Hauspost Juli 2026

Riesenwuchs Desktop / Mobil

Riesenwuchs und Geschmacksverzwergung. 

Riesenwuchs und Geschmacksverzwergung. 

Diese Erdbeere (wahrscheinlich die Sorte mit dem sprechenden Namen Sweet Mary XXL aka „Wasserbombe“) haben wir vor einigen Tagen in einem münsterländischen Hofladen erstanden. An Volumen übertrifft sie ein mittleres Hühnerei deutlich. Geschmack: Nicht vorhanden bis auf irgendeine zuckrige Restsüße. Sowohl die Züchtung als auch die Anbaupraxis in Folientunneln auf nährstoffgetränkten Kokosmatten schlagen eine Schneise der sensorischen Verwüstung durch die sommerlichen Geschmacksgeschenke, die Erd-, Johannis-, Blau- und Himbeeren mit ihrem arttypischen Aromenvielklang ehemals lieferten. Der erdferne Anbau ohne Zugang zum Mikrobiom des Bodens verhindert oder verringert die Bildung der fruchttypischen Aromastoffe, deren spärlicher Rest sich dann auch noch über einen züchterisch absurd aufgeblähten Fruchtkörper verteilen muss.

Wir würden ja gerne einspringen und Ihnen die großen alten Erdbeersorten (Königin Louise, Mara des Bois, Senga Sengana und natürlich die legendäre Mieze Schindler – übrigens alle empfohlen für den Eigenanbau) körbeweise liefern. Das ist logistisch unmöglich. Aber immerhin bei Marmeladen können wir helfen:

  1. Fruchtaufstrich Erdbeere „Mieze Schindler“ (53 % Frucht)
    8,20 €
    / ca. 220 g
    (= 37,27 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

    Die Geschmackslegende. Otto Schindlers Mieze Schindler von 1925. 

  2. Fruchtaufstrich Himbeere (75 % Frucht)
    6,00 €
    / 230 g
    (= 26,09 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

    Von Partschillers Himbeerhof in Südtirol: Die Früchte wurden schon von den Großeltern und Eltern der jetzigen Bauern gepflanzt und auf dem Hof in einer langen Geschichte selektiert.

  3. Fruchtaufstrich Waldheidelbeere (65 % Frucht)
    5,50 €
    / 280 g
    (= 19,64 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

    Und auch bei der Blaubeere finden Sie bei uns statt der faden, amerikabürtigen und großfruchtigen Kulturblaubeere eine echte Waldheidelbeere im Glas.   

Diese Erdbeere (wahrscheinlich die Sorte mit dem sprechenden Namen Sweet Mary XXL aka „Wasserbombe“) haben wir vor einigen Tagen in einem münsterländischen Hofladen erstanden. An Volumen übertrifft sie ein mittleres Hühnerei deutlich. Geschmack: Nicht vorhanden bis auf irgendeine zuckrige Restsüße. Sowohl die Züchtung als auch die Anbaupraxis in Folientunneln auf nährstoffgetränkten Kokosmatten schlagen eine Schneise der sensorischen Verwüstung durch die sommerlichen Geschmacksgeschenke, die Erd-, Johannis-, Blau- und Himbeeren mit ihrem arttypischen Aromenvielklang ehemals lieferten. Der erdferne Anbau ohne Zugang zum Mikrobiom des Bodens verhindert oder verringert die Bildung der fruchttypischen Aromastoffe, deren spärlicher Rest sich dann auch noch über einen züchterisch absurd aufgeblähten Fruchtkörper verteilen muss.

Wir würden ja gerne einspringen und Ihnen die großen alten Erdbeersorten (Königin Louise, Mara des Bois, Senga Sengana und natürlich die legendäre Mieze Schindler – übrigens alle empfohlen für den Eigenanbau) körbeweise liefern. Das ist logistisch unmöglich. Aber immerhin bei Marmeladen können wir helfen:

  1. Fruchtaufstrich Erdbeere „Mieze Schindler“ (53 % Frucht)
    8,20 €
    / ca. 220 g
    (= 37,27 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

    Die Geschmackslegende. Otto Schindlers Mieze Schindler von 1925. 

  2. Fruchtaufstrich Himbeere (75 % Frucht)
    6,00 €
    / 230 g
    (= 26,09 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

    Von Partschillers Himbeerhof in Südtirol: Die Früchte wurden schon von den Großeltern und Eltern der jetzigen Bauern gepflanzt und auf dem Hof in einer langen Geschichte selektiert.

  3. Fruchtaufstrich Waldheidelbeere (65 % Frucht)
    5,50 €
    / 280 g
    (= 19,64 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

    Und auch bei der Blaubeere finden Sie bei uns statt der faden, amerikabürtigen und großfruchtigen Kulturblaubeere eine echte Waldheidelbeere im Glas.   

