Fleisch vom Rotbunten Milchkalb.

Lieferung am Dienstag, den 7. April 2020.


Der ProduzentReiner Huss

Die RasseRotbuntes Milchkalb

Die FütterungMagermilch, sowie Vollmilch und Heu

Die HaltungGemeinsam mit den Muttertieren im Laufstall auf Heu.

Die HerkunftHof Fuhlreit in der Schleswigschen Geest


Zum Kurzbraten...

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Der Produzent:

Reiner Huss züchtet bei seiner Heimatstadt Neumünster Hereford-Rinder, Rote Woll-, Duroc- und Linderöd Schweine. Seit gut 6 Jahren arbeitet er mit 5 Bauern aus Schleswig Holstein in der Vermarktung alter Tierrassen zusammen, die allesamt als Überzeugungstäter extensive Landwirtschaft betreiben. Historische Tierrassen zu züchten und zu verarbeiten geschieht nicht aus Landwirtschaftsromantik, sondern ganz klar aus Qualitätsgründen. Die alten Rassen wachsen einfach langsamer, brauchen gerade bei den Schweinen doppelt so lange wie moderne Hybriden (13 bis 15 Monate bis zur Schlachtreife). Dadurch hat das Fleisch einfach eine bessere Konsistenz und Geschmack als die 6 Monate jungen Hormonbomber vom Discounter. Durch die Zusammenarbeit mit einer Craftbier-Brauerei bekommt er wöchentlich bis zu 500 kg Biertreber als Futter für die Schweine. Dieser gibt den besonderen Geschmack ins Fett. Bei der Reifung und dem Zuschnitt der Teilstücke spielen seine mehr als 35 Jahre Erfahrung im Fleischerhandwerk eine große Rolle.

Die Rasse:

Es ist ein vielbeschwiegenes Problem der Milchwirtschaft: Wohin mit den Bullenkälbern, die als Nachzucht für die eigene Milchkuhherde naturgemäß nicht in Betracht kommen. Normalerweise gehen sie sehr schnell zu spezialisierten Bullenmästern, wo sie ca. 20 Monate im Stall mit Maissilage zu schlechtem Rindsfleisch „veredelt“ werden. Bei kleinrahmigen Milchkühen, die einen hohen Fleischertrag auch bei voller Ausmast nicht erbringen werden, stellt sich das Problem noch schärfer, und es wird nicht selten mit einem „Herodes-Verfahren“ gelöst, eine Wergwerfpraxis, die bis ins Jahr 2000 von der EU zur Regulierung des Fleischmarktes auch noch prämiert wurde. Wir versuchen etwas anderes, indem wir den Bullennachwuchs immerhin drei Monate, je nach Jahreszeit unter Einschluß einer Weideperiode am Schluß, mit Magermilch, Vollmilch, Grünschnitt und Heu zu Kälbern heranwachsen lassen. Echtes Kalbfleisch gibt es eigentlich gar nicht mehr, denn was in der EU unter diesem Namen vermarktet wird, sind 8-Monats-Rinder, die früher Jungrinder hieß.

Das Altdeutsche Rotbunte Doppelnutzungsrind ist als erstklassiges Doppelnutzungsrind bekannt, das bei guter Milchleistung auch einen großen Anteil Fleisch in vorzüglicher Qualität liefert. Zugleich haben die Rotbunten, wie all unsere Rinder, einen Drittnutzen als Landschaftspfleger. Schleswig-Holstein ist eines der wichtigsten Zuchtgebiete dieser überwiegend roten Rasse mit weißen Gliedmaßen, weißer Unterseite und dem charakteristischen weißen Abzeichen auf der Stirn.

Das Futter:

Die Kälber werden mit Magermilch, die bei der Butterproduktion anfällt, sowie mit Vollmilch genährt. Hinzu kommt Heu (im Sommer frischer Grünschnitt). Es kommen weder Milchaustauscher zum Einsatz noch Tiermehle oder Tierfette (seit 2017 wieder erlaubt). Die Milchkälber wachsen ganz ursprünglich und in Ruhe mit den Muttertieren zusammen auf und stehen im Laufstall auf Heu.

Das Fleisch:

Das Kalbfleisch vom echten Milchkalb ist hellrosa und ausgesprochen zart.

Bestellung & Lieferung.

Ihre Bestellung wird zum folgendem Termin geliefert:

Dienstag, den 7. April 2020

Ihre Bestellung wird per DPD Express bis 18 Uhr im Kühlpaket zugestellt. Eine Lieferung bis 12 Uhr ist gegen einen Aufpreis von 4,00 € möglich.


Für eine Beratung können Sie uns unter der Telefonnummer 02591 2590 230 von montags bis donnerstags, von 8 Uhr - 17 Uhr, und freitags von 8 Uhr - 15 Uhr erreichen.
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail: info@essbare-landschaften.de

Alle Zuschnitte werden nach der Reifung einzeln vakuumiert und NICHT tiefgefroren, so daß die Qualität des Fleisches bestmöglich erhalten bleibt.

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