Hauspost April 2026
Hauspost Nr. 10
April 2026
Liebe Kunden, liebe Leser,
die ersten warmen Frühlingstage spalten für gewöhnlich die Geschmäcker: die einen beschwören durch das Vorheizen des Grills bereits den Sommer, während die anderen noch einen Augenblick bei den vielen ess- und genießbaren Gaben verweilen, die zu dieser Jahreszeit nicht selten unbemerkt und immer öfter auch ungenutzt aus dem Boden sprießen. Für beide Gruppen (und sämtliche Teilmengen) bietet die heutige Hauspost etwas Passendes:
Grillgut
- Aus Weidehaltung: Grillfleisch vom 50er-Jahre-Schwein.
- Hoher Heizwert, nahezu rauchfrei: Holzkohle aus Sachsen.
- Schütten, kehren, zünden: Nützliche Grillhelfer.
Aufstriche
- Aus diesjähriger Wildsammlung: Bärlauchpesto aus dem Nürnberger Land.
- (Erdbeer-)Geschmack trumpft Ertrag: Die Mieze Schindler als Fruchtaufstrich.
Öle
- Für einen frischen Wildsalat: Feine Öle. Sortenrein. Kaltgepresst.
Putzwaren
- Antibakteriell und oberflächenfreundlich: Gewebtes Kupfer aus Österreich.
- Saugstark. Wiederverwendbar. Kompostierbar: Schwammtücher aus deutscher Holz-Zellulose.
- Für innen und außen: Besen mit Naturborsten.
- Glanz und Sauberkeit ganz ohne Chemie: Essig und Wiener Kalk.
Probier- und Vorratspakete
Hauspost Nr. 10
April 2026
Liebe Kunden, liebe Leser,
die ersten warmen Frühlingstage spalten für gewöhnlich die Geschmäcker: die einen beschwören durch das Vorheizen des Grills bereits den Sommer, während die anderen noch einen Augenblick bei den vielen ess- und genießbaren Gaben verweilen, die zu dieser Jahreszeit nicht selten unbemerkt und immer öfter auch ungenutzt aus dem Boden sprießen. Für beide Gruppen (und sämtliche Teilmengen) bietet die heutige Hauspost etwas Passendes:

Grillgut
- Aus Weidehaltung: Grillfleisch vom 50er-Jahre-Schwein.
- Hoher Heizwert, nahezu rauchfrei: Holzkohle aus Sachsen.
- Schütten, kehren, zünden: Nützliche Grillhelfer.

Aufstriche
- Aus diesjähriger Wildsammlung: Bärlauchpesto aus dem Nürnberger Land.
- (Erdbeer-)Geschmack trumpft Ertrag: Die Mieze Schindler als Fruchtaufstrich.

Öle
- Für einen frischen Wildsalat: Feine Öle. Sortenrein. Kaltgepresst.

Putzwaren
- Antibakteriell und oberflächenfreundlich: Gewebtes Kupfer aus Österreich.
- Saugstark. Wiederverwendbar. Kompostierbar: Schwammtücher aus deutscher Holz-Zellulose.
- Für innen und außen: Besen mit Naturborsten.
- Glanz und Sauberkeit ganz ohne Chemie: Essig und Wiener Kalk.

Probier- und Vorratspakete
Grillgut
Grillfleisch von der Weide.
Wir haben den Metzgermeister unseres bayerischen Partnerbetriebes gebeten, für uns eine Auswahl besonders schmackhafter Grillzuschnitte vorzubereiten. Sie stammen alle vom 50er-Jahre-Schwein, haben also einen besonders ausgewogenen Fettanteil. Die Tiere werden ganzjährig auf der Weide gehalten und – das ist deutschlandweit einzigartig – auch auf der Weide, in gewohnter Umgebung, völlig stressfrei geschlachtet.
Auf die für Grillfleisch handelsübliche Marinade haben wir bewusst verzichtet. Sie geben – selbst, wenn sie gelungen sind – eine Geschmacksrichtung vor, die nicht jedem Gusto entspricht. Wir überlassen das Würzen daher ganz Ihnen und liefern lediglich den Grundstoff, das Fleisch, in höchster Qualität.
Lieferhinweis: Die Fleischzuschnitte werden Ihnen am 29. April bis 13 Uhr per GO! Express zugestellt. Alle anderen Artikel erhalten in einer separaten Lieferung. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne.
Aktion beendet!


Grillgut
Grillfleisch von der Weide.
Wir haben den Metzgermeister unseres bayerischen Partnerbetriebes gebeten, für uns eine Auswahl besonders schmackhafter Grillzuschnitte vorzubereiten. Sie stammen alle vom 50er-Jahre-Schwein, haben also einen besonders ausgewogenen Fettanteil. Die Tiere werden ganzjährig auf der Weide gehalten und – das ist deutschlandweit einzigartig – auch auf der Weide, in gewohnter Umgebung, völlig stressfrei geschlachtet.