Tomaten Desktop

Das „Kulinarische Erbe“ einer anderen Landwirtschaft. 
Felix Austria und Italia. 

Anders als Deutschland pflegen einige unserer Nachbarländer ihr „kulinarisches Erbe“ mit viel Liebe, antiglobalem Eigensinn und – besonders erstaunlich – mit bürokratisch-staatlicher Unterstützung. Allen voran: Österreich und Italien.

Für Italien ist uns eine Fleißarbeit des dortigen Landwirtschaftsministeriums in die Hände gefallen, die den Weg zu einer Fülle von Lebensmitteln zeigt, die in Zucht und Verarbeitung seit mindestens einem Vierteljahrhundert nicht verändert (und somit nicht zu ihrem Schaden „modernisiert“) wurden. Es stehen nicht weniger als 5.700 Nahrungserzeugnisse aus den knapp 100 Regionen Italiens und deren Landschaften in dieser sogenannten PAT-Liste (Prodotti Agroalimentari Tradizionali)

Auch das österreichische Landwirtschaftsministerium führt ein „Register der Traditionellen Lebensmittel“. Es ist weniger umfangreich als das italienische Pendant, aber noch konsequenter: Aufgenommen werden nur Lebensmittel, die seit mindestens drei Generationen, nämlich 75 Jahren, in Österreich und seinen zahllosen Talungen und neun „Genussregionen“ verankert sind. 

In Deutschland gibt es nichts Vergleichbares; und wenn jemand sich daran machte, die Lücke zu schließen, hätte er kaum Vorarbeit. Es gibt nichts, das von anderen als einigen Hobbygärtnern und wenigen, querköpfigen Bauern gepflegt würde. Das macht uns das Leben schwer. Darum werden wir uns verstärkt in Italien und dem ähnlich privilegierten Österreich umsehen, nicht aus einem Absatzkalkül, sondern aus reiner Entdeckerfreude. Einen Vorgeschmack geben wir hier. 

Tomaten: Fast zu einhundert Prozent Laborgeschöpfe. 

Bei kaum einem (Frucht-)Gemüse ist die inzwischen zur Norm gewordene F1-Hybridisierung weiter fortgeschritten als bei der Tomate: Über 90 Prozent aller in der EU für den Erwerbsanbau zugelassenen Tomatensorten sind Labor-Hybride. Die charaktervollen alten Sorten finden Sie im Supermarkt heute nicht mehr. Nur in Italiens Tomatenregionen wird langsam Widerstand zur Ehrensache. Hier zwei bemerkenswerte Sorten aus der PAT-Liste und der Slowfood-Presidio-Sammlung: 

In Apulien an der Adriaküste und an den Hängen des Vesuvs siedeln alte, samenfeste Lokalsorten, die zwar ertragsärmer und arbeitsintensiver sind als moderne Züchtungen, dafür aber auch weit besser an die Böden und das Klima der Region angepasst sind, weniger Wasser und keinen chemischen Dünger benötigen, um zu gedeihen. Kurz: Der Einsatz von Fremdenergie ist gering und der Aromengehalt hoch. 

NEU: Von den fruchtbaren Vulkanböden des Somma-Vesuvios.
Die Piennolo: Wenig Wasser. Nur Aroma. 

Die Piennolo del Vesuvio wird seit 200 Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft zur berühmten San Marzano an den nährstoffreichen und sonnenverwöhnten Hängen des Vesuvs angebaut. Die Kultur ist bemerkenswert und in Italien einzigartig: Die Bauern verzichten bewusst weitestgehend auf eine künstliche Bewässerung. Die Tomaten müssen in der Hitze um Wasser kämpfen, was ihren Geschmack extrem konzentriert. Die im Sommer in Büscheln geernteten Früchte bleiben bei richtiger Lagerung durch die dicke Schale und den geringen Wassergehalt bis zu acht Monate frisch, schrumpeln nur leicht und verstärken dabei ihr Aroma. Sie dient der Region als vitamin- und geschmackreiches Ganzjahresgemüse. 

Die Piennolo ist für viele neapolitanische Gerichte prägend und wird wegen ihrer exzellenten Cremigkeit vor allem für hochwertige neapolitanische Pizza, Saucen und Bruschetta geschätzt. Hier die ganzen Früchte im eigenen Saft. 

  1. Kirschtomaten „Piennolo del Vesuvio“ D.O.P.
    6,50 €
    / ca. 580 ml
    (= 11,21 € / 1 l)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  1. Fiaschetto-Tomaten passiert
    5,50 €
    / 500 g
    (= 11,00 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  2. Fiaschetto-Tomaten halbgetrocknet in Olivenöl
    12,00 €
    / 210 g
    (= 57,14 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

NEU: Apulien. Provinz Brindisi. 
Die Passata-Tomate.
Slow Food Presidio. 

