Hauspost Juli 2025
Hauspost Nr. 3
Juli 2025
Heute wieder einige Fundstücke aus unserer Umschau nach „durchschaubaren“ Lebensmitteln von benennbarer Herkunft, bei denen Österreich, Südtirol und Italien die reichhaltigsten Suchgründe liefern. Konkret: Rekordverdächtige Eiernudeln aus dem Piemont, praktisch hausgemachte Sirupe und Fruchtaufstriche aus dem Südtiroler Völserried und einiges mehr. Unsere „Fundstücke“ sind zugleich auch „Probierstücke“: Ihre Bestellungen werden uns verraten, ob wir sie regelmäßig bringen sollen.
In dieser Hauspost:
- NEU: Aus dem Piemont: Die wahrscheinlich besten Eiernudeln Italiens.
- NEU: Sortenrein: Sirupe und Fruchtaufstriche aus den Dolomiten.
- Essbare Kulturgüter: Tomatensauce und Olivenöl aus alten Sorten.
- Thermoschockbeständig und kratzfest: Krug aus Jenaer Glas.
- Von Natur aus formbeständig: Strohhalme aus Roggenhalmen.
- Zum Vorteilspreis: Probier- und Vorratspakete.
- Angelparadies mit eigenem See: Gut Manhagen im Holsteinischen Langwedel.
Hauspost – Juli 2025
Liebe Kunden, liebe Leser,
heute wieder einige Fundstücke aus unserer Umschau nach „durchschaubaren“ Lebensmitteln von benennbarer Herkunft, bei denen Österreich, Südtirol und Italien die reichhaltigsten Suchgründe liefern. Konkret: Rekordverdächtige Eiernudeln aus dem Piemont, praktisch hausgemachte Sirupe und Fruchtaufstriche aus dem Südtiroler Völserried und einiges mehr. Unsere „Fundstücke“ sind zugleich auch „Probierstücke“: Ihre Bestellungen werden uns verraten, ob wir sie regelmäßig bringen sollen.
Ausführliche Informationen zu jedem Artikel finden Sie auf dieser Seite.
Mit den besten Empfehlungen
Harald Daub
(Geschäftsführer)


In dieser Hauspost:
- NEU: Aus dem Piemont: Die wahrscheinlich besten Eiernudeln Italiens.
- NEU: Sortenrein: Sirupe und Fruchtaufstriche aus den Dolomiten.
- Essbare Kulturgüter: Tomatensauce und Olivenöl aus alten Sorten.
- Thermoschockbeständig und kratzfest: Krug aus Jenaer Glas.
- Von Natur aus formbeständig: Strohhalme aus Roggenhalmen.
- Zum Vorteilspreis: Probier- und Vorratspakete.
- Angelparadies mit eigenem See: Gut Manhagen im Holsteinischen Langwedel.
Pasta all’uovo
Die (wahrscheinlich) besten Eiernudeln Italiens.

Als man spätestens im 16. nachchristlichen Jahrhundert (genauer gesagt 1560 auf dem Konzil von Trient, wahrscheinlich aber schon um einiges früher) im Norden Italiens – besonders in der Emilia-Romagna und im Piemont – anfing, dem Hartweizengrieß Eier beizumischen, um einerseits die wertvollen, aber leicht verderblichen Nährstoffe der Eier länger haltbar zu machen und gleichzeitig die Textur zu verfeinern, entstand dabei eine weltberühmte italienische Teigspezialität: die Pasta all’uovo. Diese ist, wenn nicht an Eierdottern gespart wurde, goldgelb, von besonders reichem Geschmack und besonders geschmeidiger Textur; sie kann dadurch extrem dünn ausgerollt werden, was bemerkenswert kurze Garzeiten von zum Teil weniger als zwei Minuten ermöglicht. Pasta all’uovo ist besonders nahr- und schmackhaft – früher ein Festtagsessen, heute eine echte Spezialität.
Unsere stammt von Marco Giacosa aus Alba im Piemont. Dort werden tatsächlich rekordverdächtige 36 Eidotter einem Kilogramm Mehl beigemischt. Das hebt nicht nur den Geschmack in ungeahnte Höhen, sondern erleichtert auch die handwerkliche Verarbeitung (das Kneten, Ausrollen und Zuschneiden), die nahezu vollständig per Hand vom Pasta-Aficionado selbst erfolgt. Diese Nudeln gleichen daher tatsächlich eher einem kulinarischen Kunstwerk, was sich aber – anders als bei so mancher Kultmarke – nicht in irren Preisen niederschlägt.
Pasta all’uovo
Die (wahrscheinlich) besten Eiernudeln Italiens.

Als man spätestens im 16. nachchristlichen Jahrhundert (genauer gesagt 1560 auf dem Konzil von Trient, wahrscheinlich aber schon um einiges früher) im Norden Italiens – besonders in der Emilia-Romagna und im Piemont – anfing, dem Hartweizengrieß Eier beizumischen, um einerseits die wertvollen, aber leicht verderblichen Nährstoffe der Eier länger haltbar zu machen und gleichzeitig die Textur zu verfeinern, entstand dabei eine weltberühmte italienische Teigspezialität: die Pasta all’uovo. Diese ist, wenn nicht an Eierdottern gespart wurde, goldgelb, von besonders reichem Geschmack und besonders geschmeidiger Textur; sie kann dadurch extrem dünn ausgerollt werden, was bemerkenswert kurze Garzeiten von zum Teil weniger als zwei Minuten ermöglicht. Pasta all’uovo ist besonders nahr- und schmackhaft – früher ein Festtagsessen, heute eine echte Spezialität.
Unsere stammt von Marco Giacosa aus Alba im Piemont. Dort werden tatsächlich rekordverdächtige 36 Eidotter einem Kilogramm Mehl beigemischt. Das hebt nicht nur den Geschmack in ungeahnte Höhen, sondern erleichtert auch die handwerkliche Verarbeitung (das Kneten, Ausrollen und Zuschneiden), die nahezu vollständig per Hand vom Pasta-Aficionado selbst erfolgt. Diese Nudeln gleichen daher tatsächlich eher einem kulinarischen Kunstwerk, was sich aber – anders als bei so mancher Kultmarke – nicht in irren Preisen niederschlägt.
Sirup und Fruchtaufstrich. Aus Südtirol.
Sortenrein.
Sirup und
Fruchtaufstrich.
Aus Südtirol.
Sortenrein.
Am Beispiel der Fruchtaufstriche lässt sich gut veranschaulichen, was wir mit „durchschaubar“ im Lebensmittelkontext meinen: Fruchtpulpen sind ein 24 Milliarden Dollar Weltmarkt, von Erzeugern aus allen Ecken der Erde beschickt, von den Lebensmittelmultis (etwa Cargill) aufgekauft, vermischt, tiefgekühlt und vorgezuckert verschifft, um dann im Supermarkt die Fruchtwelt-Regale zu füllen. Hier einige Gegenbeispiele vom Partschiller Hof, der seit 40 Jahren Himbeeren und anderes Beerenobst im Südtiroler Völserried in örtlich angepassten Sorten kultiviert und selbst zu Marmeladen und Sirupen verarbeitet.
Am Beispiel der Fruchtaufstriche lässt sich gut veranschaulichen, was wir mit „durchschaubar“ im Lebensmittelkontext meinen: Fruchtpulpen sind ein 24 Milliarden Dollar Weltmarkt, von Erzeugern aus allen Ecken der Erde beschickt, von den Lebensmittelmultis (etwa Cargill) aufgekauft, vermischt, tiefgekühlt und vorgezuckert verschifft, um dann im Supermarkt die Fruchtwelt-Regale zu füllen. Hier einige Gegenbeispiele vom Partschiller Hof, der seit 40 Jahren Himbeeren und anderes Beerenobst im Südtiroler Völserried in örtlich angepassten Sorten kultiviert und selbst zu Marmeladen und Sirupen verarbeitet.
Mehr als nur Zucker schmecken.
„Fruchtaufstrich“ ist ein treffender Name für diese streichzart und sortenrein eingeweckten Früchte aus den nördlichen Dolomiten, denn mit der handelsüblichen Konfitüre, Konfitüre extra, Gelee etc. haben sie nur wenig gemein. 35 bis 45 Prozent, in seltenen Fällen auch mal 50 Prozent, beträgt der Fruchtanteil der so gemäß Konfitürenverordnung (ja, so etwas gibt es wirklich) bezeichneten Zuckerbomben in den Supermarktregalen. Bei uns ist deutlich mehr Frucht und folglich auch deutlich weniger Zucker drin: 75 Prozent des Inhalts sind reife, von Hand geerntete und schonend in kleinen 5kg-Töpfen konservierte Früchte. Die kleinen Töpfe erlauben es, den Inhalt deutlich schneller auf Temperatur zu bringen und abzufüllen, was Vitamine und Aroma schont. Dass man diesen gewaltigen Unterschied schmecken kann, sollte niemanden verwundern.
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Fruchtaufstrich Schwarze Johannisbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten -
Fruchtaufstrich Rote Johannisbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten -
Fruchtaufstrich Himbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Zwei Zutaten: Saft und Zucker.
Was heute als Sirup im Handel (und vor allen Dingen in Cocktail-Bars) gebräuchlich ist, ist ein schreckliches Gebräu aus konzentrierter Zuckerlösung, Farb- und Aromastoffen. Für richtigen Fruchtsirup hingegen werden reife Früchte in kochendem Wasser entsaftet. Das so gewonnene Konzentrat wird mit der Beigabe von Zucker konserviert und gewinnt dadurch eine praktisch unbegrenzte Haltbarkeit. Es ist ein leicht zähflüssiger Fruchtauszug, der in der Küche zu Fruchtsaucen verwendet oder durch Zugabe von Wasser wieder in einen Saft mit authentischem Fruchtgeschmack verlängert wird.
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Sirup Schwarze Johannisbeere10,00 €/ 500 ml(= 20,00 € / 1 l)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Passend zur Pasta: Essbare Kulturgüter.
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Der volle Geschmack Südsiziliens. Fein abgestimmt mit Basilikum.
Salsa pronta aus der berühmten (und I.G.P.-geschützten) Tomatenstadt Pachino im Südosten Siziliens. Grundlage ist die Costoluto-Tomate, die – anders als die 1989 aus Israel dorthin eingeführte F1-Hybrid-Kirschtomate – seit dem Beginn des Tomatenanbaus 1925 die Region wirtschaftlich und kulinarisch geprägt hat. Den sonnenverwöhnten Früchten werden hier nur etwas Basilikum, Zwiebeln, feines Olivenöl und Meersalz beigesellt. Im Ergebnis eine überragend sonnig-fruchtig-süße Tomatensauce.
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Apulisches Olivenöl extra nativ28,00 €/ 500 ml(= 56,00 € / 1 l)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenAus einem uralten Olivenhain. Handgeerntet. Kaltgepresst. Sortenrein.
Auf der apulischen Halbinsel Gargano stehen auf dem kargen Karstboden des gleichnamigen Nationalparks noch etwa 1000 sehr alte Olivenbäume (ogliarola garganica), die als alberi secolari e millenari unter Schutz stehen. Diese lebenden Natur- und Kulturdenkmäler sind mit einem Alter von 800 bis 1700 Jahren die wahrscheinlich ältesten wirtschaftlich genutzten Olivenbäume Italiens. Aus ihren schonend handgeernteten Früchten haben wir durch ausschließlich mechanische Verfahren in der 1. Kaltpressung (Temperatur ≤ 27 Grad) dieses wunderbar süße, frisch-fruchtige und überraschend pfeffrige Öl mit Aromen von frischen Mandeln, grünem Apfel und Aufklängen von Artischocke gewonnen. Es ist im wahrsten Sinne ein Stück jahrtausendealter italienischer Olivenöltradition, die Sie hier zu sich nach Hause und auf Ihren Teller holen können.
Glaskrug aus Jenaer Glas.
Borosilikat statt Kalknatron.
Thermoschockbeständig. Kratzfest. Praktisch inert.
Borosilikatglas wurde erstmals 1886/87 von Otto Schott als Normalthermometerglas hergestellt und wenige Jahre später unter dem Markennamen „JENAer GLAS“ weltberühmt. Es ist deutlich hitzebeständiger, dichter und kratzfester als herkömmliches Kalknatronglas. Plötzliche Temperaturschwankungen zwischen Hitze und Kälte übersteht es unbeschadet. Borosilikatglas wird außer im Haushalt noch in der chemischen und optischen Industrie genutzt. Gegenüber der manuellen Herstellung verfügt dieser Artikel aus maschineller Fertigung über eine gleichmäßigere Wandstärkenverteilung, die neben dem Material selbst die Hitzebeständigkeit garantiert. Wir haben den Restbestand der letzten von diesen noch bei Schott in Ilmenau produzierten Gläser gesichert. Der zylindrische Krug, ästhetisch aus der Bauhaus-Tradition entwickelt, verbindet praktische Funktionalität in Form und Material mit zeitlos schlichter Gestaltung.
Thermoschockbeständig. Kratzfest. Praktisch inert.
Borosilikatglas wurde erstmals 1886/87 von Otto Schott als Normalthermometerglas hergestellt und wenige Jahre später unter dem Markennamen „JENAer GLAS“ weltberühmt. Es ist deutlich hitzebeständiger, dichter und kratzfester als herkömmliches Kalknatronglas. Plötzliche Temperaturschwankungen zwischen Hitze und Kälte übersteht es unbeschadet. Borosilikatglas wird außer im Haushalt noch in der chemischen und optischen Industrie genutzt. Gegenüber der manuellen Herstellung verfügt dieser Artikel aus maschineller Fertigung über eine gleichmäßigere Wandstärkenverteilung, die neben dem Material selbst die Hitzebeständigkeit garantiert. Wir haben den Restbestand der letzten von diesen noch bei Schott in Ilmenau produzierten Gläser gesichert. Der zylindrische Krug, ästhetisch aus der Bauhaus-Tradition entwickelt, verbindet praktische Funktionalität in Form und Material mit zeitlos schlichter Gestaltung.
Strohhalme aus Roggenhalmen.
Von Natur aus formbeständig.
Aus einem kleinen Betrieb im oberösterreichischen Hausruckviertel kommt unsere Alternative zu den inzwischen vom Markt verbannten Plastikstrohhalmen. Neben der unaufwändigen Entsorgung dienen sie aber auch als Beispiel für eine Landwirtschaft, für die nichts einfach nur „Abfall” ist, sondern alles einer Wertschöpfung zugeführt wird. Grundlage für die Strohhalme der Familie Auinger sind Halme alter Roggensorten, die mittels Handarbeit und eines geradezu musealen „Bindemähers“ sorgfältig gesammelt werden, jeder geknickte Halm scheidet für die weitere Verarbeitung aus. Im letzten Schritt werden die Halme mit einem eigens entwickelten Verfahren der Dampfsterilisation für ihren Einsatz in Gläsern und Flaschen vorbereitet. Die Roggenhalme sind dabei nicht nur ein optischer Gewinn, sondern auch ein funktioneller: Sie können – anders als die inzwischen ubiquitären Papierstrohhalme – erstaunlich lange in Flüssigkeiten stehen, ohne ihre Form zu verlieren.
Wir verkaufen die Strohhalme mit einer Länge von 20 cm in einem Karton mit 60 Stück oder mit 200 Stück, in beiden Fällen mit einem schönen Transportröhrchen aus Aluminium.
Von Natur aus formbeständig.
Aus einem kleinen Betrieb im oberösterreichischen Hausruckviertel kommt unsere Alternative zu den inzwischen vom Markt verbannten Plastikstrohhalmen. Neben der unaufwändigen Entsorgung dienen sie aber auch als Beispiel für eine Landwirtschaft, für die nichts einfach nur „Abfall” ist, sondern alles einer Wertschöpfung zugeführt wird. Grundlage für die Strohhalme der Familie Auinger sind Halme alter Roggensorten, die mittels Handarbeit und eines geradezu musealen „Bindemähers“ sorgfältig gesammelt werden, jeder geknickte Halm scheidet für die weitere Verarbeitung aus. Im letzten Schritt werden die Halme mit einem eigens entwickelten Verfahren der Dampfsterilisation für ihren Einsatz in Gläsern und Flaschen vorbereitet. Die Roggenhalme sind dabei nicht nur ein optischer Gewinn, sondern auch ein funktioneller: Sie können erstaunlich lange in Flüssigkeiten stehen, ohne ihre Form zu verlieren.
Wir verkaufen die Strohhalme mit einer Länge von 20 cm in einem Karton mit 60 Stück oder mit 200 Stück, in beiden Fällen mit einem schönen Transportröhrchen aus Aluminium.
Unsere Probier– und Vorratspakete zum Vorteilspreis.
Urlaubsdomizil, Angelparadies
und landwirtschaftliches Experimentierfeld:
Gut Manhagen im Holsteinischen Langwedel.
In der letzten Hauspost haben wir unser holsteinisches Gut Manhagen als landwirtschaftliches Experimentierfeld präsentiert, auf dem wir Lebensmittel kompromisslos nach unseren Vorstellungen erzeugen können. Sie können das Gut aber auch auf eine ganz andere Weise nutzen – und zwar als Erholungs- und Zufluchtsort. Neben einigen verstreuten Wirtschaftsgebäuden stehen auf dem abgeschiedenen Gelände zusätzlich zwei denkmalgeschützte Ferienhäuser, in denen drei Ferienwohnungen bis zu sechs Personen ein Urlaubsdomizil bieten.
Jede der Unterkünfte liegt in unmittelbarer Nähe der Manhagener Wind- und Wassermühle sowie des Manhagener Sees. Der 17,5 Hektar große See hat eine hervorragende Wasserqualität, das bezeugen nicht nur die Labore, sondern auch die zahlreich vorkommenden Teich- und Flussmuscheln und der beachtliche Fischreichtum: Hecht, Brasse, Karpfen, Schleie, Barsch, Wels und Zander tummeln sich im Wasser. Der See ist für andere unzugänglich, als Feriengast haben Sie ihn sozusagen für sich allein und dürfen dort (ausweislich eines Angelscheins) gerne angeln. Um die Fische müssen Sie nur mit Seeadlern, Eisvögeln und einem Fischotterpaar konkurrieren.
Doch auch für Nichtangler lohnt sich der Aufenthalt: Eine Keloholzsauna direkt am Ufer, zwei Ruderboote, ein Kanu (für 4 Personen), ein Kajak (mit Angelhalterung) und neun Fahrräder (zwei e-Bikes und sieben „Studentenräder“) können Sie kostenlos zur Erholung und zur Erkundung (des Sees und des Holsteinischen Hügellandes) nutzen.
Wir würden uns freuen, Sie auf Manhagen begrüßen zu dürfen.
Urlaubsdomizil, Angelparadies und landwirtschaftliches Experimentierfeld:
Gut Manhagen im Holsteinischen Langwedel.

In der letzten Hauspost haben wir unser holsteinisches Gut Manhagen als landwirtschaftliches Experimentierfeld präsentiert, auf dem wir Lebensmittel kompromisslos nach unseren Vorstellungen erzeugen können. Sie können das Gut aber auch auf eine ganz andere Weise nutzen – und zwar als Erholungs- und Zufluchtsort. Neben einigen verstreuten Wirtschaftsgebäuden stehen auf dem abgeschiedenen Gelände zusätzlich zwei denkmalgeschützte Ferienhäuser, in denen drei Ferienwohnungen bis zu sechs Personen ein Urlaubsdomizil bieten.

Jede der Unterkünfte liegt in unmittelbarer Nähe der Manhagener Wind- und Wassermühle sowie des Manhagener Sees. Der 17,5 Hektar große See hat eine hervorragende Wasserqualität, das bezeugen nicht nur die Labore, sondern auch die zahlreich vorkommenden Teich- und Flussmuscheln und der beachtliche Fischreichtum: Hecht, Brasse, Karpfen, Schleie, Barsch, Wels und Zander tummeln sich im Wasser. Der See ist für andere unzugänglich, als Feriengast haben Sie ihn sozusagen für sich allein und dürfen dort (ausweislich eines Angelscheins) gerne angeln. Um die Fische müssen Sie nur mit Seeadlern, Eisvögeln und einem Fischotterpaar konkurrieren.

Doch auch für Nichtangler lohnt sich der Aufenthalt: Eine Keloholzsauna direkt am Ufer, zwei Ruderboote, ein Kanu (für 4 Personen), ein Kajak (mit Angelhalterung) und neun Fahrräder (zwei e-Bikes und sieben „Studentenräder“) können Sie kostenlos zur Erholung und zur Erkundung (des Sees und des Holsteinischen Hügellandes) nutzen.

Wir würden uns freuen, Sie auf Manhagen begrüßen zu dürfen.












