Hauspost Nr. 4
August 2025
Das kulinarische Italien beschäftigt uns in dieser Hauspost weiter, wir setzen aber auch zumindest einen Fuß zurück in heimische Gefilde und präsentieren Ihnen unter anderem Lebensmittel aus Deutschland, die jenen aus dem Süden an Geschmack, Charakter und Ehrlichkeit in nichts nachstehen.
Sie werden auch heute bei der Lektüre so manche Entdeckung machen. Wir wünschen dabei viel Freude.
In dieser Hauspost:
- NEU: Die wahrscheinlich ältesten Eiernudeln Italiens.
- NEU: Frischer Knoblauch aus Waldhessen.
- BLOG: Zurück in die Zukunft: Pferdekraft in der Landwirtschaft.
- NEU: Taggiasca-Oliven. Entsteint und als Paste.
- Vorarlberger Eiernudeln. Aus Urdinkel.
- Vom Fuße des Vesuv: San-Marzano-Tomaten.
- Wieder im Angebot: Wurst und Schinken aus Warmfleischverarbeitung.
- Zum Vorteilspreis: Probier- und Vorratspakete.
- Goldener Herbst am eigenen See: Gut Manhagen im Holsteinischen Langwedel.
Hauspost Nr. 4 – August 2025
Liebe Kunden, liebe Leser,
das kulinarische Italien beschäftigt uns in dieser Hauspost weiter, wir setzen aber auch zumindest einen Fuß zurück in heimische Gefilde und präsentieren Ihnen unter anderem Lebensmittel aus Deutschland, die jenen aus dem Süden an Geschmack, Charakter und Ehrlichkeit in nichts nachstehen.
Sie werden auch heute bei der Lektüre so manche Entdeckung machen. Wir wünschen dabei viel Freude.
Mit den besten Empfehlungen
Harald Daub
(Geschäftsführer)




In dieser Hauspost:
- NEU: Die wahrscheinlich ältesten Eiernudeln Italiens.
- NEU: Frischer Knoblauch aus Waldhessen.
- BLOG: Zurück in die Zukunft: Pferdekraft in der Landwirtschaft.
- NEU: Taggiasca-Oliven. Entsteint und als Paste.
- Vorarlberger Eiernudeln. Aus Urdinkel.
- Vom Fuße des Vesuv: San-Marzano-Tomaten.
- Wieder im Angebot: Wurst und Schinken aus Warmfleischverarbeitung.
- Zum Vorteilspreis: Probier- und Vorratspakete.
- Goldener Herbst am eigenen See: Gut Manhagen im Holsteinischen Langwedel.
Pasta all’uovo
Die (wahrscheinlich) ältesten Eiernudeln Italiens.
In unserer letzten Hauspost haben wir Ihnen die Pasta all’uovo von Marco Giacosa als die wahrscheinlich besten Eiernudeln Italiens vorgestellt. Wir widerrufen nicht, möchten Ihnen auf Hinweis eines Kunden jedoch eine ebenbürtige Alternative von der Adriaküste zum Geschmacksvergleich anbieten. Die Pastamanufaktur Marcozzi aus dem beschaulichen Campofilone schafft es tatsächlich, den bereits rekordverdächtigen Eianteil in den Nudeln von Giacosa zu überbieten: Sagenhafte 35 Prozent des Teigs sind regionale Freilandeier; der Rest ist italienisches Hartweizengrieß. Ein weiterer Unterschied also: Im Gegensatz zu Giacosa verzichtet Marcozzi auf Weichweizenmehl. Die geschmacklichen Früchte der Zutatenwahl können Sie am besten mit unserem Vergleichspaket in Erfahrung, also in den Mund und auf die Zunge bringen.
Aus Campofilone stammt übrigens auch die vielleicht älteste Eiernudel Italiens, nämlich genau jene, die im Jahre 1560 auf dem Konzil von Trient den Bischöfen serviert wurde: die Maccheroncini di Campofilone. In den Aufzeichnungen von damals heißt es: „So dünn, dass sie auf der Zunge zergehen“ – daran hat sich bis heute nichts geändert.
-
Maccheroncini di Campofilone Marcozzi5,50 €/ 250 g(= 22,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenKochzeit: 1-2 Minuten
Vergleichspaket Pasta all’uovo