Die Pomodoro Fiaschetto ist eine Ureinwohnerin des Brindisino am Absatz des italienischen Stiefels. Diese hier kommt aus dem Torre Guaceto, einem Naturschutzgebiet direkt an der Adriaküste. Die leuchtend roten, ovalen Früchte werden aufgrund ihrer sehr dünnen Haut und ihres festen Fruchtfleisches traditionell zu einer Passata verarbeitet, schmecken aber auch frisch, im eigenen Saft oder sonnengetrocknet hervorragend. Wir bieten die historische Tomate konserviert in zwei Varianten: passiert und halbgetrocknet. Die beiden Produkte dürfen das Slow-Food-Presidio-Siegel tragen, weil Sorte, Anbau und Herkunft garantiert sind.

Bei der Gelegenheit: Die meistgefälschte Tomatenkonserve der Welt. Bei uns das Original

Nicht nur zahllose Flaschentomaten anderer (auch sehr ferner) Herkunft fahren auf dem Trittbrett der berühmten San Marzano mit, sondern auch die indiskutablen F1-Hybriden springen auf und firmieren dabei als „Mini-San-Marzano“, „Midi San Marzano“, „San Marzano Lungo“ oder als „Marzanino“. Die Sorten dahinter sind Ravello F1, Caprese F1, Vesuvius F1 und Lungo F1. 

Bei uns können Sie sicher sein, nur die von der anbauenden Genossenschaft zertifizierten und nummerierten Konserven zu erhalten. 

  1. San Marzano Tomaten geschält D.O.P. (Dose ganze geschälte Tomaten)
    2,90 €
    / 260 g
    (= 11,15 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Tomaten Mobil

Das „Kulinarische Erbe“ einer anderen Landwirtschaft. 

Felix Austria und Italia. 

Anders als Deutschland pflegen einige unserer Nachbarländer ihr „kulinarisches Erbe“ mit viel Liebe, antiglobalem Eigensinn und – besonders erstaunlich – mit bürokratisch-staatlicher Unterstützung. Allen voran: Österreich und Italien.

Für Italien ist uns eine Fleißarbeit des dortigen Landwirtschaftsministeriums in die Hände gefallen, die den Weg zu einer Fülle von Lebensmitteln zeigt, die in Zucht und Verarbeitung seit mindestens einem Vierteljahrhundert nicht verändert (und somit nicht zu ihrem Schaden „modernisiert“) wurden. Es stehen nicht weniger als 5.700 Nahrungserzeugnisse aus den knapp 100 Regionen Italiens und deren Landschaften in dieser sogenannten PAT-Liste (Prodotti Agroalimentari Tradizionali)

Auch das österreichische Landwirtschaftsministerium führt ein „Register der Traditionellen Lebensmittel“. Es ist weniger umfangreich als das italienische Pendant, aber noch konsequenter: Aufgenommen werden nur Lebensmittel, die seit mindestens drei Generationen, nämlich 75 Jahren, in Österreich und seinen zahllosen Talungen und neun „Genussregionen“ verankert sind. 

In Deutschland gibt es nichts Vergleichbares; und wenn jemand sich daran machte, die Lücke zu schließen, hätte er kaum Vorarbeit. Es gibt nichts, das von anderen als einigen Hobbygärtnern und wenigen, querköpfigen Bauern gepflegt würde. Das macht uns das Leben schwer. Darum werden wir uns verstärkt in Italien und dem ähnlich privilegierten Österreich umsehen, nicht aus einem Absatzkalkül, sondern aus reiner Entdeckerfreude. Einen Vorgeschmack geben wir hier. 

Tomaten:
Fast zu einhundert
Prozent Laborgeschöpfe. 

Bei kaum einem (Frucht-)Gemüse ist die inzwischen zur Norm gewordene F1-Hybridisierung weiter fortgeschritten als bei der Tomate: Über 90 Prozent aller in der EU für den Erwerbsanbau zugelassenen Tomatensorten sind Labor-Hybride. Die charaktervollen alten Sorten finden Sie im Supermarkt heute nicht mehr. Nur in Italiens Tomatenregionen wird langsam Widerstand zur Ehrensache. Hier zwei bemerkenswerte Sorten aus der PAT-Liste und der Slowfood-Presidio-Sammlung: 

In Apulien an der Adriaküste und an den Hängen des Vesuvs siedeln alte, samenfeste Lokalsorten, die zwar ertragsärmer und arbeitsintensiver sind als moderne Züchtungen, dafür aber auch weit besser an die Böden und das Klima der Region angepasst sind, weniger Wasser und keinen chemischen Dünger benötigen, um zu gedeihen. Kurz: Der Einsatz von Fremdenergie ist gering und der Aromengehalt hoch. 

