

Schweinehaltung auf Gut Manhagen: Fernab des Gewohnten.

Den Unterschied kann man schmecken: Die Schweinehaltung im Projekt „Arche Warder auf Gut Manhagen“ unterscheidet sich fundamental von der agrarindustriellen Schweineproduktion aber auch von der weitverbreiteten „Offenstall-Haltung“ (also Stallhaltung mit Auslauf), die in den meisten Bio-Betrieben verbreitet ist: wenige Tiere in reiner Weidehaltung mit Hütten. Keine drangvolle Enge, sondern viel Platz und Gelegenheit zum Suhlen und Wühlen und „schubbern“ an Baumstämmen. Gefüttert wird neben Getreideschrot (selbstverständlich frei von Gentechnik und ohne zugesetzte Wachstumsförderer) vor allem Obst und Gemüse der Saison - zusätzlich zu dem, was die schweinische Wühlarbeit zutage fördert. Soja und ähnliches kommen nicht ins Futter. Die Schlachtung der Tiere erfolgt frühestens nach einem Jahr und nicht bereits mit sechs Monaten wie sonst üblich. Hier werden die Tiere nicht produziert, sondern wachsen in Ruhe heran.

Die Rasse:
Buntes Bentheimer Schwein.

Ihr Überdauern verdanken die freundlichen Schwarzbunten einem Bentheimer Landwirt, der seit der 1950er Jahren hartnäckig an der eigenen Zucht festhielt, so daß die zwischenzeitlich als ausgestorben geltende Rasse seit 1988 wieder im Zuchtbuch geführt wird. Die lang gestreckten Tiere mit den unregelmäßigen schwarzen Flecken auf hellgrauer oder rosa Haut und den Schlappohren wurden lange Zeit wegen ihres hohen Fettanteils geschätzt. Gerade der wurde ihm dann später fast zum Verhängnis, als der Massengeschmack immer stärker nach magerem Fleisch verlangte. Inzwischen jedoch steht das schmackhafte, kernige Fleisch der Bunten Bentheimer wieder hoch im Kurs. Das intramuskuläre Fett garantiert ein kräftiges natürliches Aroma und hervorragende Gareigenschaften. Diese Rasse ist ungeeignet für die moderne Massentierhaltung, gedeiht aber bestens bei reichlich Auslauf und frischer Luft.

Das Futter:

Als Grundfutter erhalten unsere Tiere eine Getreideschrotmischung nach den strengen Neuland-Kriterien. Das bedeutet, daß das Getreide gentechnisch nicht verändert ist und weder mit wachstums- und leistungsförderden Wirkstoffen noch mit Futtermitteln tierischer Herkunft (z. B. Tierkörper- und Knochenmehle) versetzt sein darf. Auch Soja kommt nicht ins Futter. Eine bunte Auswahl von Obst und Gemüse nach saisonalem Angebot bereichert das natürliche Nahrungsangebot. Darüber hinaus ernähren unsere Bunten Bentheimer sich nur von dem, was sie bei ihrer Wühlarbeit im Boden vorfinden.

Das Fleisch:

Das »gewachsene«, nicht fabrizierte Fleisch unserer Bentheimer ist grundsätzlich anders: saftig, gut marmoriert und von kräftigem Geschmack. Das schmackhafte, sehr zarte Fett liegt nicht nur als Deckel auf, sondern durchzieht das gesamte Fleisch als Marmorierung. Nicht zuletzt schlägt sich in der Fleischqualität auch die Fütterung unserer Tiere mit Getreideschrot sowie mit Obst und Gemüse der Saison nieder. Zusätzlich ernähren sich die Schweine nur von dem, was sie im Boden ihrer Weide vorfinden. Das Ergebnis ist einfach: »das ideale Schweinefleisch«. Jetzt auch als schmackhafte Grillbratwurst!

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