Hauspost Nr. 5
September 2025
Wir suchen bekanntlich bevorzugt nach Lebensmitteln, die bei der Reise auf Ihren Teller möglichst wenige Zwischenstopps einlegen mussten. Eine Auswahl solcher Produkte, bei denen Anbau und Veredelung geografisch zusammenfallen – was sich übrigens in einem erheblichen geschmacklichen Gewinn niederschlägt –, präsentieren wir Ihnen heute: Schweizer Almkäse und seltene Fruchtaufstriche. Sie alle sind dem Gaumen mindestens ebenso bekömmlich wie dem guten Gewissen.
In dieser Hauspost:
- NEU: Echter Schweizer Almkäse: Le Gruyère, Emmentaler, L’Etivaz und Sbrinz.
- NEU: Viel Frucht. Viel mehr Geschmack. Seltene Fruchtaufstriche.
- Zum Vorteilspreis: Probier- und Vorratspakete.
- Noch bestellbar: Zuschnitte vom Hereford-Rind. 3 Wochen gereift.
- Goldener Herbst am eigenen See: Gut Manhagen im Holsteinischen Hügelland.
Hauspost Nr. 5 – September 2025
Liebe Kunden, liebe Leser,
wir suchen bekanntlich bevorzugt nach Lebensmitteln, die bei der Reise auf Ihren Teller möglichst wenige Zwischenstopps einlegen mussten. Eine Auswahl solcher Produkte, bei denen Anbau und Veredelung geografisch zusammenfallen – was sich übrigens in einem erheblichen geschmacklichen Gewinn niederschlägt –, präsentieren wir Ihnen heute: Schweizer Almkäse und seltene Fruchtaufstriche. Sie alle sind dem Gaumen mindestens ebenso bekömmlich wie dem guten Gewissen.
Mit den besten Empfehlungen
Harald Daub
(Geschäftsführer)


In dieser Hauspost:
- NEU: Echter Schweizer Almkäse: Le Gruyère, Emmentaler, L’Etivaz und Sbrinz.
- NEU: Viel Frucht. Viel mehr Geschmack. Seltene Fruchtaufstriche.
- Zum Vorteilspreis: Probier- und Vorratspakete.
- Noch bestellbar: Zuschnitte vom Hereford-Rind. 3 Wochen gereift.
- Goldener Herbst am eigenen See: Gut Manhagen im Holsteinischen Hügelland.

Echter Schweizer Almkäse.
Le Gruyère, Emmentaler, L’Etivaz und Sbrinz

Unter Liebhabern der großen Schweizer Käse hält sich hartnäckig das Gerücht, die Schweizer behielten die besten Käse für sich und würden sie niemals ins Ausland verkaufen. Aber das Ausland (in Gestalt seiner Lebensmittelhändler) könnte mit ihnen auch gar nichts anfangen, denn sie erfüllen wie alle charaktervollen Lebensmittel die Grundanforderungen des Handels nicht, nämlich „immer verfügbar“ und „allzeit gleichschmeckend“ zu sein.
Das trifft nur auf die Produkte der großen Talmeiereien zu, die zehntausende Tonnen „Emmentaler“, „Greyerzer“, „L’Etivaz“ etc. jährlich produzieren, den weitaus größten Teil davon für den Export. Auch das ist, völlig unbestritten, ein achtbarer Käse, aus Rohmilch von Kühen gemacht, die ohne Silage, also nur mit Gras und Heu gefüttert wurden, der mehrere Monate gereift ist und den nicht selten ein AOP-Siegel schmückt.
Er ist aber nicht zu vergleichen mit den nachfolgenden echten Almkäsen, die wir aus den jeweiligen Zentren ihrer historischen Ursprungsregionen, dem Emmental, dem Greyerzbezirk, den Waadtländer Voralpen und der Zentralschweiz herbeigeschafft haben. Neben den vielen molkereitechnischen Unterschieden (Alpmeierei versus Großmeierei) liegt die wesentliche Differenz darin, dass es wirklich örtliche (also Emmentaler-, Greyerzer- etc.) Käsekulturen sind, die die Milch zum Bruche reifen lassen.
Diese sogenannten Fettsirten-Kulturen bilden sich auf der Grundlage der Molke, aber unter dem Einfluss nicht nur des örtlichen Kleinklimas, sondern auch des Grasaufwuchses der Alpweiden und der in der Meierei verbauten Holzarten. Einmal etabliert prägen sie in einer stabilen Kreislaufkultur jeden neuen Käselaib mit dem regionaltypischen Geschmack. Die großen Produzenten hingegen verwenden – zum Wohle des Gleichgeschmacks – industriell vorgefertigte Starterkulturen, die einem „Großen Käse“ vorenthalten, was ihn eigentlich erst ausmacht: Terroir oder die Landschaft als Gaumenfreude.
Die Originale
aus der Schweiz
Le Gruyère Alpage AOP
Fettgehalt i. Tr.: ca. 45 %
Reifezeit: mind. 12 Monate
Geschmack: blumig-würzig mit leichten Salznoten
Textur: fest, leicht bröckelig
Sbrinz Alpage AOP
(Slow Food Presidio*)
Fettgehalt i. Tr.: ca. 48 %
Reifezeit: 36 Monate
Geschmack: blumig-aromatisch nach Kamille
Textur: cremig-buttrig mit vielen Salzkristallen
Alm-Emmentaler Gotthelf AOP
(Slow Food Presidio*)
Fettgehalt i. Tr.: ca. 45 %
Reifezeit: mind. 14 Monate
Geschmack: leicht süßlich, nach gerösteten Cashew-Nüssen
Textur: fein-mürbe mit Salzkristallen
L’Etivaz Alpage AOP
Fettgehalt i. Tr.: ca. 53 %
Reifezeit: mind. 12 Monate
Geschmack: leichter Karamell- und Alpenblumengeschmack mit Noten von würziger Brühe und Lauch
Textur: fest, leicht bröckelig mit feinen Salzkristallen
Aus traditionellen Almkäsereien. Eigene Säuerungskulturen.
Professionell konfektioniert.