NEU: Von den fruchtbaren Vulkanböden des Somma-Vesuvios.
Die Piennolo: Wenig Wasser. Nur Aroma. 

Die Piennolo del Vesuvio wird seit 200 Jahren in unmittelbarer Nachbarschaft zur berühmten San Marzano an den nährstoffreichen und sonnenverwöhnten Hängen des Vesuvs angebaut. Die Kultur ist bemerkenswert und in Italien einzigartig: Die Bauern verzichten bewusst weitestgehend auf eine künstliche Bewässerung. Die Tomaten müssen in der Hitze um Wasser kämpfen, was ihren Geschmack extrem konzentriert. Die im Sommer in Büscheln geernteten Früchte bleiben bei richtiger Lagerung durch die dicke Schale und den geringen Wassergehalt bis zu acht Monate frisch, schrumpeln nur leicht und verstärken dabei ihr Aroma. Sie dient der Region als vitamin- und geschmackreiches Ganzjahresgemüse. 

Die Piennolo ist für viele neapolitanische Gerichte prägend und wird wegen ihrer exzellenten Cremigkeit vor allem für hochwertige neapolitanische Pizza, Saucen und Bruschetta geschätzt. Hier die ganzen Früchte im eigenen Saft. 

  1. Kirschtomaten „Piennolo del Vesuvio“ D.O.P.
    6,50 €
    / ca. 580 ml
    (= 11,21 € / 1 l)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

NEU: Apulien. Provinz Brindisi. 
Die Passata-Tomate.
Slow Food Presidio. 

Die Pomodoro Fiaschetto ist eine Ureinwohnerin des Brindisino am Absatz des italienischen Stiefels. Diese hier kommt aus dem Torre Guaceto, einem Naturschutzgebiet direkt an der Adriaküste. Die leuchtend roten, ovalen Früchte werden aufgrund ihrer sehr dünnen Haut und ihres festen Fruchtfleisches traditionell zu einer Passata verarbeitet, schmecken aber auch frisch, im eigenen Saft oder sonnengetrocknet hervorragend. Wir bieten die historische Tomate konserviert in zwei Varianten: passiert und halbgetrocknet. Die beiden Produkte dürfen das Slow-Food-Presidio-Siegel tragen, weil Sorte, Anbau und Herkunft garantiert sind.

  1. Fiaschetto-Tomaten passiert
    5,50 €
    / 500 g
    (= 11,00 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  2. Fiaschetto-Tomaten halbgetrocknet in Olivenöl
    12,00 €
    / 210 g
    (= 57,14 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Bei der Gelegenheit: Die meistgefälschte Tomatenkonserve der Welt. Bei uns das Original

Nicht nur zahllose Flaschentomaten anderer (auch sehr ferner) Herkunft fahren auf dem Trittbrett der berühmten San Marzano mit, sondern auch die indiskutablen F1-Hybriden springen auf und firmieren dabei als „Mini-San-Marzano“, „Midi San Marzano“, „San Marzano Lungo“ oder als „Marzanino“. Die Sorten dahinter sind Ravello F1, Caprese F1, Vesuvius F1 und Lungo F1. 

Bei uns können Sie sicher sein, nur die von der anbauenden Genossenschaft zertifizierten und nummerierten Konserven zu erhalten. 

  1. San Marzano Tomaten geschält D.O.P. (Dose ganze geschälte Tomaten)
    2,90 €
    / 260 g
    (= 11,15 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Olivenöl Desktop

Weiter in Apulien.
Uralte Haine. Gesicherte Kulturlandschaft. 
Die stärksten Olivenöle.

Die deutschen Olivenöl-Vorlieben sind gleich zweifach auf „mild“ geprägt: im schlechteren Fall durch die supermarktgängigen Plantagen-Öle, die alle auf sehr mild gezüchtet wurden, im weitaus besseren Fall durch die ebenfalls sehr milden Taggiasca-Oliven und deren Öle aus Ligurien. Dieses Öl hier kommt aus Apulien, dem Ausgangspunkt der italienischen Olivenölkultur. Dort stehen auch die ältesten Haine mit Bäumen, die eintausend Jahre und mehr hinter sich haben.