Auf die für Grillfleisch handelsübliche Marinade haben wir bewusst verzichtet. Sie geben – selbst, wenn sie gelungen sind – eine Geschmacksrichtung vor, die nicht jedem Gusto entspricht. Wir überlassen das Würzen daher ganz Ihnen und liefern lediglich den Grundstoff, das Fleisch, in höchster Qualität.
Lieferhinweis: Die Fleischzuschnitte werden Ihnen am 29. April bis 13 Uhr per GO! Express zugestellt. Alle anderen Artikel erhalten Sie in einer separaten Lieferung. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne.
Aktion beendet.
Bringt den Grill auf Temperatur:
Holzkohle aus Sachsen.

Hoher Heizwert. Nahezu rauchfrei.
Holzkohle aus reinem Buchenholz, geschlagen und verkohlt in Sachsen. Der besonders hohe Kohlenstoffanteil von ca. 92 % (üblich sind 80 %) und die besonders niedrige Restfeuchte von 3 % (üblich sind 6 %) bedingen einen ausgesprochen hohen Heizwert und ein nahezu rauchfreies Verbrennen. Diese Holzkohle ist also besonders ergiebig, entzündet sich schnell und glüht rasch durch. Dadurch wird in kurzer Zeit eine gleichmäßige, langanhaltende Grilltemperatur erreicht.
-
Holzkohle aus heimischem Buchenholz28,00 €/ 9,5 kg(= 2,95 € / 1 kg)Inkl. 19% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Bringt den Grill auf Temperatur:
Holzkohle aus Sachsen.

Hoher Heizwert. Nahezu rauchfrei.
Holzkohle aus reinem Buchenholz, geschlagen und verkohlt in Sachsen. Der besonders hohe Kohlenstoffanteil von ca. 92 % (üblich sind 80 %) und die besonders niedrige Restfeuchte von 3 % (üblich sind 6 %) bedingen einen ausgesprochen hohen Heizwert und ein nahezu rauchfreies Verbrennen. Diese Holzkohle ist also besonders ergiebig, entzündet sich schnell und glüht rasch durch. Dadurch wird in kurzer Zeit eine gleichmäßige, langanhaltende Grilltemperatur erreicht.
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Holzkohle aus heimischem Buchenholz28,00 €/ 9,5 kg(= 2,95 € / 1 kg)Inkl. 19% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Weitere nützliche Helfer.
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Der passende Anzünder: aus harzreicher Kiefernholzwolle.
Hier einer der wenigen Anzünder aus genuin deutscher Produktion, genauer: aus dem fränkischen Steigerwald. Die harzreiche Kiefernholzwolle entzündet sich schnell und brennt lange, ist dabei stets geruchsneutral und zerbröselt nicht schon vor der Nutzung.
-
Falls doch mal etwas daneben geht: Kehrblech aus dem Erzgebirge.
Kehrblech aus 0,6 mm starkem, verzinktem Stahlblech mit Holzgriff. Hergestellt in Beierfeld im Erzgebirge, einer der ältesten Metallverarbeitungsregionen Deutschlands. Den passenden Handfeger finden Sie, wenn Sie auf den Artikel klicken in den verwandten Produkten. Oder weiter unten auf dieser Seite.
Aufstriche
Aus diesjähriger Wildsammlung:
Bärlauchpesto aus dem Nürnberger Land.
Die weitläufigen Laub- und Mischwälder des Pegnitztales rundum Pommelsbrunn im Nürnberger Land bieten dem Bärlauch hervorragende Wachstumsbedingungen. Er tritt dort deswegen im Frühjahr nicht selten als flächendeckender grüner Teppich auf.

Wir lassen die jungen Blätter sammeln, kleinhacken und mit Mandeln und unserem Steinsalz zu einem feinen Pesto einwecken. Auf den leicht verderblichen Parmesanzusatz verzichten wir zugunsten einer deutlich längeren Haltbarkeit.
Aufstriche
Aus diesjähriger Wildsammlung:
Bärlauchpesto aus dem Nürnberger Land.
Die weitläufigen Laub- und Mischwälder des Pegnitztales rundum Pommelsbrunn im Nürnberger Land bieten dem Bärlauch hervorragende Wachstumsbedingungen. Er tritt dort deswegen im Frühjahr nicht selten als flächendeckender grüner Teppich auf.

Wir lassen die jungen Blätter sammeln, kleinhacken und mit Mandeln und unserem Steinsalz zu einem feinen Pesto einwecken. Auf den leicht verderblichen Parmesanzusatz verzichten wir zugunsten einer deutlich längeren Haltbarkeit.
NEU:
Ein vergängliches Geschmacksgeschenk:
die Mieze Schindler.
Die Mieze Schindler, eine alte Dresdner Erdbeersorte, die im letzten Jahr ihren Hundertjährigen gefeiert hat und noch zu DDR-Zeiten in vielen Vorgärten stand, gilt heute in der Agrarwirtschaft als „nicht anbauwürdig“. Der Grund: Sie ist anspruchsvoll – sehr weich, wenig druckfest und dadurch kaum lager- und transportfähig; schon wenige Stunden nach der Ernte fallen die Früchte in sich zusammen. Aber: Der Geschmack ist alle Mühe wert: intensive Süße, florale Noten und eine feine Fruchtsäure, die das Aroma wie keine andere Sorte an das ihrer wilden Verwandten, der Walderdbeere, heranträgt. Die Mieze Schindler schmilzt förmlich auf der Zunge und wird deswegen auch als „Praline unter den Erdbeeren“ gehandelt. Mit der wässrigen Süße handelsüblicher Hybrid-Erdbeeren ist diese hier nicht zu vergleichen.
Das Angebot ist gering und die Nachfrage unter Kennern hoch. Frisch vom Feld können wir Ihnen die Erdbeeren aus den genannten Gründen nicht anbieten, dafür aber als sortenreinen Fruchtaufstrich, der es tatsächlich schafft, den komplexen Geschmack der seltenen Früchte einzufangen.
-
Fruchtaufstrich Erdbeere „Mieze Schindler“ (53 % Frucht)8,20 €/ ca. 220 g(= 37,27 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Weitere Fruchtaufstriche
-
Fruchtaufstrich Hagebutte (62 % Frucht)5,80 €/ 430 g(= 13,49 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenAusgesprochen vitamin- und geschmackreich: Die Hagebutte. Hier als feines Mus.
Weniger süß als andere Obstaufstriche, aber nicht weniger fruchtig und von einer angenehm sämigen Konsistenz. Anbau und Herstellung in Eckwälden am Nordrand der Schwäbischen Alb.
Fruchtgehalt: 62 %
-
Fruchtaufstrich Schwarze Johannisbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenMehr als nur Zucker schmecken: Schwarze Johannisbeeren aus Südtirol.
Handgeerntete Schwarze Johannisbeeren vom Partschiller Hof in Südtirol. Vitamin- und aromaschonend eingeweckt. Hier wird das fruchtige Aroma der Beeren nicht durch Zuckerhaufen übertüncht.
Fruchtgehalt: 75 %
-
Fruchtaufstrich Wachauer Marille (77,5 % Frucht)9,90 €/ 220 g(= 45,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.Die Echte: Wachauer Marille. Vollausgereift.
Am Baum vollausgereifte Marillen aus der Wachau in Österreich. Die markante Fruchtigkeit und die hellorange Farbe der schonend verarbeiteten Früchte halt sich bis ins Glas.
Fruchtgehalt: 77,5 %
NEU:
Ein vergängliches Geschmacksgeschenk:
die Mieze Schindler.
Die Mieze Schindler, eine alte Dresdner Erdbeersorte, die im letzten Jahr ihren Hundertjährigen gefeiert hat und noch zu DDR-Zeiten in vielen Vorgärten stand, gilt heute in der Agrarwirtschaft als „nicht anbauwürdig“. Der Grund: Sie ist anspruchsvoll – sehr weich, wenig druckfest und dadurch kaum lager- und transportfähig; schon wenige Stunden nach der Ernte fallen die Früchte in sich zusammen. Aber: Der Geschmack ist alle Mühe wert: intensive Süße, florale Noten und eine feine Fruchtsäure, die das Aroma wie keine andere Sorte an das ihrer wilden Verwandten, der Walderdbeere, heranträgt. Die Mieze Schindler schmilzt förmlich auf der Zunge und wird deswegen auch als „Praline unter den Erdbeeren“ gehandelt. Mit der wässrigen Süße handelsüblicher Hybrid-Erdbeeren ist diese hier nicht zu vergleichen.

Das Angebot ist gering und die Nachfrage unter Kennern hoch. Frisch vom Feld können wir Ihnen die Erdbeeren aus den genannten Gründen nicht anbieten, dafür aber als sortenreinen Fruchtaufstrich, der es tatsächlich schafft, den komplexen Geschmack der seltenen Früchte einzufangen.
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Fruchtaufstrich Erdbeere „Mieze Schindler“ (53 % Frucht)8,20 €/ ca. 220 g(= 37,27 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Weitere Fruchtaufstriche
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Fruchtaufstrich Hagebutte (62 % Frucht)5,80 €/ 430 g(= 13,49 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenAusgesprochen vitamin- und geschmackreich: Die Hagebutte. Hier als feines Mus.
Weniger süß als andere Obstaufstriche, aber nicht weniger fruchtig und von einer angenehm sämigen Konsistenz. Anbau und Herstellung in Eckwälden am Nordrand der Schwäbischen Alb.
Fruchtgehalt: 62 %
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Fruchtaufstrich Schwarze Johannisbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenMehr als nur Zucker schmecken: Schwarze Johannisbeeren aus Südtirol.
Handgeerntete Schwarze Johannisbeeren vom Partschiller Hof in Südtirol. Vitamin- und aromaschonend eingeweckt. Hier wird das fruchtige Aroma der Beeren nicht durch Zuckerhaufen übertüncht.
Fruchtgehalt: 75 %
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Fruchtaufstrich Wachauer Marille (77,5 % Frucht)9,90 €/ 220 g(= 45,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.Die Echte: Wachauer Marille. Vollausgereift.
Am Baum vollausgereifte Marillen aus der Wachau in Österreich. Die markante Fruchtigkeit und die hellorange Farbe der schonend verarbeiteten Früchte halt sich bis ins Glas.
Fruchtgehalt: 77,5 %
Öle für einen frischen (Wild-)Salat.
So manches, was derzeit unerkannt im Garten, am Weges- oder Waldrand wächst, ist nicht nur ess-, sondern auch genießbar. Die Aromenvielfalt und -intensität, auf die man dort stößt, ist verblüffend und für jemanden, der sich an das moderne wässrig-laffe Hybrid-Gemüse allzu sehr gewöhnt hat, eine wahre Geschmackskatharsis. Das noch zarte Grün eignet sich bestens für einen Salat (Rezept dazu weiter unten), der durch verschiedene Öle maßgeblich verfeinert und bereichert werden kann.
-
Umbrisches Olivenöl (Slow Food Presidio)35,00 €/ 500 ml(= 70,00 € / 1 l)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenIntensiv fruchtiges Aroma mit Aufklängen von Kräutern, Tomaten, grünem Apfel, Chicorée, Walnussschalen und feinen Bitternoten. Für Salate, zu Salzkartoffeln, Kichererbsen, Carpaccio, Kabeljau oder Bruschetta. Durch Kaltpressung aus handgeernteten Rajo-Oliven gewonnen. Slow-Food-prämiert.
Wildkräutersalat


Sammeln Sie zwei Handvoll junge Gierschblätter, eine Handvoll junge Brennnesselspitzen (Handschuhe benutzen), einige Ranken Gundermann und eine Handvoll Winterportulak. Gündlich waschen und grob schneiden. Die Brennnesselblätter mit heißem Wasser überbrühen, um die Nesseln unschädlich zu machen. Dressing aus zwei EL Olivenöl, ein EL Zitronensaft, einem TL Honig mit etwas Salz und Pfeffer anrühren. Kräuter in einer großen Schüssel mit dem Dressing vermengen und ggf. mit einigen essbaren Wildblüten (Gänseblümchen, Löwenzahn) dekorieren. Der Geschmack lässt sich mit mildem Blattsalat an die persönlichen Vorlieben anpassen.



Öle für
einen frischen
(Wild-)Salat.
So manches, was derzeit unerkannt im Garten, am Weges- oder Waldrand wächst, ist nicht nur ess-, sondern auch genießbar. Die Aromenvielfalt und -intensität, auf die man dort stößt, ist verblüffend und für jemanden, der sich an das moderne wässrig-laffe Hybrid-Gemüse allzu sehr gewöhnt hat, eine wahre Geschmackskatharsis. Das noch zarte Grün eignet sich bestens für einen Salat (Rezept dazu weiter unten), der durch verschiedene Öle maßgeblich verfeinert und bereichert werden kann.
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Umbrisches Olivenöl (Slow Food Presidio)35,00 €/ 500 ml(= 70,00 € / 1 l)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenIntensiv fruchtiges Aroma mit Aufklängen von Kräutern, Tomaten, grünem Apfel, Chicorée, Walnussschalen und feinen Bitternoten. Für Salate, zu Salzkartoffeln, Kichererbsen, Carpaccio, Kabeljau oder Bruschetta. Durch Kaltpressung aus handgeernteten Rajo-Oliven gewonnen. Slow-Food-prämiert.
Wildkräutersalat


Sammeln Sie zwei Handvoll junge Gierschblätter, eine Handvoll junge Brennnesselspitzen (Handschuhe benutzen), einige Ranken Gundermann und eine Handvoll Winterportulak. Gündlich waschen und grob schneiden. Die Brennnesselblätter mit heißem Wasser überbrühen, um die Nesseln unschädlich zu machen. Dressing aus zwei EL Olivenöl, ein EL Zitronensaft, einem TL Honig mit etwas Salz und Pfeffer anrühren. Kräuter in einer großen Schüssel mit dem Dressing vermengen und ggf. mit einigen essbaren Wildblüten (Gänseblümchen, Löwenzahn) dekorieren. Der Geschmack lässt sich mit mildem Blattsalat an die persönlichen Vorlieben anpassen.


Frühjahrsputz
Die praktische Abwesenheit heimischer Produkte auf dem deutschen Alltags- und Gebrauchswarenmarkt gibt heute nur noch den Wenigsten zu denken. Importe aus Fernost und anderen weit entfernten Teilen der Welt sind längst zur Norm geworden. Dabei hat es gerade in den Fällen des Alltäglichen (und daher nicht selten Lebensnotwendigen) etwas äußerst Beruhigendes, wenn die Antwort auf die Frage, woher das Ding eigentlich stammt, „von hier“ lautet.
Die Herkunftsfrage wird in Zeiten sich zuspitzender geopolitischer Konflikte und zunehmend fragiler werdender globaler Lieferketten rasant an Bedeutung gewinnen. Man könnte also mit Recht sagen, wir seien der Zeit mit unserem Sortiment an genuin heimischen Lebensmitteln und Hartwaren einen Schritt voraus, obwohl wir lediglich an eine nicht allzu weit entfernte Vergangenheit anknüpfen, in der „Dinge von hier“ nicht die Ausnahme, sondern die Regel waren. Hier also Alltagshelfer zum Putzen und Reinigen aus Deutschland und Österreich.
Scheuern, ohne zu verkratzen:
Kupfer statt (Edel-)Stahl.
Kupfer ist für den Einsatz in Küche und Bad (etwa zur Reinigung des Grills, von Eisenpfannen, Töpfen, Glasscheiben, Fliesen etc.) aus zwei Gründen weitaus besser geeignet als Edelstahl oder galvanisierter Draht:
1. Es ist von sich aus (und damit langfristig) antibakteriell und damit deutlich hygienischer als vergleichbare Produkte aus Stahlwolle.
2. Kupfer ist ein Weichmetall. Härtere Werkstoffe (z. B. Porzellan und Glas) lassen sich damit reinigen, ohne zu verkratzen. Chemische und säurehaltige Reinigungsmittel sind meist überflüssig, können dem Kupfer sogar schaden. Zum Entfetten einfach mit etwas Spülmittel kombinieren.
Das Material bedingt aber auch einen höheren Preis, der sich jedoch durch die Wasch- und Wiederverwendbarkeit dieser Produkte schnell relativiert. Hergestellt im österreichischen Lustenau.

Saugstark.
Wiederverwendbar.
Kompostierbar.
Diese Schwammtücher wurden ebenfalls im österreichischen Lustenau hergestellt, und zwar aus deutscher Holz-Zellulose. Sie sind frei von chemischen Weichmachern und biologisch vollständig abbaubar. Nach dem Gebrauch können Sie die Tücher bequem in der Waschmaschine bei 40 bis 95 °C waschen.
Besen für den Innenraum.
Aus Rossschweifhaar.
Für den Einsatz in Innenräumen ist Rossschweifhaar anerkanntermaßen das beste Borstenmaterial überhaupt.

Kein anderes Material, egal ob Kunst- (Elaston, PVC, Nylon) oder Naturstoff (Kokos, Schweine- oder Ziegenhaar), bindet Staub besser. Und: Kein anderes Material ist langlebiger, denn plattgedrücktem Rosshaar kann durch ein Bad in warmem Wasser leicht zu neuer Stehkraft verholfen werden. Das Volumen und damit die Staubbindefähigkeit lässt sich zusätzlich dadurch erhöhen, dass man die ohnehin feinen Haare spaltet („schlitzen“ genannt). Eingefasst in deutsches, geöltes Buchenholz. Die Besenköpfe können mit jedem handelsüblichen Stiel (Ø 24 mm) verbunden werden. Hergestellt von der Bürstenfabrik Georgi im sächsischen Vogtlandkreis.
Besen und Bürsten für’s Grobe.
Aus Naturfasern.
Rosshaar ist für den Außenbereich zu weich und zu fein. Die Borsten müssen hier noch robuster sein und dürfen sich nicht mit Wasser vollsaugen. Deswegen werden in Straßenbesen heute vor allem PVC-, Elaston-, Nylon- oder PET-Borsten verbaut. Dabei liefert die natürliche Hartfaser Arenga aus der asiastischen Zuckerpalme ein deutlich besseres Kehrergebnis. Der 40 cm breite Besenkopf hat eine Aufnahme für Besenstiele mit einem Durchmesser von 24 mm sowie ein Kratzblech zum Lösen von festgetretenen Erdklumpen oder ähnlichen hartnäckigen Verschmutzungen. Hergestellt von der Bürstenfabrik Georgi im sächsischen Vogtlandkreis.
Für jeden Kopf der passende Stiel.
Aus Eschenholz.
Besenstiel aus Eschenholz, das wegen seiner hohen Festigkeit und Elastizität besonders gut für diesen Einsatzzweck geeignet ist. Der 1,5 m lange Stiel hat einen Durchmesser von 24 mm und läuft an der Spitze konisch zu, um mit Besenköpfen oder anderen Werkzeugaufsätzen verbunden werden zu können. Hergestellt in der Nähe von Tübingen.
Für alle, die sich noch
die Hände schmutzig machen:
Die Nagelbürste.
Sie hat heute stark an Bedeutung eingebüßt, ist aber für jeden, der sich noch regelmäßig (oder ab und an) die Hände schmutzig macht, nach wie vor unersetzbar: die Nagelbürste. Hier mit Borsten aus harten Pflanzenfasern in zwei verschiedenen Größen, eingefasst in deutsches Buchenholz. Hergestellt von der Bürstenfabrik Georgi im sächsischen Vogtlandkreis.
Frühjahrsputz
Die praktische Abwesenheit heimischer Produkte auf dem deutschen Alltags- und Gebrauchswarenmarkt gibt heute nur noch den Wenigsten zu denken. Importe aus Fernost und anderen weit entfernten Teilen der Welt sind längst zur Norm geworden. Dabei hat es gerade in den Fällen des Alltäglichen (und daher nicht selten Lebensnotwendigen) etwas äußerst Beruhigendes, wenn die Antwort auf die Frage, woher das Ding eigentlich stammt, „von hier“ lautet.
Die Herkunftsfrage wird in Zeiten sich zuspitzender geopolitischer Konflikte und zunehmend fragiler werdender globaler Lieferketten rasant an Bedeutung gewinnen. Man könnte also mit Recht sagen, wir seien der Zeit mit unserem Sortiment an genuin heimischen Lebensmitteln und Hartwaren einen Schritt voraus, obwohl wir lediglich an eine nicht allzu weit entfernte Vergangenheit anknüpfen, in der „Dinge von hier“ nicht die Ausnahme, sondern die Regel waren. Hier also Alltagshelfer zum Putzen und Reinigen aus Deutschland und Österreich.
Scheuern, ohne zu verkratzen:
Kupfer statt (Edel-)Stahl.

Kupfer ist für den Einsatz in Küche und Bad (etwa zur Reinigung des Grills, von Eisenpfannen, Töpfen, Glasscheiben, Fliesen etc.) aus zwei Gründen weitaus besser geeignet als Edelstahl oder galvanisierter Draht:
1. Es ist von sich aus (und damit langfristig) antibakteriell und damit deutlich hygienischer als vergleichbare Produkte aus Stahlwolle.
2. Kupfer ist ein Weichmetall. Härtere Werkstoffe (z. B. Porzellan und Glas) lassen sich damit reinigen, ohne zu verkratzen. Chemische und säurehaltige Reinigungsmittel sind meist überflüssig, können dem Kupfer sogar schaden. Zum Entfetten einfach mit etwas Spülmittel kombinieren.

Das Material bedingt aber auch einen höheren Preis, der sich jedoch durch die Wasch- und Wiederverwendbarkeit dieser Produkte schnell relativiert. Hergestellt im österreichischen Lustenau.
Saugstark. Kompostierbar. Wiederverwendbar.
Diese Schwammtücher wurden ebenfalls im österreichischen Lustenau hergestellt, und zwar aus deutscher Holz-Zellulose. Sie sind frei von chemischen Weichmachern und biologisch vollständig abbaubar. Nach dem Gebrauch können Sie die Tücher bequem in der Waschmaschine bei 40 bis 95 °C waschen.
Besen für den Innenraum. Aus Rossschweifhaar.

Für den Einsatz in Innenräumen ist Rossschweifhaar anerkanntermaßen das beste Borstenmaterial überhaupt. Kein anderes Material, egal ob Kunst- (Elaston, PVC, Nylon) oder Naturstoff (Kokos, Schweine- oder Ziegenhaar), bindet Staub besser. Und: Kein anderes Material ist langlebiger, denn plattgedrücktem Rosshaar kann durch ein Bad in warmem Wasser leicht zu neuer Stehkraft verholfen werden. Das Volumen und damit die Staubbindefähigkeit lässt sich zusätzlich dadurch erhöhen, dass man die ohnehin feinen Haare spaltet („schlitzen“ genannt). Eingefasst in deutsches, geöltes Buchenholz. Die Besenköpfe können mit jedem handelsüblichen Stiel (Ø 24 mm) verbunden werden. Hergestellt von der Bürstenfabrik Georgi im sächsischen Vogtlandkreis.
Besen und Bürsten für’s Grobe. Aus Naturfasern.
Rosshaar ist für den Außenbereich zu weich und zu fein. Die Borsten müssen hier noch robuster sein und dürfen sich nicht mit Wasser vollsaugen. Deswegen werden in Straßenbesen heute vor allem PVC-, Elaston-, Nylon- oder PET-Borsten verbaut. Dabei liefert die natürliche Hartfaser Arenga aus der asiastischen Zuckerpalme ein deutlich besseres Kehrergebnis. Der 40 cm breite Besenkopf hat eine Aufnahme für Besenstiele mit einem Durchmesser von 24 mm sowie ein Kratzblech zum Lösen von festgetretenen Erdklumpen oder ähnlichen hartnäckigen Verschmutzungen. Hergestellt von der Bürstenfabrik Georgi im sächsischen Vogtlandkreis.
Für jeden Kopf der passende Stiel. Aus Eschenholz.
Besenstiel aus Eschenholz, das wegen seiner hohen Festigkeit und Elastizität besonders gut für diesen Einsatzzweck geeignet ist. Der 1,5 m lange Stiel hat einen Durchmesser von 24 mm und läuft an der Spitze konisch zu, um mit Besenköpfen oder anderen Werkzeugaufsätzen verbunden werden zu können. Hergestellt in der Nähe von Tübingen.
Für alle, die sich noch
die Hände schmutzig machen:
Die Nagelbürste.
Sie hat heute stark an Bedeutung eingebüßt, ist aber für jeden, der sich noch regelmäßig (oder ab und an) die Hände schmutzig macht, nach wie vor unersetzbar: die Nagelbürste. Hier mit Borsten aus harten Pflanzenfasern in zwei verschiedenen Größen, eingefasst in deutsches Buchenholz. Hergestellt von der Bürstenfabrik Georgi im sächsischen Vogtlandkreis.
Tafelessig
Dieser aus Weingeist im 200 Jahre alten Spanbildnerverfahren in Bottichen über Buchenholzspänen verrieselter und dabei vergorener Essig hat fünf Prozent Säure. Er wird in Niedersachsen in einer fast musealen Essigfabrik erzeugt, und Sie sehen am Preis, dass er im Haushalt vergeudungssündenfrei zu allen essigüblichen Zwecken genutzt werden kann: zum Säuern, Konservieren, Einlegen und – wie jeder Essig – auch zur Reinigung (etwa zum Entfernen von Kalkablagerungen auf Armaturen und Glasoberflächen). Wir liefern ihn deshalb in großen Behältnissen von zwei oder fünf Litern.
-
Tafelessig 5% Säure (2 Liter)
5,00 €
/ 2 Liter
(= 2,50 € / 1 l)
Inkl. 7% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten
-
Tafelessig 5% Säure (5 Liter)
11,00 €
/ 5 Liter
(= 2,20 € / 1 l)
Inkl. 7% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten
Tafelessig
Dieser aus Weingeist im 200 Jahre alten Spanbildnerverfahren in Bottichen über Buchenholzspänen verrieselter und dabei vergorener Essig hat fünf Prozent Säure. Er wird in Niedersachsen in einer fast musealen Essigfabrik erzeugt, und Sie sehen am Preis, dass er im Haushalt vergeudungssündenfrei zu allen essigüblichen Zwecken genutzt werden kann: zum Säuern, Konservieren, Einlegen und – wie jeder Essig – auch zur Reinigung (etwa zum Entfernen von Kalkablagerungen auf Armaturen und Glasoberflächen). Wir liefern ihn deshalb in großen Behältnissen von zwei oder fünf Litern.
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Tafelessig 5% Säure (2 Liter)
5,00 €
/ 2 Liter
(= 2,50 € / 1 l)
Inkl. 7% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten
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Tafelessig 5% Säure (5 Liter)
11,00 €
/ 5 Liter
(= 2,20 € / 1 l)
Inkl. 7% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten
Wiener Kalk
Natürliches Scheuermittel. Ohne Tenside und Allergene.
Trotz irrwitzigen Chemikalienverbrauchs und klinischer Sterilität glänzen die Armaturen in vielen Haushalten nicht mehr so wie noch vor wenigen Jahrzehnten. Damals wusste jeder gute Hausmann und jede gute Hausfrau, dass neben Essig und Neutralseife lediglich ein anständiges Scheuermittel vonnöten ist, um hygienische Sauberkeit und strahlenden Glanz auf nahezu allen Oberflächen zu erwirken. Schmitzol’s Wiener Kalk ist ein solches Mittel zum Polieren und Reinigen von Edelstahl, Silber, Chrom, Messing, Glas, Keramik und Kunststoffen. Es kommt dabei gänzlich ohne Chemikalien aus, ist obendrein so harmlos, dass es im Laufe seiner mehr als 100-jährigen Geschichte bereits als abrasiver Bestandteil in Zahnpasta verwendet wurde und sich sogar bedenkenlos verzehren ließe, wenn der üble Geschmack nicht davon abhielte.
Zur Anwendung wird der Wiener Kalk – der im chemischen und mineralogischen Sinne keiner ist, sondern aus einem natürlichen Gemisch von amorpher und kryptokristalliner Kieselsäure (75%) und lamellaren Kaolinit (25 %) besteht – auf ein feuchtes Tuch gestreut und die Oberfläche damit „gewienert“. Je nach Einsatzbereich kann das Pulver mit etwas Spülmittel (zum Entfetten) oder Essig (zum Entkalken) kombiniert werden. Wenn Sie derartige Zusätze verwendet haben, sollten Sie mit Wasser nachspülen, sonst reicht es, mit einem trockenen, weichen Tuch nachzupolieren.
Wiener Kalk
Natürliches Scheuermittel. Ohne Tenside und Allergene.
Trotz irrwitzigen Chemikalienverbrauchs und klinischer Sterilität glänzen die Armaturen in vielen Haushalten nicht mehr so wie noch vor wenigen Jahrzehnten. Damals wusste jeder gute Hausmann und jede gute Hausfrau, dass neben Essig und Neutralseife lediglich ein anständiges Scheuermittel benötigt wird, um hygienische Sauberkeit und strahlenden Glanz auf nahezu allen Oberflächen zu erwirken. Schmitzol’s Wiener Kalk ist ein solches Mittel zum Polieren und Reinigen von Edelstahl, Silber, Chrom, Messing, Glas, Keramik und Kunststoffen. Es kommt dabei gänzlich ohne Chemikalien aus, ist obendrein so harmlos, dass es im Laufe seiner mehr als 100-jährigen Geschichte bereits als abrasiver Bestandteil in Zahnpasta verwendet wurde und sich sogar bedenkenlos verzehren ließe, wenn der üble Geschmack nicht davon abhalten würde.