Le Gruyère Alpage AOP
(Alp Montasson, mind. 12 Monate gereift)
Neu in unserem Angebot der großen Schweizer Käse ist der Gruyère (in der Deutschschweiz auch Greyerzer genannt). Er ist der vielleicht prominenteste Schweizer Alpenkäse und immer ein „AOP“ (also mit geschützter Ursprungsbezeichnung). Unserer ist zusätzlich ein „Alpage“, also ein echter Almkäse, der direkt oben am Berg von Käser Fabien Kolly auf der Alp Montasson (1013 m ü. M.) hoch über der französischsprachigen Gemeinde Corbières im Greyerzbezirk ausschließlich in den kurzen Sommermonaten zwischen Mai und September hergestellt wird.
Der Käse ist erstaunlich und beglückend: Er ist noch gehaltvoller an den blumigen und kräuterigen Noten der Herkunftsweiden, bettet sie aber zusätzlich in einen Hintergrund von Sahnigkeit oder Rahmigkeit ein, die wir bei den Tal-Greyerzern gänzlich vermissen, aber auch bei den mehr oder minder verwandten Comtés und Beauforts noch nie gefunden haben. Ein wirklicher Glücksfall.
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Le Gruyère Alpage AOP (12 Monate Reifezeit)17,40 €/ ca. 300 g(= 58,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.
Sbrinz Alpage AOP (Slow Food Presidio*)
(Alp Chieneren, 36 Monate gereift)
Dieser preisgekrönte und Slow Food Presidio* prämierte Sbrinz kommt von Käser Andreas Gut auf der 1.400 Meter hoch gelegenen Alp Chieneren an der Grenze zwischen Ob- und Nidwalden. 30 Monate gereift und zusätzlich sechs Monate im feuchten Bergstollen affiniert. Schmeckt blumig-aromatisch nach Kamille und ist in der Textur cremig-buttrig mit vielen Salzkristallen.
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Sbrinz Alpage AOP (36 Monate Reifezeit, Slow Food Presidio)10,80 €/ ca. 200 g(= 54,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.


Emmentaler Gotthelf AOP (Slow Food Presidio*)
(Käserei Hüpfenboden, mind. 14 Monate gereift)
Dieser auch „Gotthelf“ genannte echte Alm-Emmentaler von der Käserei Hüpfenboden aus dem Zentrum des Emmentals ist der einzige Emmentaler mit Slow-Food-Label. Als Almkäse ist er immer ein Sommerkäse. Produziert werden nur zwei Laibe pro Tag. Fein-mürbe Textur mit Kristallen, leicht süßlicher Geschmack nach gerösteten Cashew-Nüssen.
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Alm-Emmentaler Gotthelf AOP (14 Monate Reifezeit, Slow Food Presidio)17,00 €/ ca. 300 g(= 56,67 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.
L’Etivaz Alpage AOP
(Alp Les Antheines, mind. 12 Monate gereift)
Der L’Etivaz ist ein in Deutschland eher unbekannter, in der Schweiz jedoch hochgeschätzter Verwandter des westschweizerisch-waadtländischen Gruyères, ausgereift wie dieser ein hochwürziger Hartkäse, der aber die salzige Nebennote des Gruyères ins leicht Fruchtige umbiegt. Unserer stammt aus den Waadtländer Voralpen, genauer gesagt von Käser Frédéric Rosat auf der Alp Les Antheines (1430 m ü. M.).
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L'Etivaz Alpage AOP (12 Monate Reifezeit)17,40 €/ ca. 300 g(= 58,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.

*„Slow Food Presidio“ ist eine Initiative der Slow Food Stiftung, die konkrete Beispiele einer traditionellen Landwirtschaft auszeichnet. Die Kriterien für die Vergabe des Siegels sind streng: „Slow Food Presidio“-Produkte müssen regional erzeugt und traditionell verarbeitet sein. Sie dienen dem Erhalt der biologischen Vielfalt, lokaler Wertschöpfungsketten und einzigartiger Kulturlandschaften. Presidio – das Wort stammt aus dem Italienischen und bedeutet „Schutzraum“. Diese Bezeichnung ist in doppelter Hinsicht treffend: Presidio-Produkte schützen traditionelle Pflanzensorten, Tierrassen und das Wissen um ihre Verarbeitung. Gleichzeitig sind sie besonders schützenswert, weil sie die kulturelle Identität ihrer Ursprungsregion – auch geschmacklich – bewahren.