Die Geschmacksintensität von Ölen aus der dort beheimateten Sorte Ogliarola Garganica ist eine völlig andere: Es steckt  Bitterkeit und Pfefferigkeit darin, die auf den extrem hohen Anteil an sogenannten Polyphenolen zurückzuführen ist. Der Polyphenolgehalt ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Qualität, die Frische und den gesundheitlichen Wert eines Olivenöls. Polyphenole sind starke Antioxidantien; sie schützen die Zellen vor oxidativem Stress und wirken entzündungshemmend. Der Polyphenolgehalt unseres sortenreinen Ogliarola-Garganica-Öls ist mit 300 bis 350 mg/kg absolut überragend und verleiht dem Öl eine markante Schärfe. In den Küchen Süditaliens wird dieses Öl daher selten als Salatdressing genutzt, dessen Säure die Schärfe hervorhebt.

Den ganzen geschmacklichen Umfang des überragenden Öls erfahren Sie, wenn Sie es apulisch nutzen, und zwar so: 

  • „Crudo“ als Finish auf warmen Gerichten: Das Öl wird niemals stark erhitzt, sondern erst unmittelbar vor dem Servieren über das fertige Gericht gegeben. Durch die Wärme der Speise steigen die Aromen (wie frisch gemähtes Gras oder Artischocke) intensiv auf.
  • Gegenspieler für Hülsenfrüchte & Gemüse: Der absolute Klassiker Apuliens ist Fave e Cicoria (Püree aus dicken weißen Bohnen mit wildem Chicorée). Das cremige, leicht süßliche Bohnenpüree braucht ein bitteres, pfeffriges Öl, um überhaupt Struktur und Frische zu bekommen. Auch auf Linseneintöpfen oder Kichererbsen ist es kaum zu übertreffen.
  • Kräftiges Fleisch und gegrilltes Gemüse: Perfekt zu gegrilltem Rindfleisch (Tagliata), Bistecca oder geschmortem Wild. Auch kräftiges Röstgemüse (wie gegrillte Auberginen, Paprika oder Pilze) verträgt die Intensität mühelos.
  • Bruschetta und ehrliches Brot: Auf frisch geröstetem, warmem Brot – eventuell nur mit einer eingeriebenen Knoblauchzehe und reifen Tomaten – fängt die Textur des Brotes die Schärfe des Öls perfekt auf. Die Bitterkeit verfliegt im Zusammenspiel mit den Kohlenhydraten und der Fruchtsüße der Tomaten.

Damit wird es zu einer Entdeckung, die in der Tat die milden norditalienischen Öle als langweilig verblassen lässt. 

Ein reinsortiges Olivenöl aus dem Nationalpark Gargano in Apulien, auf dessen kargen Karstböden die ältesten wirtschaftlich genutzten Olivenbäume Italiens stehen (Alter: 800-1700 Jahre). Die Früchte dieser lebenden Natur- und Kulturdenkmäler werden von Hand geerntet und in ausschließlich mechanischen Verfahren in der 1. Kaltpressung (bei max. 27 Grad) zu diesem geschmacksstarken, pfeffrig-würzigen Öl gepresst. Es bekommt nicht nur dem Gaumen, sondern auch dem Auge, das die Landschaft betrachtet, aus der es stammt.

  1. Apulisches Olivenöl extra nativ
    28,00 €
    / 500 ml
    (= 56,00 € / 1 l)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Olivenöl Mobil

Weiter in Apulien.
Uralte Haine. Gesicherte Kulturlandschaft. 
Die stärksten Olivenöle.

Die deutschen Olivenöl-Vorlieben sind gleich zweifach auf „mild“ geprägt: im schlechteren Fall durch die supermarktgängigen Plantagen-Öle, die alle auf sehr mild gezüchtet wurden, im weitaus besseren Fall durch die ebenfalls sehr milden Taggiasca-Oliven und deren Öle aus Ligurien. Dieses Öl hier kommt aus Apulien, dem Ausgangspunkt der italienischen Olivenölkultur. Dort stehen auch die ältesten Haine mit Bäumen, die eintausend Jahre und mehr hinter sich haben.

Die Geschmacksintensität von Ölen aus der dort beheimateten Sorte Ogliarola Garganica ist eine völlig andere: Es steckt  Bitterkeit und Pfefferigkeit darin, die auf den extrem hohen Anteil an sogenannten Polyphenolen zurückzuführen ist. Der Polyphenolgehalt ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Qualität, die Frische und den gesundheitlichen Wert eines Olivenöls. Polyphenole sind starke Antioxidantien; sie schützen die Zellen vor oxidativem Stress und wirken entzündungshemmend. Der Polyphenolgehalt unseres sortenreinen Ogliarola-Garganica-Öls ist mit 300 bis 350 mg/kg absolut überragend und verleiht dem Öl eine markante Schärfe. In den Küchen Süditaliens wird dieses Öl daher selten als Salatdressing genutzt, dessen Säure die Schärfe hervorhebt.

