Pasta all’uovo

Die (wahrscheinlich) ältesten Eiernudeln Italiens.

In unserer letzten Hauspost haben wir Ihnen die Pasta all’uovo von Marco Giacosa als die wahrscheinlich besten Eiernudeln Italiens vorgestellt. Wir widerrufen nicht, möchten Ihnen auf Hinweis eines Kunden jedoch eine ebenbürtige Alternative von der Adriaküste zum Geschmacksvergleich anbieten. Die Pastamanufaktur Marcozzi aus dem beschaulichen Campofilone schafft es tatsächlich, den bereits rekordverdächtigen Eianteil in den Nudeln von Giacosa zu überbieten: Sagenhafte 35 Prozent des Teigs sind regionale Freilandeier; der Rest ist italienisches Hartweizengrieß. Ein weiterer Unterschied also: Im Gegensatz zu Giacosa verzichtet Marcozzi auf Weichweizenmehl. Die geschmacklichen Früchte der Zutatenwahl können Sie am besten mit unserem Vergleichspaket in Erfahrung, also in den Mund und auf die Zunge bringen.

Aus Campofilone stammt übrigens auch die vielleicht älteste Eiernudel Italiens, nämlich genau jene, die im Jahre 1560 auf dem Konzil von Trient den Bischöfen serviert wurde: die Maccheroncini di Campofilone. In den Aufzeichnungen von damals heißt es: „So dünn, dass sie auf der Zunge zergehen“ – daran hat sich bis heute nichts geändert.

Vergleichspaket Pasta all’uovo

Inhalt:

1 x Tagliatelle (250 g) Marco Giacosa
1 x Pappardelle (250 g) Marco Giacosa

1 x Tagliatelle (250 g) Marcozzi
1 x Pappardelle (250 g) Marcozzi

  1. Vergleichspaket „Pasta all’uovo Marcozzi und Giacosa“
    20,00 €
    / 1 kg
    (= 20,00 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Pasta all’uovo

Die (wahrscheinlich) ältesten Eiernudeln Italiens.

In unserer letzten Hauspost haben wir Ihnen die Pasta all’uovo von Marco Giacosa als die wahrscheinlich besten Eiernudeln Italiens vorgestellt. Wir widerrufen nicht, möchten Ihnen auf Hinweis eines Kunden jedoch eine ebenbürtige Alternative von der Adriaküste zum Geschmacksvergleich anbieten.

Die Pastamanufaktur Marcozzi aus dem beschaulichen Campofilone schafft es tatsächlich, den bereits rekordverdächtigen Eianteil in den Nudeln von Giacosa zu überbieten: Sagenhafte 35 Prozent des Teigs sind regionale Freilandeier; der Rest ist italienisches Hartweizengrieß. Ein weiterer Unterschied also: Im Gegensatz zu Giacosa verzichtet Marcozzi auf Weichweizenmehl. Die geschmacklichen Früchte der Zutatenwahl können Sie am besten mit unserem Vergleichspaket in Erfahrung, also in den Mund und auf die Zunge bringen.

Aus Campofilone stammt übrigens auch die vielleicht älteste Eiernudel Italiens, nämlich genau jene, die im Jahre 1560 auf dem Konzil von Trient den Bischöfen serviert wurde: die Maccheroncini di Campofilone. In den Aufzeichnungen von damals heißt es: „So dünn, dass sie auf der Zunge zergehen“ – daran hat sich bis heute nichts geändert.

Vergleichspaket Pasta all’uovo

Inhalt:

1 x Tagliatelle (250 g) Marco Giacosa
1 x Pappardelle (250 g) Marco Giacosa

1 x Tagliatelle (250 g) Marcozzi
1 x Pappardelle (250 g) Marcozzi

  1. Vergleichspaket „Pasta all’uovo Marcozzi und Giacosa“
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    / 1 kg
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Knoblauchpaket

Die einzelnen Sorten im Kurzportrait:

Ein Gastbeitrag: Johannes Kayßer über Pferdekraft in der Landwirtschaft.

Das Erdölzeitalter geht unweigerlich seinem Ende entgegen, das nämlich spätestens dann eintritt, wenn der energetische Aufwand (gemessen in Wattstunden) zur Erschließung, Förderung, Aufbereitung und Verteilung fossiler Energierohstoffe den daraus zu hebenden Ertrag an Nutzenergie (ebenfalls in Wattstunden) übersteigt. Dieser epochale Scheidepunkt nähert sich mit mathematischer Unausweichlichkeit und atemberaubender Geschwindigkeit. Das allein sollte Anlass genug sein, um zumindest in der Sphäre des Lebensnotwendigen, also zuerst in der der Landwirtschaft, die immense Abhängigkeit von fraglich werdenden fossilenergetischen Zuströmen zu verringern. Das sind – keine Frage – Schritte zurück, die aber kurz vor dem Ende einer Sackgasse zu einem Gebot der Klugheit werden.

Die einzelnen Sorten im Kurzportrait:

Ein Gastbeitrag:
Johannes Kayßer über Pferdekraft in der Landwirtschaft.

Das Erdölzeitalter geht unweigerlich seinem Ende entgegen, das nämlich spätestens dann eintritt, wenn der energetische Aufwand (gemessen in Wattstunden) zur Erschließung, Förderung, Aufbereitung und Verteilung fossiler Energierohstoffe den daraus zu hebenden Ertrag an Nutzenergie (ebenfalls in Wattstunden) übersteigt. Dieser epochale Scheidepunkt nähert sich mit mathematischer Unausweichlichkeit und atemberaubender Geschwindigkeit. Das allein sollte Anlass genug sein, um zumindest in der Sphäre des Lebensnotwendigen, also zuerst in der der Landwirtschaft, die immense Abhängigkeit von fraglich werdenden fossilenergetischen Zuströmen zu verringern. Das sind – keine Frage – Schritte zurück, die aber kurz vor dem Ende einer Sackgasse zu einem Gebot der Klugheit werden.

Selten. Sortenrein.
Taggiasca-Oliven: Entsteint und als Paste.

In der italienischen Küstenregion Ligurien wird seit mehr als 1300 Jahren eine echte „Zweinutzenolive“ angebaut, also eine der wenigen Sorten, die sich mit gustatorischem Gewinn sowohl zu erstklassigem Olivenöl verarbeiten, als auch unverarbeitet als eine der weltbesten Tafeloliven genießen lässt: die Taggiasca-Olive. Die eher kleinen Früchte mit hohem Ölgehalt (25%) haben einen milden, fruchtigen, leicht süßen Geschmack mit dezenten Bitternoten. Im Handel bekommt man sie kaum zu Gesicht (der Anteil am italienischen Olivenmarkt liegt bei weniger als einem Prozent) und wenn, dann meist nur mit anderen Sorten gepanscht. Eine besonders feine und zudem sehr seltene Olive also, die wir Ihnen hier reinsortig als Tafelolive und als Paste anbieten. Unsere stammen aus dem traditionellen Hauptanbaugebiet in Imperia von einem kleinen Familienbetrieb, der einen alten Olivenhain (Slow Food Presidio) schonend bewirtschaftet.

  1. Tafeloliven Taggiasca (entsteint)
    9,50 €
    / 170 g
    (= 55,88 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  2. Olivenpaste Taggiasca
    8,00 €
    / 180 g
    (= 44,44 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Leider ausverkauft:
Wurst und Schinken aus Warmfleischverarbeitung.

Alte Rassen. Weidehaltung. Weideschlachtung. Warmfleischverarbeitung.

„Warmfleisch“ enthält im Gegensatz zum industriellen „Kaltfleisch“ noch genügend natürliches Phosphat (in Form von ATP), um zu besonders homogenen und saftigen Wurstwaren veredelt werden zu können, während es dem gekühlten Industriefleisch nachträglich zugesetzt werden muss. Das räumliche Zusammenfallen von Haltung, Schlachtung und Verarbeitung ist also nicht nur aus energetischer Sicht von Vorteil, sondern auch ein echter geschmacklicher Gewinn – vom Tierwohl ganz zu schweigen.

Leider ausverkauft:
Wurst und Schinken aus Warmfleischverarbeitung.

Alte Rassen. Weidehaltung. Weideschlachtung. Warmfleischverarbeitung.

„Warmfleisch“ enthält im Gegensatz zum industriellen „Kaltfleisch“ noch genügend natürliches Phosphat (in Form von ATP), um zu besonders homogenen und saftigen Wurstwaren veredelt werden zu können, während es dem gekühlten Industriefleisch nachträglich zugesetzt werden muss.

Das räumliche Zusammenfallen von Haltung, Schlachtung und Verarbeitung ist also nicht nur aus energetischer Sicht von Vorteil, sondern auch ein echter geschmacklicher Gewinn – vom Tierwohl ganz zu schweigen.

Unsere Probierund Vorratspakete zum Vorteilspreis.

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20,00 €
/ 1 kg
(= 20,00 € / 1 kg)
Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
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15,00 €
/ 750 g
(= 20,00 € / 1 kg)
Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
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27,00 €
/ 1,5 kg
(= 18,00 € / 1 kg)
Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
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15,00 €
/ 750 g
(= 20,00 € / 1 kg)
Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
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27,00 €
/ 1,5 kg
(= 18,00 € / 1 kg)
Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
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15,00 €
/ 750 g
(= 20,00 € / 1 kg)
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27,00 €
/ 1,5 kg
(= 18,00 € / 1 kg)
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15,00 €
/ 750 g
(= 20,00 € / 1 kg)
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