Echter Schweizer Almkäse.
Le Gruyère, Emmentaler, L’Etivaz und Sbrinz
Unter Liebhabern der großen Schweizer Käse hält sich hartnäckig das Gerücht, die Schweizer behielten die besten Käse für sich und würden sie niemals ins Ausland verkaufen. Aber das Ausland (in Gestalt seiner Lebensmittelhändler) könnte mit ihnen auch gar nichts anfangen, denn sie erfüllen wie alle charaktervollen Lebensmittel die Grundanforderungen des Handels nicht, nämlich „immer verfügbar“ und „allzeit gleichschmeckend“ zu sein.
Das trifft nur auf die Produkte der großen Talmeiereien zu, die zehntausende Tonnen „Emmentaler“, „Greyerzer“, „L’Etivaz“ etc. jährlich produzieren, den weitaus größten Teil davon für den Export. Auch das ist, völlig unbestritten, ein achtbarer Käse, aus Rohmilch von Kühen gemacht, die ohne Silage, also nur mit Gras und Heu gefüttert wurden, der mehrere Monate gereift ist und den nicht selten ein AOP-Siegel schmückt.

Er ist aber nicht zu vergleichen mit den nachfolgenden echten Almkäsen, die wir aus den jeweiligen Zentren ihrer historischen Ursprungsregionen, dem Emmental, dem Greyerzbezirk, den Waadtländer Voralpen und der Zentralschweiz herbeigeschafft haben. Neben den vielen molkereitechnischen Unterschieden (Alpmeierei versus Großmeierei) liegt die wesentliche Differenz darin, dass es wirklich örtliche (also Emmentaler-, Greyerzer- etc.) Käsekulturen sind, die die Milch zum Bruche reifen lassen.
Diese sogenannten Fettsirten-Kulturen bilden sich auf der Grundlage der Molke, aber unter dem Einfluss nicht nur des örtlichen Kleinklimas, sondern auch des Grasaufwuchses der Alpweiden und der in der Meierei verbauten Holzarten. Einmal etabliert prägen sie in einer stabilen Kreislaufkultur jeden neuen Käselaib mit dem regionaltypischen Geschmack. Die großen Produzenten hingegen verwenden – zum Wohle des Gleichgeschmacks – industriell vorgefertigte Starterkulturen, die einem „Großen Käse“ vorenthalten, was ihn eigentlich erst ausmacht: Terroir oder die Landschaft als Gaumenfreude.
Aus traditionellen Almkäsereien. Eigene Säuerungskulturen.
(Versand ab Dienstag, 23.09.2025)

Le Gruyère Alpage AOP
(Alp Montasson, mind. 12 Monate gereift)
Neu in unserem Angebot der großen Schweizer Käse ist der Gruyère (in der Deutschschweiz auch Greyerzer genannt). Er ist der vielleicht prominenteste Schweizer Alpenkäse und immer ein „AOP“ (also mit geschützter Ursprungsbezeichnung). Unserer ist zusätzlich ein „Alpage“, also ein echter Almkäse, der direkt oben am Berg von Käser Fabien Kolly auf der Alp Montasson (1013 m ü. M.) hoch über der französischsprachigen Gemeinde Corbières im Greyerzbezirk ausschließlich in den kurzen Sommermonaten zwischen Mai und September hergestellt wird.
Der Käse ist erstaunlich und beglückend: Er ist noch gehaltvoller an den blumigen und kräuterigen Noten der Herkunftsweiden, bettet sie aber zusätzlich in einen Hintergrund von Sahnigkeit oder Rahmigkeit ein, die wir bei den Tal-Greyerzern gänzlich vermissen, aber auch bei den mehr oder minder verwandten Comtés und Beauforts noch nie gefunden haben. Ein wirklicher Glücksfall.
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Le Gruyère Alpage AOP (12 Monate Reifezeit)17,40 €/ ca. 300 g(= 58,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.

Sbrinz Alpage AOP (Slow Food Presidio*)
(Alp Chieneren, 36 Monate gereift)
Dieser preisgekrönte und Slow Food Presidio* prämierte Sbrinz kommt von Käser Andreas Gut auf der 1.400 Meter hoch gelegenen Alp Chieneren an der Grenze zwischen Ob- und Nidwalden. 30 Monate gereift und zusätzlich sechs Monate im feuchten Bergstollen affiniert. Schmeckt blumig-aromatisch nach Kamille und ist in der Textur cremig-buttrig mit vielen Salzkristallen.
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Sbrinz Alpage AOP (36 Monate Reifezeit, Slow Food Presidio)10,80 €/ ca. 200 g(= 54,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.