Den ganzen geschmacklichen Umfang des überragenden Öls erfahren Sie, wenn Sie es apulisch nutzen, und zwar so: 

  • „Crudo“ als Finish auf warmen Gerichten: Das Öl wird niemals stark erhitzt, sondern erst unmittelbar vor dem Servieren über das fertige Gericht gegeben. Durch die Wärme der Speise steigen die Aromen (wie frisch gemähtes Gras oder Artischocke) intensiv auf.
  • Gegenspieler für Hülsenfrüchte & Gemüse: Der absolute Klassiker Apuliens ist Fave e Cicoria (Püree aus dicken weißen Bohnen mit wildem Chicorée). Das cremige, leicht süßliche Bohnenpüree braucht ein bitteres, pfeffriges Öl, um überhaupt Struktur und Frische zu bekommen. Auch auf Linseneintöpfen oder Kichererbsen ist es kaum zu übertreffen.
  • Kräftiges Fleisch und gegrilltes Gemüse: Perfekt zu gegrilltem Rindfleisch (Tagliata), Bistecca oder geschmortem Wild. Auch kräftiges Röstgemüse (wie gegrillte Auberginen, Paprika oder Pilze) verträgt die Intensität mühelos.
  • Bruschetta und ehrliches Brot: Auf frisch geröstetem, warmem Brot – eventuell nur mit einer eingeriebenen Knoblauchzehe und reifen Tomaten – fängt die Textur des Brotes die Schärfe des Öls perfekt auf. Die Bitterkeit verfliegt im Zusammenspiel mit den Kohlenhydraten und der Fruchtsüße der Tomaten.

Damit wird es zu einer Entdeckung, die in der Tat die milden norditalienischen Öle als langweilig verblassen lässt. 

Ein reinsortiges Olivenöl aus dem Nationalpark Gargano in Apulien, auf dessen kargen Karstböden die ältesten wirtschaftlich genutzten Olivenbäume Italiens stehen (Alter: 800-1700 Jahre). Die Früchte dieser lebenden Natur- und Kulturdenkmäler werden von Hand geerntet und in ausschließlich mechanischen Verfahren in der 1. Kaltpressung (bei max. 27 Grad) zu diesem geschmacksstarken, pfeffrig-würzigen Öl gepresst. Es bekommt nicht nur dem Gaumen, sondern auch dem Auge, das die Landschaft betrachtet, aus der es stammt.

  1. Apulisches Olivenöl extra nativ
    28,00 €
    / 500 ml
    (= 56,00 € / 1 l)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Afeltra Desktop

Die Königsklasse aus dem Pasta-Städtchen: Afeltra.

Zu den Alfetra-Nudeln aus der Citta de la pasta Gragnano in Kampanien, haben wir schon alles gesagt. Wer diese berühmte Pasta mit den oben vorgestellten Tomatensorten verfeinern möchte, sollte bei der Kombination die Nudelform mit Bedacht wählen:

Grundsätzlich gilt: Je glatter und feiner die Pasta, desto leichter darf die Tomatensauce sein. Die Sauce sollte sich mit der Pasta verbinden und nicht von ihr herunterrutschen. Je größer, gerillter oder gewundener die Nudel, desto kräftiger und stückiger darf die Sauce ausfallen. Unsere Afeltra-Nudeln besitzen jedoch schon von Natur aus eine raue Oberfläche, die durch die traditionelle Herstellung in Bronzeformen entsteht. Dadurch haftet die Sauce besonders gut und darf gerne etwas kräftiger ausfallen. Es empfiehlt sich, die Nudeln bereits zwei Minuten vor dem Servieren in die Sauce zu geben, damit sie einen Teil ihres Aromas aufnehmen können.

  • Spaghetti Afeltra: Die lange Pastaform wird traditionell mit einfachen Tomatensaucen kombiniert. Gut passen tun die passierten Fiaschetto-Tomaten, verfeinert mit etwas Knoblauch, Basilikum und einem Schuss des kräftigen Ogliarola-Garganica-Öls.
  • Rigatoni Afeltra (klein): Die kleine Röhrenform eignet sich für stückigere Saucen mit San-Marzano- oder Piennolo-Tomaten. Auch geschmorte Auberginen, Paprika, weiße Bohnen oder Fenchel ergänzen die Pasta gut. Dazu passen Oregano oder etwas Petersilie.
  • Penna Liscia Afeltra: Die glatte Penne wird in Süditalien traditionell geschätzt. Sie passt zu feinen Tomatensaucen auf Basis der Fiaschetto-Passata, ergänzt durch Olivenöl, etwas Basilikum oder Majoran und etwas Pecorino.
  • Tortiglioni Afeltra: Die großen, gerillten Röhren vertragen gehaltvollere Saucen, etwa aus San-Marzano- oder Piennolo-Tomaten mit geschmortem Gemüse und Hülsenfrüchten. Oregano oder etwas wilder Fenchel ergänzen solche Saucen gut. Das kräftige Ogliarola-Garganica-Öl aus Apulien wird dabei nicht mitgekocht, sondern erst vor dem Servieren über die fertige Pasta gegeben. Das entspricht der süditalienischen Tradition des „crudo“.
  1. Spaghetti Afeltra
    4,20 €
    / 500 g
    (= 8,40 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  2. Rigatoni Afeltra (klein)
    4,20 €
    / 500 g
    (= 8,40 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  3. Penna Liscia Afeltra
    4,20 €
    / 500 g
    (= 8,40 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  4. Tortiglione Afeltra
    4,20 €
    / 500 g
    (= 8,40 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Afeltra Mobil