Zur Anwendung wird der Wiener Kalk – der im chemischen und mineralogischen Sinne keiner ist, sondern aus einem natürlichen Gemisch von amorpher und kryptokristalliner Kieselsäure (75%) und lamellaren Kaolinit (25 %) besteht – auf ein feuchtes Tuch gestreut und die Oberfläche damit „gewienert“. Je nach Einsatzbereich kann das Pulver mit etwas Spülmittel (zum Entfetten) oder Essig (zum Entkalken) kombiniert werden. Wenn Sie derartige Zusätze verwendet haben, sollten Sie mit Wasser nachspülen, sonst reicht es, mit einem trockenen, weichen Tuch nachzupolieren.
Probier- und Vorratspakete
-
Anzünder Holzwolle (3 x 3 kg)
65,00 €
/ 3 x 3 kg
(= 7,22 € / 1 kg)
Inkl. 19% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten
-
Holzkohle aus einheimischem Buchenholz (2 x 9,5 kg-Sack)
54,00 €
/ 2 x 9,5 kg
Inkl. 19% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten
-
Holzkohle aus einheimischem Buchenholz (3 x 9,5 kg-Sack)
75,00 €
/ 3 x 9,5 kg
(= 2,63 € / 1 kg)
Inkl. 19% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten
-
Paket '2 x 9,5 kg Kohle & 1 x 3 kg Anzünder'
70,00 €
/ 22 kg
(= 3,18 € / 1 kg)
Inkl. 19% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten
-
Fruchtaufstrich Hagebutte (62 % Frucht) (3er-Pack)
16,50 €
/ 1,29 kg
(= 12,79 € / 1 kg)
Inkl. 7% MwSt. ,
zzgl. Versandkosten
-
Fruchtaufstrich Schwarze Johannisbeere (3er-Pack)
17,00 €
/ 690 g
(= 24,64 € / 1 kg)
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Haselnussöl ungeröstet (2er-Pack)
35,00 €
/ 2 x 250 ml
(= 70,00 € / 1 l)
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Umbrisches Olivenöl (Slow Food Presidio, 2er-Pack)
68,00 €
/ 2 x 500 ml
(= 68,00 € / 1 l)
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