Emmentaler Gotthelf AOP (Slow Food Presidio*)
(Käserei Hüpfenboden, mind. 14 Monate gereift)
Dieser auch „Gotthelf“ genannte echte Alm-Emmentaler von der Käserei Hüpfenboden aus dem Zentrum des Emmentals ist der einzige Emmentaler mit Slow-Food-Label. Als Almkäse ist er immer ein Sommerkäse. Produziert werden nur zwei Laibe pro Tag. Fein-mürbe Textur mit Kristallen, leicht süßlicher Geschmack nach gerösteten Cashew-Nüssen.
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Alm-Emmentaler Gotthelf AOP (14 Monate Reifezeit, Slow Food Presidio)17,00 €/ ca. 300 g(= 56,67 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.

L’Etivaz Alpage AOP
(Alp Les Antheines, mind. 12 Monate gereift)
Der L’Etivaz ist ein in Deutschland eher unbekannter, in der Schweiz jedoch hochgeschätzter Verwandter des westschweizerisch-waadtländischen Gruyères, ausgereift wie dieser ein hochwürziger Hartkäse, der aber die salzige Nebennote des Gruyères ins leicht Fruchtige umbiegt. Unserer stammt aus den Waadtländer Voralpen, genauer gesagt von Käser Frédéric Rosat auf der Alp Les Antheines (1430 m ü. M.).
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L'Etivaz Alpage AOP (12 Monate Reifezeit)17,40 €/ ca. 300 g(= 58,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenDerzeit nicht vorrätig.
*„Slow Food Presidio“ ist eine Initiative der Slow Food Stiftung, die konkrete Beispiele einer traditionellen Landwirtschaft auszeichnet. Die Kriterien für die Vergabe des Siegels sind streng: „Slow Food Presidio“-Produkte müssen regional erzeugt und traditionell verarbeitet sein. Sie dienen dem Erhalt der biologischen Vielfalt, lokaler Wertschöpfungsketten und einzigartiger Kulturlandschaften. Presidio – das Wort stammt aus dem Italienischen und bedeutet „Schutzraum“. Diese Bezeichnung ist in doppelter Hinsicht treffend: Presidio-Produkte schützen traditionelle Pflanzensorten, Tierrassen und das Wissen um ihre Verarbeitung. Gleichzeitig sind sie besonders schützenswert, weil sie die kulturelle Identität ihrer Ursprungsregion – auch geschmacklich – bewahren.
Deutlich vollmundiger als Weißmehl:
Gelbmehl. Aus dem Neckarbecken.
Unser neues Gelbweizenmehl stammt aus der Burgermühle in Bönnigheim bei Stuttgart, wo bereits seit dem 30-jährigen Krieg Mehl gemahlen wird. Den Gelbweizen baut die Familie Haag (seit 1872 im Besitz der Mühle) selbst an und vermahlt diesen im Kurzhochmahlverfahren besonders schonend bei niedrigen Temperaturen. Die optische und geschmackliche Andersartigkeit der alten Weizensorte wird dadurch bewahrt: Das Mehl bewahrt den Gelbton der reifen Ähren, dies aber nicht aufgrund einer geringeren Ausmahlung (wir bringen hier bewusst kein Vollkorn-, sondern ein Allgebrauchsmehl Type 550), sondern weil der Mehlkörper einen deutlich höheren Anteil an natürlichen Carotinoiden hat als die heute üblichen Weißmehle. Und es ist auch deutlich vollmundiger mit Aufklängen von Nussaromen. Unser Tipp: Testen Sie das Mehl ganz einfach mit einem Pfannkuchen. Der sieht aus, als seien ihm reichlich Eier beigemischt worden, schmeckt ungleich kräftiger und durch die angenehmen Nebenklänge zudem ausgewogen harmonisch. Ideale Begleiter sind zum Beispiel die fruchtig-süßen Aufstriche aus seltenen Obstsorten, die wir Ihnen weiter unten vorstellen.
Wir sind uns sicher, dass Sie dieses Mehl nach dem ersten Test zu Ihrem täglichen Gebrauchsmehl in der Küche machen – sei es für Brot-, Kuchen- oder Pizzateige.
Gelb(weizen)mehl steht dem gewöhnlichen Weißmehl in puncto Backfähigkeit in Nichts nach, besitzt jedoch einen vier- bis fünfmal höheren Anteil an Carotinoiden, vor allem Lutein. Diese sekundären Pflanzenstoffe sind für die auffallend gelbe Farbe des Mehls verantwortlich und wirken sich als Antioxidantien positiv auf das Herz-Kreislauf-System, den Zellschutz und die Sehkraft aus. Gelbweizen zählt zu den Urweizensorten und eignet sich als klassisches Küchenmehl für Brot, Brötchen, Hefe-, Kuchen- und Pizzateig.
Deutlich vollmundiger als Weißmehl:
Gelbmehl. Aus dem Neckarbecken.
Unser neues Gelbweizenmehl stammt aus der Burgermühle in Bönnigheim bei Stuttgart, wo bereits seit dem 30-jährigen Krieg Mehl gemahlen wird. Den Gelbweizen baut die Familie Haag (seit 1872 im Besitz der Mühle) selbst an und vermahlt diesen im Kurzhochmahlverfahren besonders schonend bei niedrigen Temperaturen. Die optische und geschmackliche Andersartigkeit der alten Weizensorte wird dadurch bewahrt: Das Mehl bewahrt den Gelbton der reifen Ähren, dies aber nicht aufgrund einer geringeren Ausmahlung (wir bringen hier bewusst kein Vollkorn-, sondern ein Allgebrauchsmehl Type 550), sondern weil der Mehlkörper einen deutlich höheren Anteil an natürlichen Carotinoiden hat als die heute üblichen Weißmehle. Und es ist auch deutlich vollmundiger mit Aufklängen von Nussaromen. Unser Tipp: Testen Sie das Mehl ganz einfach mit einem Pfannkuchen. Der sieht aus, als seien ihm reichlich Eier beigemischt worden, schmeckt ungleich kräftiger und durch die angenehmen Nebenklänge zudem ausgewogen harmonisch. Ideale Begleiter sind zum Beispiel die fruchtig-süßen Aufstriche aus seltenen Obstsorten, die wir Ihnen weiter unten vorstellen.
Wir sind uns sicher, dass Sie dieses Mehl nach dem ersten Test zu Ihrem täglichen Gebrauchsmehl in der Küche machen – sei es für Brot-, Kuchen- oder Pizzateige.