Die Königsklasse aus dem Pasta-Städtchen: Afeltra.

Zu den Alfetra-Nudeln aus der Citta de la pasta Gragnano in Kampanien, haben wir schon alles gesagt. Wer diese berühmte Pasta mit den oben vorgestellten Tomatensorten verfeinern möchte, sollte bei der Kombination die Nudelform mit Bedacht wählen:

Grundsätzlich gilt: Je glatter und feiner die Pasta, desto leichter darf die Tomatensauce sein. Die Sauce sollte sich mit der Pasta verbinden und nicht von ihr herunterrutschen. Je größer, gerillter oder gewundener die Nudel, desto kräftiger und stückiger darf die Sauce ausfallen. Unsere Afeltra-Nudeln besitzen jedoch schon von Natur aus eine raue Oberfläche, die durch die traditionelle Herstellung in Bronzeformen entsteht. Dadurch haftet die Sauce besonders gut und darf gerne etwas kräftiger ausfallen. Es empfiehlt sich, die Nudeln bereits zwei Minuten vor dem Servieren in die Sauce zu geben, damit sie einen Teil ihres Aromas aufnehmen können.

  • Spaghetti Afeltra: Die lange Pastaform wird traditionell mit einfachen Tomatensaucen kombiniert. Gut passen tun die passierten Fiaschetto-Tomaten, verfeinert mit etwas Knoblauch, Basilikum und einem Schuss des kräftigen Ogliarola-Garganica-Öls.
  • Rigatoni Afeltra (klein): Die kleine Röhrenform eignet sich für stückigere Saucen mit San-Marzano- oder Piennolo-Tomaten. Auch geschmorte Auberginen, Paprika, weiße Bohnen oder Fenchel ergänzen die Pasta gut. Dazu passen Oregano oder etwas Petersilie.
  • Penna Liscia Afeltra: Die glatte Penne wird in Süditalien traditionell geschätzt. Sie passt zu feinen Tomatensaucen auf Basis der Fiaschetto-Passata, ergänzt durch Olivenöl, etwas Basilikum oder Majoran und etwas Pecorino.
  • Tortiglioni Afeltra: Die großen, gerillten Röhren vertragen gehaltvollere Saucen, etwa aus San-Marzano- oder Piennolo-Tomaten mit geschmortem Gemüse und Hülsenfrüchten. Oregano oder etwas wilder Fenchel ergänzen solche Saucen gut. Das kräftige Ogliarola-Garganica-Öl aus Apulien wird dabei nicht mitgekocht, sondern erst vor dem Servieren über die fertige Pasta gegeben. Das entspricht der süditalienischen Tradition des „crudo“.
  1. Spaghetti Afeltra
    4,20 €
    / 500 g
    (= 8,40 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  2. Rigatoni Afeltra (klein)
    4,20 €
    / 500 g
    (= 8,40 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  3. Penna Liscia Afeltra
    4,20 €
    / 500 g
    (= 8,40 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  4. Tortiglione Afeltra
    4,20 €
    / 500 g
    (= 8,40 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Drahtkörbe Desktop / Mobil

Flechtkunst aus dem Harz:
Drahtgewebte Erntehelfer.

In den kommenden Wochen ist so manches, was im Beet wächst, erntereif: Gurken, Zucchini, Buschbohnen, Frühkartoffeln, Zwiebeln und so mancher Salat. Zur Einbringung der Gartenfrüchte empfehlen wir unsere Körbe aus altverzinktem Draht, der von Ernst Dippe und Sohn in Quedlinburg zu Matten verwebt und anschließend in Form gedrückt wurde. Die stapelbaren Körbe wurden ursprünglich für die Landwirtschaft (vor allem zur Kartoffellese) hergestellt und erweisen sich für den Privat- und Kleingärtner als nahezu unverwüstlich. Aber auch abseits des Gartens leisten sie ihren zuverlässigen Dienst: etwa als Einkaufs- oder Wäschekorb.

Flechtkunst aus dem Harz:
Drahtgewebte Erntehelfer.

In den kommenden Wochen ist so manches, was im Beet wächst, erntereif: Gurken, Zucchini, Buschbohnen, Frühkartoffeln, Zwiebeln und so mancher Salat. Zur Einbringung der Gartenfrüchte empfehlen wir unsere Körbe aus altverzinktem Draht, der von Ernst Dippe und Sohn in Quedlinburg zu Matten verwebt und anschließend in Form gedrückt wurde. Die stapelbaren Körbe wurden ursprünglich für die Landwirtschaft (vor allem zur Kartoffellese) hergestellt und erweisen sich für den Privat- und Kleingärtner als nahezu unverwüstlich. Aber auch abseits des Gartens leisten sie ihren zuverlässigen Dienst: etwa als Einkaufs- oder Wäschekorb.

  1. Drahtkorb altverzinkt groß
    58,00 €
    Inkl. 19% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  2. Drahtkorb altverzinkt klein
    39,00 €
    Inkl. 19% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Probier- und Vorratspakete

  1. 923562_image_923562_1.jpg
    Kirschtomaten „Piennolo del Vesuvio“ D.O.P. (4er-Pack)
    24,80 €
    / 4 x 580 ml
    (= 10,69 € / 1 l)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  2. 923572_image_923572_1.jpg
    Kirschtomaten „Piennolo del Vesuvio“ D.O.P. (8er-Pack)
    46,00 €
    / 8 x 580 ml
    (= 9,91 € / 1 l)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  3. 923573_image_923573_1.jpg
    Fiaschetto-Tomaten passiert (4er-Pack)
    20,80 €
    / 4 x 500 g
    (= 10,40 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  4. 923574_image_923574_1.jpg
    Fiaschetto-Tomaten passiert (8er-Pack)
    38,40 €
    / 8 x 500 g
    (= 9,60 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  5. 923575_image_923575_1.jpg
    Fiaschetto-Tomaten halbgetrocknet in Olivenöl(2er-Pack)
    22,80 €
    / 2 x 210 g
    (= 54,29 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  6. 923576_image_923576_1.jpg
    Fiaschetto-Tomaten halbgetrocknet in Olivenöl
    43,60 €
    / 4 x 210 g
    (= 51,90 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  7. 923577_image_923577_1.jpg
    Probierpaket 'Piennolo & Fiaschetto Tomaten'
    22,80 €
    / 1,29 kg
    (= 17,67 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  8. 923182_image_923182_1.jpg
    San-Marzano-Tomaten geschält D.O.P. (Dose ganze geschälte Tomaten) (3er-Vorratspack)
    8,25 €
    / 0,78 kg-Pack
    (= 10,58 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  1. 923339_image_923339_1.jpg
    Spaghetti Afeltra (6er-Pack)
    22,50 €
    / 3 kg
    (= 7,50 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  2. 923340_image_923340_1.jpg
    Spaghetti Afeltra (12er-Pack)
    39,00 €
    / 6 kg
    (= 6,50 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  3. 923343_image_923343_1.jpg
    Rigatoni Afeltra klein (6er-Pack)
    22,50 €
    / 3 kg
    (= 7,50 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  4. 923344_image_923344_1.jpg
    Rigatoni Afeltra klein (12er-Pack)
    39,00 €
    / 6 kg
    (= 6,50 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  5. 923347_image_923347_1.jpg
    Penna Liscia Afeltra (6er-Pack)
    22,50 €
    / 3 kg
    (= 7,50 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  6. 923348_image_923348_1.jpg
    Penna Liscia Afeltra (12er-Pack)
    39,00 €
    / 6 kg
    (= 6,50 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  7. 923349_image_923349_1.jpg
    Tortiglione Afeltra (6er-Pack)
    22,50 €
    / 3 kg
    (= 7,50 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  8. 923350_image_923350_1.jpg
    Tortiglione Afeltra (12er-Pack)
    39,00 €
    / 6 kg
    (= 6,50 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  1. 923452_image_923452_1.jpg
    Apulisches Olivenöl (2er-Pack)
    54,00 €
    / 2 x 500 ml
    (= 54,00 € / 1 l)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  2. 923453_image_923453_1.jpg
    Apulisches Olivenöl (4er-Pack)
    102,00 €
    / 4 x 500 ml
    (= 51,00 € / 1 l)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
  3. 923505_image_923505_1.jpg
    Fruchtaufstrich Himbeere (3er-Pack)
    17,00 €
    / 690 g
    (= 24,64 € / 1 kg)
    Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten