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Dry Aged Beef vom schottischen Hochlandrind.



Die HerkunftGut Manhagen

Die RasseSchottisches Hochlandrind

Die FütterungKräuter und Gräser von der Weide. Heuzufütterung bei Bedarf.

Die HaltungGanzjährige Weidehaltung im Herdenverbund.

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Haltung und Fütterung

Unsere schottisches Hochlandrinder aus dem Bestand der Arche Warder leben in ganzjähriger Weidehaltung im Herdenverbund. Sie ernähren sich auf den der Arche benachbarten Weiden von Gut Manhagen von den dort wachsenden Gräsern und Kräutern. Bei Bedarf erfolgt eine Zufütterung mit Heu. Die Haltung erfolgt nach den Richtlinien von Neuland, also u. a. mit strengen Bestands- und Flächenobergrenzen.

Die Rasse:

Das Schottische Hochlandrind stammt ursprünglich aus dem westlichen Hochland Schottlands und von den vorgelagerten Inseln. Seit dem Beginn gezielter Rinderzucht in Großbritannien vor über 200 Jahren ist diese Rasse in unveränderter Form erhalten; ihre Anfänge jedoch reichen bis in die späte Jungsteinzeit vor über 4.000 Jahren zurück. In Deutschland ist das schottische Hochlandrind seit 1975 verbreitet. Die kleinrahmige Rasse ist robust, wetterhart und anspruchslos und zeichnet sich durch die langen Hörner sowie das markante, lange und zottelige Haarkleid aus. Durch dieses Fell ist die Rasse nicht nur absolut winterfest, sondern auch gegen Regen und Wind optimal geschützt. Vom Charakter her gilt die Rasse als ebenso willensstark wie gutmütig, gelassen und treu. Die Tiere scheinen gegen fast alle Krankheiten immun zu sein; die Mutterkühe kalben leicht.

Das Fleisch:

Das Schlachtalter beträgt zwischen drei und vier Jahre. Weil die Tiere langsam, hormonfrei und ohne Mast heranwachsen und auf der Futtersuche ständig in Bewegung sind, zeichnet sich das saftige, fein- und kurzfaserige, gut marmorierte Fleisch durch einen delikaten Eigengeschmack und Zartheit aus. Im Vergleich zum Fleisch anderer Rassen hat es deutlich weniger Fett. Die feinen Fetteinlagerungen im Muskelfleisch von Tieren aus Weidenhaltung sind von gänzlich anderer Qualität und Auswirkung auf den Geschmack als die Talgablagerungen im Fleisch von Mastrindern.

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