Gelb(weizen)mehl steht dem gewöhnlichen Weißmehl in puncto Backfähigkeit in Nichts nach, besitzt jedoch einen vier- bis fünfmal höheren Anteil an Carotinoiden, vor allem Lutein. Diese sekundären Pflanzenstoffe sind für die auffallend gelbe Farbe des Mehls verantwortlich und wirken sich als Antioxidantien positiv auf das Herz-Kreislauf-System, den Zellschutz und die Sehkraft aus. Gelbweizen zählt zu den Urweizensorten und eignet sich als klassisches Küchenmehl für Brot, Brötchen, Hefe-, Kuchen- und Pizzateig.
Viel Frucht. Viel mehr Geschmack.
Seltene Fruchtaufstriche.
„Fruchtaufstrich“ ist ein treffender Name für unsere streichzart eingeweckten Früchte alter, unverzüchteter Obstsorten, denn mit der handelsüblichen Konfitüre, Konfitüre extra, Gelee etc. haben sie nur wenig gemein. 35 bis 45 Prozent, in seltenen Fällen auch mal 50 Prozent, beträgt der Fruchtanteil der so gemäß Konfitürenverordnung (ja, so etwas gibt es wirklich) bezeichneten Zuckerbomben in den Supermarktregalen. Bei uns ist deutlich mehr Frucht und folglich auch deutlich weniger Zucker drin: 62 bis 75 Prozent des Inhalts sind sorgsam geerntete und traditionell konservierte Früchte. Das man diesen gewaltigen Unterschied schmecken kann, sollte niemanden verwundern.

Vitamine und Geschmack in Hülle und Fülle:
Schwäbisches Hagebuttenmus.
Wer den Duft der Hagebutten- oder Heckenrosenblüte im Frühjahr genossen hat, dem schwant, wie die Frucht schmecken wird: wunderbar eigentümlich. Am Rande der Schwäbischen Alb wird die schöne Wildrose seit mehr als einhundert Jahren kultiviert. Außer pharmazeutischen und kosmetischen Zwecken dient ihr überaus Vitamin-C-reiches Fruchtmark der Ernährung. Wir bringen es als Fruchtaufstrich, der in seiner schwäbischen Heimat „Hägenmark“ heißt.
Unserer kommt von einem Hof am Nordrand der Schwäbischen Alb, der das Fruchtmus schonend, bei max. 75 °C im traditionellen Kaltverfahren haltbar macht, während der handelsübliche Hagenbuttenaufstrich zulasten seines Vitamingehalts und des Geschmacks „heiß“, also mehrfach aufgekocht, bereitet wird. Das echte Hägenmark schmeckt wunderbar auf Brot, im Müsli, bereichert aber auch Süßspeisen und Saucen mit seinem überaus charakteristischen Geschmack. Besonders üppig erfüllt es unsere Ansprüche an jede Marmelade: Man schmeckt die Frucht und nicht nur Zucker.
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Fruchtaufstrich Hagebutte (62 % Frucht)5,80 €/ 430 g(= 13,49 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Äußerst selten: die Mispel.
Als Aufstrich. Aus der Südsteiermark.
Die Mispel (auch Steinapfel genannt) ist ein in Mitteleuropa seltenes Gewächs, dem aber der Ruf eines wunderbaren süßsauren Geschmacks und großer Heilkraft vorausgeht. Kultiviert wird sie in Zentraleuropa nur noch in der österreichischen Südsteiermark – von dort, genauer gesagt vom Hof „Die Amtmann“ am Kranachberg in Gamlitz, stammt auch dieser Aufstrich. Fruchtanteil: 75 Prozent.
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Fruchtaufstrich Mispel (75 % Frucht)5,90 €/ 120 g(= 49,17 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten


Reichlich im Wald, fast nie im Glas:
Die echte Blaubeere.
Ausgangsprodukt dieses speziell für uns produzierten und abgefüllten Waldheidelbeeraufstrichs ist nicht etwa die massenhaft angebotene große Kulturheidelbeere amerikanischer Provenienz (Vaccinium corymbosum), sondern die kleine europäische Blau- oder Waldheidelbeere (Vaccinium myrtillus). Aufgrund des dunklen Fruchtfleisches färbt sie, anders als die amerikanische Verwandte, die Zunge blau – wenigstens vorübergehend. Und lässt den Kenner sofort erkennen, welche Seltenheit ihm hier geboten wird. Die Waldheidelbeere lässt sich kaum kultivieren. Fruchtanteil: 65 Prozent.
-
Fruchtaufstrich Waldheidelbeere (65 % Frucht)5,50 €/ 280 g(= 19,64 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Vollgesogen mit Alpensonne:
Marmelade aus Südtirol.
75 Prozent des Inhalts sind reife, von Hand auf dem Partschiller Hof in Südtirol geerntete und auch dort schonend in kleinen 5kg-Töpfen sortenrein konservierte Himbeeren bzw. Schwarze oder Rote Johannisbeeren. Die kleinen Töpfe erlauben es, den Inhalt deutlich schneller auf die zum Abfüllen notwendige Temperatur zu bringen, was Vitamine und Aroma schont.
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Fruchtaufstrich Himbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten -
Fruchtaufstrich Schwarze Johannisbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten -
Fruchtaufstrich Rote Johannisbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Viel Frucht. Viel mehr Geschmack.
Seltene Fruchtaufstriche.
„Fruchtaufstrich“ ist ein treffender Name für unsere streichzart eingeweckten Früchte alter, unverzüchteter Obstsorten, denn mit der handelsüblichen Konfitüre, Konfitüre extra, Gelee etc. haben sie nur wenig gemein. 35 bis 45 Prozent, in seltenen Fällen auch mal 50 Prozent, beträgt der Fruchtanteil der so gemäß Konfitürenverordnung (ja, so etwas gibt es wirklich) bezeichneten Zuckerbomben in den Supermarktregalen. Bei uns ist deutlich mehr Frucht und folglich auch deutlich weniger Zucker drin: 62 bis 75 Prozent des Inhalts sind sorgsam geerntete und traditionell konservierte Früchte. Das man diesen gewaltigen Unterschied schmecken kann, sollte niemanden verwundern.

Vitamine und Geschmack in Hülle und Fülle:
Schwäbisches Hagebuttenmus.
Wer den Duft der Hagebutten- oder Heckenrosenblüte im Frühjahr genossen hat, dem schwant, wie die Frucht schmecken wird: wunderbar eigentümlich. Am Rande der Schwäbischen Alb wird die schöne Wildrose seit mehr als einhundert Jahren kultiviert. Außer pharmazeutischen und kosmetischen Zwecken dient ihr überaus Vitamin-C-reiches Fruchtmark der Ernährung. Wir bringen es als Fruchtaufstrich, der in seiner schwäbischen Heimat „Hägenmark“ heißt.
Unserer kommt von einem Hof am Nordrand der Schwäbischen Alb, der das Fruchtmus schonend, bei max. 75 °C im traditionellen Kaltverfahren haltbar macht, während der handelsübliche Hagenbuttenaufstrich zulasten seines Vitamingehalts und des Geschmacks „heiß“, also mehrfach aufgekocht, bereitet wird. Das echte Hägenmark schmeckt wunderbar auf Brot, im Müsli, bereichert aber auch Süßspeisen und Saucen mit seinem überaus charakteristischen Geschmack. Besonders üppig erfüllt es unsere Ansprüche an jede Marmelade: Man schmeckt die Frucht und nicht nur Zucker.
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Fruchtaufstrich Hagebutte (62 % Frucht)5,80 €/ 430 g(= 13,49 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Äußerst selten: die Mispel.
Als Aufstrich. Aus der Südsteiermark.
Die Mispel (auch Steinapfel genannt) ist ein in Mitteleuropa seltenes Gewächs, dem aber der Ruf eines wunderbaren süßsauren Geschmacks und großer Heilkraft vorausgeht. Kultiviert wird sie in Zentraleuropa nur noch in der österreichischen Südsteiermark – von dort, genauer gesagt vom Hof „Die Amtmann“ am Kranachberg in Gamlitz, stammt auch dieser Aufstrich. Fruchtanteil: 75 Prozent.
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Fruchtaufstrich Mispel (75 % Frucht)5,90 €/ 120 g(= 49,17 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten

Reichlich im Wald, fast nie im Glas:
Die echte Blaubeere.
Ausgangsprodukt dieses speziell für uns produzierten und abgefüllten Waldheidelbeeraufstrichs ist nicht etwa die massenhaft angebotene große Kulturheidelbeere amerikanischer Provenienz (Vaccinium corymbosum), sondern die kleine europäische Blau- oder Waldheidelbeere (Vaccinium myrtillus). Aufgrund des dunklen Fruchtfleisches färbt sie, anders als die amerikanische Verwandte, die Zunge blau – wenigstens vorübergehend. Und lässt den Kenner sofort erkennen, welche Seltenheit ihm hier geboten wird. Die Waldheidelbeere lässt sich kaum kultivieren. Fruchtanteil: 65 Prozent.
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Fruchtaufstrich Waldheidelbeere (65 % Frucht)5,50 €/ 280 g(= 19,64 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Vollgesogen mit Alpensonne.
Marmelade aus Südtirol.
75 Prozent des Inhalts sind reife, von Hand auf dem Partschiller Hof in Südtirol geerntete und auch dort schonend in kleinen 5kg-Töpfen sortenrein konservierte Himbeeren bzw. Schwarze oder Rote Johannisbeeren. Die kleinen Töpfe erlauben es, den Inhalt deutlich schneller auf die zum Abfüllen notwendige Temperatur zu bringen, was Vitamine und Aroma schont.
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Fruchtaufstrich Himbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten -
Fruchtaufstrich Schwarze Johannisbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten -
Fruchtaufstrich Rote Johannisbeere (75 % Frucht)6,00 €/ 230 g(= 26,09 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. Versandkosten
Haben ebenfalls kurze Wege hinter sich:
Sauerkraut und Alblinse. Aus Schwaben.
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Sauerkraut „Filder Spitzbüble“ (800 g)2,60 €/ 770 g(= 3,38 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenEs ist nicht einfach nur „Sauerkraut“, das Ihnen, fein duftend, etwas heller und zarter als sonst, aus dieser Dose entgegenkommt: Es ist auch kein seltenes aus Spitzkohl, dem edleren und feineren Verwandten des derb-rundköpfigen Weißkohls. Dieses Sauerkaut besteht aus dem berühmten Filderkraut, ein sehr altes, sehr zierliches Mitglied der großen Sippe der Brassica oleracea. Filderkraut wurde vor 400 Jahren von Mönchen aus Denkendorf gezüchtet, und zwar zu dem Zweck, um daraus Sauerkraut zu machen, und ganz speziell für die Lößböden der Filder, ein sehr fruchtbarer württembergischer Landstrich zwischen dem Schönbuchwald und Stuttgart. Wegen seiner fast tropfenförmigen und sehr unregelmäßigen Gestalt gilt es aber als „nicht maschinengängig“. Für die Sauerkrautindustrie ist es außerdem wegen seines langen Strunks und seiner geringen Blattausbeute indiskutabel. Es gibt auf den Fildern deshalb nur noch vierzig Hektar Anbaufläche und nur zwei Betriebe, die aus der Ernte überhaupt Sauerkraut bereiten. Eine Streckung mit anderen Spitzkohlsorten findet bei unserem Erzeuger nicht statt.
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Späths Alblinse II „Die Kleine"8,50 €/ 500 g(= 17,00 € / 1 kg)Inkl. 7% MwSt. , zzgl. VersandkostenLinsen: Der Anbau dieser uralten, vor der Kartoffel im Alltag sehr wichtigen Nahrungspflanze ist aus Deutschland so gut wie verschwunden. Die Handelsware stammt fast vollständig aus der Türkei, Indien und China. Hier aber kommen Linsen von der Schwäbischen Alb, deren Wiedererscheinen wir einem der vielen bäuerlichen Querköpfe verdanken. Der Lauteracher Landwirt Woldemar Mammel suchte nach den Linsensorten, die seine Eltern bis in die Nachkriegszeit angebaut hatten – zwei speziell für die Boden- und Klimaverhältnisse der Schwäbischen Alb von Fritz Späth im frühen 20. Jahrhundert erzüchtete Varietäten. Seit etwa fünfzehn Jahren baut eine kleine Erzeugergemeinschaf Späths Alblinsen wieder an. Hier „Die Kleine“, die sich mit ihrem hohen Schalenanteil durch eine ausgeprägt nussig-linsige Note hervortut. Sie muss nicht eingeweicht werden und begnügt sich mit einer Kochzeit von zwanzig Minuten. Eine „schnelle“ Linse also, aber eben auch eine delikate: Ihre Stärke zeigt sie besonders in Linsensalaten.
BLOGBEITRAG
Das Kernproblem: Fragilität und ihr Gegenteil.
Seit mehr als einem Jahrzehnt wird ausdrücklich vor der zunehmenden Fragilität nahezu jeden Lebensbereichs gewarnt und Anti-Fragilität gefordert. Indes geschieht noch immer genau das Gegenteil, wie man auch und sehr genau an der Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion und vor allem den ihr vorausgehenden Züchtungstechniken zeigen könnte. Wir bemühen uns um Alternativen, die fernab vom globalen Lebensmittelkarussell entstanden sind.

BLOGBEITRAG
Das Kernproblem: Fragilität und ihr Gegenteil.

Seit mehr als einem Jahrzehnt wird ausdrücklich vor der zunehmenden Fragilität nahezu jeden Lebensbereichs gewarnt und Anti-Fragilität gefordert. Indes geschieht noch immer genau das Gegenteil, wie man auch und sehr genau an der Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion und vor allem den ihr vorausgehenden Züchtungstechniken zeigen könnte. Wir bemühen uns um Alternativen, die fernab vom globalen Lebensmittelkarussell entstanden sind.
Unsere Probier- und Vorratspakete zum Vorteilspreis.
Derzeit nicht vorrätig.
Derzeit nicht vorrätig.
Derzeit nicht vorrätig.
Derzeit nicht vorrätig.
Goldener Herbst am eigenen See:
Gut Manhagen im Holsteinischen Hügelland.
Zu den zahlreichen herbstlichen Gnadengaben zählen neben der Farbenpracht in den Baumwipfeln und dem goldenen Licht am Himmel auch besonders beißfreudige Fische im Wasser. Jede dieser Gaben lässt sich auf dem abgeschiedenen, vom eigenen Wald und See beruhigend eingehegten Gutsgelände auf Manhagen in aller Ruhe und voller Pracht genießen, wovon die nebenstehenden Bilder einen lebhaften Eindruck geben sollen. Und: Nach den ausgebuchten Sommermonaten können Sie in Herbst und Winter tatsächlich wieder (relativ) frei zwischen den drei verschiedenen Ferienwohnungen auf Manhagen wählen.
| Hecht, Zander, Brasse, Schleie, Wels und Karpfen sind – auch dank jährlichem Besatz – im Manhagener See reichlich vorhanden, fressen sich im Herbst Reserven für den Winter an und sind bei der Futtersuche weniger wählerisch. Die Chancen auf einen großen Fang stehen also besonders gut, zumal Sie nur mit einem Fischotterpaar, Seeadlern, Eisvögeln und natürlich Kormoranen konkurrieren müssen; der 17,5 Hektar große See ist nämlich von außen unzugänglich und allein Ihnen als Feriengast vorbehalten. Nichtangler können den See und die umliegende Endmoränenlandschaft unterdessen mit den kostenlos zur Verfügung stehenden Booten und Fahrrädern erkunden oder die kühlen Morgen- und Abendstunden in der würzigen Hitze der finnischen Keloholzsauna direkt am Seeufer in aller Behaglichkeit aussitzen. Es ist also für jeden etwas dabei. Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt. |
Konkrete Ausflugsziele in der Umgebung:
- Freilichtmuseum Molfsee (Entfernung: 20 Autominuten)
- UNESCO Weltkulturerbe Haithabu (Entfernung: 40 Autominuten)
- Nur noch bis zum 5. Oktober: NordArt 2025 (Entfernung: 30 Autominuten)
Sie können uns auch telefonisch erreichen:
+49 2591 2590-220
Mo. – Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr

Links: Wassermühle und Fischerhaus. Rechts: Englisches Landhaus.

Spiegelkarpfen aus dem Manhagener See, gefangen Ende Juni 2025.

Etwa 100 m von den Ferienhäusern entfernt: Blockbohlensauna aus finnischem Keloholz.

UNESCO Weltkulturerbe Haithabu. © Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen

NordArt 2025. Photo: Jörg Wohlfromm Sonderprojekt “DIRECTIONS – POLAND”, Marcin Otapowicz „Icarus“, Gemälde: Tomasz Milanowski
Goldener Herbst am eigenen See:
Gut Manhagen im Holsteinischen Hügelland.
Zu den zahlreichen herbstlichen Gnadengaben zählen neben der Farbenpracht in den Baumwipfeln und dem goldenen Licht am Himmel auch besonders beißfreudige Fische im Wasser. Jede dieser Gaben lässt sich auf dem abgeschiedenen, vom eigenen Wald und See beruhigend eingehegten Gutsgelände auf Manhagen in aller Ruhe und voller Pracht genießen, wovon die folgenden Bilder einen lebhaften Eindruck geben sollen. Und: Nach den ausgebuchten Sommermonaten können Sie in Herbst und Winter tatsächlich wieder (relativ) frei zwischen den drei verschiedenen Ferienwohnungen auf Manhagen wählen.

Hecht, Zander, Brasse, Schleie, Wels und Karpfen sind – auch dank jährlichem Besatz – im Manhagener See reichlich vorhanden, fressen sich im Herbst Reserven für den Winter an und sind bei der Futtersuche weniger wählerisch. Die Chancen auf einen großen Fang stehen also besonders gut, zumal Sie nur mit einem Fischotterpaar, Seeadlern, Eisvögeln und natürlich Kormoranen konkurrieren müssen; der 17,5 Hektar große See ist nämlich von außen unzugänglich und allein Ihnen als Feriengast vorbehalten.

Nichtangler können den See und die umliegende Endmoränenlandschaft unterdessen mit den kostenlos zur Verfügung stehenden Booten und Fahrrädern erkunden oder die kühlen Morgen- und Abendstunden in der würzigen Hitze der finnischen Keloholzsauna direkt am Seeufer in aller Behaglichkeit aussitzen. Es ist also für jeden etwas dabei.
Wir wünschen einen angenehmen Aufenthalt.
Konkrete Ausflugsziele in der Umgebung:
- Freilichtmuseum Molfsee (Entfernung: 20 Autominuten)
- UNESCO Weltkulturerbe Haithabu (Entfernung: 40 Autominuten)
- Nur noch bis zum 5. Oktober: NordArt 2025 (Entfernung: 30 Autominuten)
Bei Fragen können Sie uns gerne auch telefonisch erreichen:
+49 2591 2590-220
Mo. – Do. 8-17 Uhr, Fr. 8-15 Uhr