Inhalt:
1 x Tagliatelle (250 g) Marco Giacosa
1 x Pappardelle (250 g) Marco Giacosa
1 x Tagliatelle (250 g) Marcozzi
1 x Pappardelle (250 g) Marcozzi
-
Vergleichspaket „Pasta all’uovo Marcozzi und Giacosa“20,00 €/ 1 kg(= 20,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Pasta all’uovo
Die (wahrscheinlich) ältesten Eiernudeln Italiens.
In unserer letzten Hauspost haben wir Ihnen die Pasta all’uovo von Marco Giacosa als die wahrscheinlich besten Eiernudeln Italiens vorgestellt. Wir widerrufen nicht, möchten Ihnen auf Hinweis eines Kunden jedoch eine ebenbürtige Alternative von der Adriaküste zum Geschmacksvergleich anbieten.
Die Pastamanufaktur Marcozzi aus dem beschaulichen Campofilone schafft es tatsächlich, den bereits rekordverdächtigen Eianteil in den Nudeln von Giacosa zu überbieten: Sagenhafte 35 Prozent des Teigs sind regionale Freilandeier; der Rest ist italienisches Hartweizengrieß. Ein weiterer Unterschied also: Im Gegensatz zu Giacosa verzichtet Marcozzi auf Weichweizenmehl. Die geschmacklichen Früchte der Zutatenwahl können Sie am besten mit unserem Vergleichspaket in Erfahrung, also in den Mund und auf die Zunge bringen.

Aus Campofilone stammt übrigens auch die vielleicht älteste Eiernudel Italiens, nämlich genau jene, die im Jahre 1560 auf dem Konzil von Trient den Bischöfen serviert wurde: die Maccheroncini di Campofilone. In den Aufzeichnungen von damals heißt es: „So dünn, dass sie auf der Zunge zergehen“ – daran hat sich bis heute nichts geändert.
-
Maccheroncini di Campofilone Marcozzi5,50 €/ 250 g(= 22,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenKochzeit: 1-2 Minuten
Vergleichspaket Pasta all’uovo

Inhalt:
1 x Tagliatelle (250 g) Marco Giacosa
1 x Pappardelle (250 g) Marco Giacosa
1 x Tagliatelle (250 g) Marcozzi
1 x Pappardelle (250 g) Marcozzi
-
Vergleichspaket „Pasta all’uovo Marcozzi und Giacosa“20,00 €/ 1 kg(= 20,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Doppelt selten:
Frischer Knoblauch aus Waldhessen. Sortenrein.
Archäobotanische Funde und historische Quellen belegen, dass Knoblauch schon im ersten Jahrtausend vor Christus in Deutschland verzehrt und später von den Römern in den germanischen Provinzen flächendeckend kultiviert wurde. Im Mittelalter war Knoblauch in einigen Regionen sogar Leitkultur, wie etwa im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen, das bis heute den Titel „Knoblauchsland“ trägt, aber seit hundert Jahren praktisch gar keinen mehr anbaut.
Deutscher Knoblauch ist mittlerweile eine echte Seltenheit, er gilt als arbeitsintensiv und wurde im 20. Jahrhundert fast vollständig durch Billigimporte aus Südfrankreich und Spanien verdrängt. Die Zehen in unseren Supermärkten stammen jetzt größtenteils aus China, Spanien und Ägypten. Wir haben in Waldhessen einen jungen Erzeuger, Johannes Kayßer, gefunden, der auf knapp einem Hektar über 15 verschiedene Knoblauchsorten ausschließlich mit Pferdekraft anbaut, vermehrt und durch traditionelle Selektion weiter an die regionalen Witterungs- und Bodenbedingungen anpasst. Unsere Auswahl bietet frischen Knoblauch für jeden Geschmack und Anlass: von mild bis scharf. Nur im Paket mit allen drei Sorten erhältlich.
Knoblauchpaket
Inhalt:
– Bella Italiano (mild)
– Imshäuser Kaiser (mittelscharf)
– Litauischer Knoblauch (scharf)
Putzgrad: Von Kraut und Erde befreit. Mit Wurzeln.
Sortengetrennt verpackt. Paketgewicht: ca. 240 g.
Die Größe der Knollen variiert innerhalb und zwischen den Sorten stark. Wir bemühen uns um eine gleichmäßige Verteilung (80 g je Sorte), können bei dickeren Knollen aber ein leichtes Ungleichgewicht nicht verhindern.
-
Probierpaket „Frischer Knoblauch“12,00 €/ ca. 240 g(= 50,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten2026 wieder Verfügbar.
Die einzelnen Sorten im Kurzportrait:

Bella Italiano
Urknoblauch aus der Toskana. Kaum bis keine Schärfe (auch roh), fein-würzig mit pflaumig-fruchtiger Note. Hinterlässt wenig Nachgeschmack. Gewinnt mit andauernder Lagerung etwas an Schärfe.
Ein Gastbeitrag: Johannes Kayßer über Pferdekraft in der Landwirtschaft.
Das Erdölzeitalter geht unweigerlich seinem Ende entgegen, das nämlich spätestens dann eintritt, wenn der energetische Aufwand (gemessen in Wattstunden) zur Erschließung, Förderung, Aufbereitung und Verteilung fossiler Energierohstoffe den daraus zu hebenden Ertrag an Nutzenergie (ebenfalls in Wattstunden) übersteigt. Dieser epochale Scheidepunkt nähert sich mit mathematischer Unausweichlichkeit und atemberaubender Geschwindigkeit. Das allein sollte Anlass genug sein, um zumindest in der Sphäre des Lebensnotwendigen, also zuerst in der der Landwirtschaft, die immense Abhängigkeit von fraglich werdenden fossilenergetischen Zuströmen zu verringern. Das sind – keine Frage – Schritte zurück, die aber kurz vor dem Ende einer Sackgasse zu einem Gebot der Klugheit werden.
Doppelt selten:
Frischer Knoblauch aus Waldhessen. Sortenrein.
Archäobotanische Funde und historische Quellen belegen, dass Knoblauch schon im ersten Jahrtausend vor Christus in Deutschland verzehrt und später von den Römern in den germanischen Provinzen flächendeckend kultiviert wurde. Im Mittelalter war Knoblauch in einigen Regionen sogar Leitkultur, wie etwa im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen, das bis heute den Titel „Knoblauchsland“ trägt, aber seit hundert Jahren praktisch gar keinen mehr anbaut.

Deutscher Knoblauch ist mittlerweile eine echte Seltenheit, er gilt als arbeitsintensiv und wurde im 20. Jahrhundert fast vollständig durch Billigimporte aus Südfrankreich und Spanien verdrängt. Die Zehen in unseren Supermärkten stammen jetzt größtenteils aus China, Spanien und Ägypten. Wir haben in Waldhessen einen jungen Erzeuger, Johannes Kayßer, gefunden, der auf knapp einem Hektar über 15 verschiedene Knoblauchsorten ausschließlich mit Pferdekraft anbaut, vermehrt und durch traditionelle Selektion weiter an die regionalen Witterungs- und Bodenbedingungen anpasst. Unsere Auswahl bietet frischen Knoblauch für jeden Geschmack und Anlass: von mild bis scharf. Nur im Paket mit allen drei Sorten erhältlich.
Knoblauchpaket

Inhalt:
– Bella Italiano (mild)
– Imshäuser Kaiser (mittelscharf)
– Litauischer Knoblauch (scharf)
Putzgrad: Von Kraut und Erde befreit. Mit Wurzeln.
Sortengetrennt verpackt. Paketgewicht: ca. 240 g.
Die Größe der Knollen variiert innerhalb und zwischen den Sorten stark. Wir bemühen uns um eine gleichmäßige Verteilung (80 g je Sorte), können bei dickeren Knollen aber ein leichtes Ungleichgewicht nicht verhindern.
-
Probierpaket „Frischer Knoblauch“12,00 €/ ca. 240 g(= 50,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten2026 wieder Verfügbar.
Die einzelnen Sorten im Kurzportrait:
Ein Gastbeitrag:
Johannes Kayßer über Pferdekraft in der Landwirtschaft.
Das Erdölzeitalter geht unweigerlich seinem Ende entgegen, das nämlich spätestens dann eintritt, wenn der energetische Aufwand (gemessen in Wattstunden) zur Erschließung, Förderung, Aufbereitung und Verteilung fossiler Energierohstoffe den daraus zu hebenden Ertrag an Nutzenergie (ebenfalls in Wattstunden) übersteigt. Dieser epochale Scheidepunkt nähert sich mit mathematischer Unausweichlichkeit und atemberaubender Geschwindigkeit. Das allein sollte Anlass genug sein, um zumindest in der Sphäre des Lebensnotwendigen, also zuerst in der der Landwirtschaft, die immense Abhängigkeit von fraglich werdenden fossilenergetischen Zuströmen zu verringern. Das sind – keine Frage – Schritte zurück, die aber kurz vor dem Ende einer Sackgasse zu einem Gebot der Klugheit werden.
Selten. Sortenrein.
Taggiasca-Oliven: Entsteint und als Paste.
In der italienischen Küstenregion Ligurien wird seit mehr als 1300 Jahren eine echte „Zweinutzenolive“ angebaut, also eine der wenigen Sorten, die sich mit gustatorischem Gewinn sowohl zu erstklassigem Olivenöl verarbeiten, als auch unverarbeitet als eine der weltbesten Tafeloliven genießen lässt: die Taggiasca-Olive. Die eher kleinen Früchte mit hohem Ölgehalt (25%) haben einen milden, fruchtigen, leicht süßen Geschmack mit dezenten Bitternoten. Im Handel bekommt man sie kaum zu Gesicht (der Anteil am italienischen Olivenmarkt liegt bei weniger als einem Prozent) und wenn, dann meist nur mit anderen Sorten gepanscht. Eine besonders feine und zudem sehr seltene Olive also, die wir Ihnen hier reinsortig als Tafelolive und als Paste anbieten. Unsere stammen aus dem traditionellen Hauptanbaugebiet in Imperia von einem kleinen Familienbetrieb, der einen alten Olivenhain (Slow Food Presidio) schonend bewirtschaftet.
-
Tafeloliven Taggiasca (entsteint)9,50 €/ 170 g(= 55,88 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
San-Marzano-Tomaten.
Hier das Original. Aus Salerno am Fuße des Vesuv.
Wundersame Schnellvermehrung: Die Königin der Saucentomaten.
Wenn Lebensmittelspezialitäten, die aus eng begrenzten Anbaugebieten oder Weideflächen stammen, sich einen Ruf (und einen entsprechenden Preis) erworben haben, dann widerfährt ihnen oft eine ganz wundersame, geradezu explosive Vermehrung: Sie füllen alsbald die Supermarktregale und die Speisekarten in aller Welt. Bei der so beworbenen Ware handelt es sich beinahe ausschließlich um Fälschungen. Bei der San-Marzano, der unbestrittenen Geschmackskönigin aller Saucen-Tomaten, kann der Kundige allerdings leicht die Spreu vom Weizen trennen: Die berühmte D.O.P.-Tomate aus Salerno am Fuße des Vesuv ist nur echt, wenn die Dose folgende Aufschrift »Pomodoro S. Marzano dell’Agro Sarnese-Nocerino« und eine D.O.P-Nummer im Format »N. U XXXXXXX« trägt.
-
San Marzano Tomaten geschält D.O.P. (Dose ganze geschälte Tomaten)2,90 €/ 260 g(= 11,15 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Wundersame Schnellvermehrung: Die Königin der Saucentomaten.
Wenn Lebensmittelspezialitäten, die aus eng begrenzten Anbaugebieten oder Weideflächen stammen, sich einen Ruf (und einen entsprechenden Preis) erworben haben, dann widerfährt ihnen oft eine ganz wundersame, geradezu explosive Vermehrung: Sie füllen alsbald die Supermarktregale und die Speisekarten in aller Welt. Bei der so beworbenen Ware handelt es sich beinahe ausschließlich um Fälschungen. Bei der San-Marzano, der unbestrittenen Geschmackskönigin aller Saucen-Tomaten, kann der Kundige allerdings leicht die Spreu vom Weizen trennen: Die berühmte D.O.P.-Tomate aus Salerno am Fuße des Vesuv ist nur echt, wenn die Dose folgende Aufschrift »Pomodoro S. Marzano dell’Agro Sarnese-Nocerino« und eine D.O.P-Nummer im Format »N. U XXXXXXX« trägt.
-
San Marzano Tomaten geschält D.O.P. (Dose ganze geschälte Tomaten)2,90 €/ 260 g(= 11,15 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Jeder Pasta all’uovo ebenbürtig und doch völlig anders:
Vorarlberger Eiernudeln. Aus Urdinkel.
Eiernudeln aus Österreich, die sich mit ihren italienischen Verwandten geschmacklich messen können.
Bio-Nudeln sind in der Regel dem guten Gewissen bekömmlicher als dem Gaumen. Das gilt hier definitiv nicht: Das mag an der Dinkelsorte liegen, die eben nicht eine der verbreiteten Kreuzungen von Dinkel mit modernen Weizensorten ist, sondern ein reiner, echter Dinkel. Das mag aber auch an den sechs frischen Freilandeiern pro Kilogramm Nudeln liegen. Beides, Dinkelmehl und Freilandeier stammen von dem Vorarlberger Martinshof und werden auch dort zu einer Nudel verarbeitet, die sich mit jeder Pasta all’uovo geschmacklich messen kann.
Eiernudeln aus Österreich, die sich mit ihren italienischen Verwandten geschmacklich messen können.
Bio-Nudeln sind in der Regel dem guten Gewissen bekömmlicher als dem Gaumen. Das gilt hier definitiv nicht: Das mag an der Dinkelsorte liegen, die eben nicht eine der verbreiteten Kreuzungen von Dinkel mit modernen Weizensorten ist, sondern ein reiner, echter Dinkel. Das mag aber auch an den sechs frischen Freilandeiern pro Kilogramm Nudeln liegen. Beides, Dinkelmehl und Freilandeier stammen von dem Vorarlberger Martinshof und werden auch dort zu einer Nudel verarbeitet, die sich mit jeder Pasta all’uovo geschmacklich messen kann.
Leider ausverkauft:
Wurst und Schinken aus Warmfleischverarbeitung.
Alte Rassen. Weidehaltung. Weideschlachtung. Warmfleischverarbeitung.
„Warmfleisch“ enthält im Gegensatz zum industriellen „Kaltfleisch“ noch genügend natürliches Phosphat (in Form von ATP), um zu besonders homogenen und saftigen Wurstwaren veredelt werden zu können, während es dem gekühlten Industriefleisch nachträglich zugesetzt werden muss. Das räumliche Zusammenfallen von Haltung, Schlachtung und Verarbeitung ist also nicht nur aus energetischer Sicht von Vorteil, sondern auch ein echter geschmacklicher Gewinn – vom Tierwohl ganz zu schweigen.
Leider ausverkauft:
Wurst und Schinken aus Warmfleischverarbeitung.

Alte Rassen. Weidehaltung. Weideschlachtung. Warmfleischverarbeitung.
„Warmfleisch“ enthält im Gegensatz zum industriellen „Kaltfleisch“ noch genügend natürliches Phosphat (in Form von ATP), um zu besonders homogenen und saftigen Wurstwaren veredelt werden zu können, während es dem gekühlten Industriefleisch nachträglich zugesetzt werden muss.

Das räumliche Zusammenfallen von Haltung, Schlachtung und Verarbeitung ist also nicht nur aus energetischer Sicht von Vorteil, sondern auch ein echter geschmacklicher Gewinn – vom Tierwohl ganz zu schweigen.
Unsere Probier– und Vorratspakete zum Vorteilspreis.
Goldener Herbst am eigenen See:
Gut Manhagen im Holsteinischen Langwedel.
Im Sommer sind die drei Ferienwohnungen unseres holsteinischen Guts Manhagen meist restlos ausgebucht. In der Nebensaison (Herbst, Winter, Frühling) hingegen sind in der Regel noch einige Termine frei – und die Übernachtungspreise zudem ein gutes Stück reduziert. Die ideale Zeit also, um das Gut kennenzulernen.
Vor den kühlen Abend- und frühen Morgenstunden dieser Jahreszeit bietet neben den (durch reine Strahlungswärme beheizten) Wohnungen auch eine finnische Keloholzsauna direkt am Seeufer Zuflucht. Die wunderbar trockene und würzige Hitze, die diesen mehr als 100 Jahre im speziellen Klima des Polarkreises getrockneten Stämme zurückliefern, erstaunt selbst erfahrene Saunagänger.
Bei Fragen können Sie uns auch telefonisch erreichen:
+49 2591 2590-220
Mo. – Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr
Goldener Herbst am eigenen See:
Gut Manhagen im Holsteinischen Langwedel.
Im Sommer sind die drei Ferienwohnungen unseres holsteinischen Guts Manhagen meist restlos ausgebucht. In der Nebensaison (Herbst, Winter, Frühling) hingegen sind in der Regel noch einige Termine frei – und die Übernachtungspreise zudem ein gutes Stück reduziert. Die ideale Zeit also, um das Gut kennenzulernen.

Vor den kühlen Abend- und frühen Morgenstunden dieser Jahreszeit bietet neben den (durch reine Strahlungswärme beheizten) Wohnungen auch eine finnische Keloholzsauna direkt am Seeufer Zuflucht. Die wunderbar trockene und würzige Hitze, die diesen mehr als 100 Jahre im speziellen Klima des Polarkreises getrockneten Stämme zurückliefern, erstaunt selbst erfahrene Saunagänger.

Bei Fragen können Sie uns auch telefonisch erreichen:
+49 2591 2590-220
Mo. – Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr















