Interview mit Herrn Prof. Dr. Dr. Frölich und Herrn Gorniak von der Arche Warder

Prof. Dr. Dr. Frölich ist seit März 2007 Direktor und Vorstand sowie Tierarzt im Tierpark Arche Warder e.V., Europas größtem Zentrum zum Erhalt seltener Nutztierrassen. Er ist promovierter Biologe sowie habilitierter Veterinärmediziner und seit 2014 Gastprofessor an der Universität Hildesheim. Ferner ist er vielfacher Autor von Büchern und Buchkapiteln und hat 90 wissenschaftliche „peer reviewed“ Publikationen verfasst.

Christoph Gorniak ist Leiter der Tierpfleger im Tierpark Arche Warder e.V.. Mittlerweile kümmert er sich zusätzlich mit vollem Einsatz um die Pachtflächen auf Gut Manhagen sowie die Kooperation mit „Essbare Landschaften“.

Herr Frölich, beginnen wir mit einem Missverständnis. Denken viele Ihrer Besucher, die Arche Warder sei so eine Art Mischung aus Streichelzoo, Artenschutzprogramm und Gnadenhof? Wie bewusst ist den Menschen, dass es vorrangig um den Erhalt alter Nutztierrassen geht und dieser Erhalt eben nur durch Aufessen möglich ist?

Es gibt durchaus einige wenige Besucher, die uns zunächst für einen Gnadenhof halten. Unser umsichtiges und weitgreifendes Bildungskonzept, das wir sowohl im Park selbst als auch bei Außenauftritten kommunizieren, verdeutlicht unseren Besuchern jedoch, dass wir kein Gnadenhof und auch weit mehr als ein Tierpark im herkömmlichen Sinne sind.

Der Begriff „Erhalt nur durch Aufessen“ ist zu kurz gegriffen. Der langfristige Erhalt alter Nutztierrassen kann nur durch deren Nutzung geleistet werden, d.h. es sollte besser heißen „Erhalt durch vielfältige Nutzung“. Und dazu gehört neben der von Ihnen erwähnten Nutzung der tierischen Primärprodukte (Fleisch, Milch, Eier, Honig etc.) vor allem auch der Einsatz alter Rassen im Naturschutz, z.B. bei der Offenhaltung von extensiven Flächen.

Worin sehen Sie den Hauptnutzen alter Rinder- und Schweinerassen für uns heute? Sind es eher kulturelle bzw. museale Aspekte oder geht es vorrangig um eine Sicherung genetischer Ressourcen? Wie würden Sie das Konzept der Arche Warder in aller Kürze erläutern?

Alte Nutztierrassen haben uns Menschen über einen langen Zeitraum begleitet und zu unserer kulturellen Entwicklung wesentlich beigetragen. Aus 14 Wildtierarten hat der Mensch im Laufe der Jahrtausende eine große Vielzahl von Nutztierrassen (über 7.600) gezüchtet – dies ist eine enorme Kulturleistung. Die domestizierten Tiere wurden durch die Menschen an die jeweiligen Regionen der Erde angepasst (sogenannte autochthone oder standorttreue Rassen) und sie prägen die kulturelle Identität der Menschen. Die Vielfalt der Nutztiere ist somit ein wichtiges Kulturgut. Die Entwicklungsgeschichte des Menschen ist eng mit der Entwicklung der Nutztiere verknüpft. Die Domestikation gilt als maßgeblich für die Entwicklung vieler Kultur- und Zivilisationsleistungen (Neolithische Revolution 10.000 – 2.000 v. Chr.).

Die große Individuenzahl moderner Hochleistungsrassen, die derzeit überwiegend die weltweite Nahrungsproduktion sichert, entstammt nur wenigen Rassen. Der Verlust von alten Nutztierrassen bedeutet einen Verlust von Biodiversität im Bereich Ernährung und Landwirtschaft. Dieser drohende Verlust von Agrobiodiversität verringert die genetische Vielfalt in der Landwirtschaft (Verringerung des Genpools). Gleichwohl ist es wichtig, die genetische Vielfalt zu erhalten, um auf Veränderungen in den Produktionsweisen, in den Umweltbedingungen (z.B. Klima) sowie in den Bewirtschaftungsmethoden besser reagieren zu können. Als sogenannte „tiergenetische Ressourcen“ spielen diese alten Nutztierrassen also eine wichtige, zukunftsorientierte Rolle, wenn die Gesellschaft und die Landwirtschaft bereit sind, ihre Nahrungsmittelproduktion wieder stärker an Nachhaltigkeit, Umwelt- und Sozialverträglichkeit sowie an tierfreundlich und regional erzeugten Lebensmitteln zu orientieren.

Alte Nutztierrassen sind nach Zuchtzielen entstanden, die unter anderem auch auf lange Lebensleistung und Robustheit zielten. Diese Tiere sind nach unseren Erfahrungen und z.T. auch eigenen Untersuchungen weniger anfällig für Krankheiten und haben eine höhere immunologische Kompetenz als klassische Hochleistungsrassen. Die heutigen Hochleistungsrassen wurden meist einseitig auf Teileigenschaften wie z.B. hohe Milchleistung, hohe Mastleistung oder andere Leistungsmerkmale gezüchtet. Dabei wurden andere Aspekte im Rahmen der Tiergesundheit oft vernachlässigt. Das Ergebnis sind oft empfindliche, krankheitsanfällige Tiere, die nur unter ganz spezifischen Bedingungen gehalten werden können.

Unser holistisches Konzept stellt sich wie folgt dar: Der Tierpark Arche Warder hat den Anspruch Vorreiter zu sein in: (1) zoologischer Kompetenz, (2) zukunftsweisender Tierhaltung, (3) ästhetischer Gehegegestaltung, (4) moderner, wissenschaftlich gestützter Erhaltungszucht, (5) Forschung auf hohem Niveau, (6) nachhaltige Ressourcenverwaltung und (7) betriebswirtschaftlicher Solidität. Diese Aspekte werden mit Hilfe von 5 Säulen des Grundkonzeptes des Parks umgesetzt:
I. professionelle Erhaltungszucht
II. Satellitenstationen
III. Anspruchsvolle Bildungsangebote („hautnahe“ Umweltbildung)
IV. Vernetzungen mit nationalen / internationalen Institutionen
V. Forschung

Die Landschaft hier rund um die Arche Warder – wodurch zeichnet sie sich mit Blick auf die Tierhaltung aus? Man sieht Hügel, Seen und mehr Weideland als Getreideland. Passen die Tiere in diese Landschaft oder müssen sie sich erst anpassen, zum Beispiel klimatisch?

Wie schon erwähnt, sind alte Rassen optimal an die jeweiligen Umweltbedingungen ihrer Ursprungsregion angepasst (autochthone Rassen). Darauf wurden sie gezüchtet. Sie kommen auch sehr gut mit energieärmeren Futtermitteln zurecht. Ich könnte Ihnen stundenlang von den Vorzügen jeder einzelnen Rasse berichten, nur exemplarisch: Die im Schwarzwald gezüchteten Hinterwälder-Rinder z.B. sind die kleinste mitteleuropäische Rinderrasse. Sie kommt dank ihres Körperbaus auch an steilen Hängen gut zurecht und erbringt dabei für ihre Körpergröße auch ohne Kraftfutter erstaunliche Milch- und Fleischleistungen. Oder um ein anderes Beispiel zu erwähnen: Keine andere Pferderasse hat sich so gut an die feuchten Flächen des Save-Ufers angepasst, wie die kleine, kroatische Kaltblutrasse Posavina. Trotz langen Stehens im feuchten Untergrund neigen die Hufe nicht zur Ausbildung der Huffäulnis. Ferner haben die Hufe besonders breite Trachten, die das Gewicht der schweren Tiere im sumpfigen Gelände besser verteilen.

Herr Gorniak, was macht beim Fleisch alter Rinderrassen das besondere Geschmackserlebnis aus?

Das Besondere am Fleisch unserer alten Rassen zeigt sich vor allem dadurch, dass es beim Braten wenig Wasser verliert, so bleibt es schön saftig und der Geschmack bleibt im Fleisch und geht nicht „verloren“. Dies kommt daher, dass wir entgegen der konventionellen Masthaltung, unseren Tieren ausreichend Zeit zum Heranwachsen geben sowie artgerechte Bewegung ermöglichen. Unsere Rinder werden erst im Alter zwischen 2-3 Jahren geschlachtet.

Der deutsche Geschmack ist, was Rindfleisch angeht, deutlich am amerikanischen Markt orientiert. Der Geschmack ist durch die Maisfütterung süßlich. Hier füttern Sie keinen Mais, oder?

Meines Wissens nach wird durch die Maisfütterung der Geschmack des Fleisches nicht im eigentlichen Sinne „süßlich“. Durch diese Art der Fütterung lagert sich jedoch mehr Fett im Fleisch an, was sich dann natürlich im Geschmack widerspiegelt. In der Arche Warder verfüttern wir aber keinen Mais, sondern erreichen den guten Geschmack und die bessere Fetteinlagerung durch unsere besondere Haltung und Fütterung.

Das Fleisch der alten Rassen schmeckt deshalb anders und es ist anders. Wie sollte man das Fleisch behandeln? Wie bereiten Sie persönlich es zu?

Man sollte das Fleisch generell wie Wildfleisch behandeln, und so praktiziere ich das auch selbst.

Herr Frölich, Sie arbeiten mit den Essbaren Landschaften auf Gut Manhagen zusammen. Sie nutzen das Weideland von Manhagen. Die Essbaren Landschaften wiederum übernehmen den Vertrieb und Versand des Fleisches. Eine gute Partnerschaft oder sehen Sie noch Entwicklungspotenzial?

Grundsätzlich existiert bereits eine sehr gute Partnerschaft mit den Essbaren Landschaften. Gleichwohl sehe ich noch Entwicklungspotential in unserer Zusammenarbeit. Aber ich bin zuversichtlich, dass wir dieses Potential nutzen werden zum Wohl einer naturnahen Landwirtschaft. Durch die Nutzung der Flächen von Gut Manhagen ist es uns möglich, mit maximaler Effizienz und zum Wohl unserer Tiere einen großen Schritt in der Erhaltungszucht alter Nutztierrassen weiterzukommen. Insbesondere für die Aufzucht unserer Schweine hatten wir dringend und schon seit längerem größere Flächen für eine schweinegerechte Haltung benötigt, da im Park nur die Zuchttiere mit ihren Jungtieren Platz finden und wir es ablehnen, die Schweine zur Aufzucht an konventionelle Betriebe abzugeben. Eine artgerechte Haltung ist jetzt auf Gut Manhagen ganzjährig in Freilandhaltung möglich.

Herr Gorniak, welche Rinderrassen und welche Schweinerassen laufen hier zurzeit im Projekt der Arche Warder auf Gut Manhagen?

Wir haben in der Arche insgesamt 12 verschiedene Rinderrassen und zusätzlich die Rückzüchtung der Stammform, das sogenannte Heckrind (Rückzüchtung des ausgestorbenen Auerochsen). Unser aktueller Schweinebestand besteht aus 10 Schweinerassen sowie dem Europäischen Wildschwein, das die Stammform der Hausschweine ist. Auf Manhagen halten wir abwechselnd verschiedene Tiere unserer Rassen aus dem Park, vorwiegend allerdings unsere Masttiere. Das sind derzeit Deutsche Shorthorn Rinder, Angler Rinder, Deutsche Schwarzbunte Niederungsrinder, Murnau Werdenfelser und eine Herde unserer Englischen Parkrinder sowie Wollschweine (Mangalitza), Turopolje Schweine, Bunte Bentheimer und Angler Sattelschweine. Bei den Rindern haben wir zusätzlich zu den Masttieren auch große Zuchtgruppen der Rassen auf Manhagen laufen – derzeit sind übrigens nur knapp 30% der Tiere bei uns Masttiere, der ganz überwiegende Teil sind also Zuchttiere.

Herr Frölich, wonach wählen Sie die Rassen aus? Spielt der Zufall eine Rolle, wo Sie gerade welche Tiere bekommen können, oder gehen Sie dabei eher systematisch vor?

Seit 2014 haben wir im Tierpark ein ausgeklügeltes System. Hierbei sind unsere Rassen in folgende Kategorien eingeteilt:
(1) Schwerpunktrasse (züchterische Schwerpunkte),
(2) Demonstrationsrasse (Vermittlung der Vielfalt der Nutztiere),
(3) Stammformen (Wildtierarten, die die Vorfahren der Haustiere sind) und
(4) Tiere für die pädagogische Arbeit.
Für diese Einteilung der Rassen in die Kategorien Schwerpunktrasse und Demonstrationsrasse wurde ein differenzierter Bewertungskatalog mit folgenden Kriterien erarbeitet: Das ist einerseits der Status des Gefährdungsgrades, die Herkunft, eine Führung in einem Herdbuch sowie die Verfügbarkeit von Zuchttieren einer Rasse.

In jeder dieser Kriterien wird eine unterschiedliche Anzahl von Punkten vergeben. Insgesamt kann eine Rasse höchsten zwölf Punkte erhalten. Die Einteilung in die wichtige Kategorie Schwerpunktrasse erfolgt, wenn eine Rasse mindestens sieben (mehr als die Hälfte der möglichen Punktzahl) oder mehr Punkte erhalten hat. Rassen mit einer Bewertung zwischen null und sechs Punkten wird als eine Demonstrationsrasse gehalten.

Am Beispiel Schleswiger Kaltblutpferd bedeutet dies:

Gefährdungssgrad gefährdet 2 Punkte
Herkunft Norddeutschland 3 Punkte
Möglichkeit der Herdbuchaufnahme in SH-Herdbuch 3 Punkte
Verfügbarkeit von Zuchttieren leicht 2 Punkte
= 10 Punkte (Schwerpunktrasse)

Zusammengefasst kann man sagen, dass unser Fokus auf seltenen und vom Aussterben bedrohten, einheimischen oder europäischen Nutztierrassen liegt. So befinden sich beispielsweise vor allem die „großen Fünf“ aus Schleswig-Holstein (Schleswiger Kaltblutpferd, Angler Sattelschwein, Rotbuntes Husumer Schwein, Deutsches Shorthorn und Angler Rind alter Zuchtrichtung), alle als stark bzw. extrem stark gefährdet eingestuft, in unserem Bestand.

Wenn Sie den heutigen Bestand betrachten – wird sich in den nächsten Jahren was ändern, planen Sie eine Erweiterung? Falls ja, welche alten Rassen würden Sie gern noch aufnehmen?

Unser heutiger Tierbestand in der Arche Warder verdeutlicht mit 83 Rassen (und zusätzlich 12 Wildtierarten) bereits eine große Vielfalt unserer Haus- und Nutztierrassen. Dies ist immerhin einer unserer Eckpfeiler und auch Ansatzpunkt unserer umweltpädagogischen Arbeit. Konkret haben wir keine Pläne, eine oder mehrere neue Rassen in den nächsten Jahren anzuschaffen, dennoch schließen wir es nicht kategorisch aus. Wir werden aber sicherlich zur Blutauffrischung und zur Erweiterung bereits bestehender Zuchtgruppen Tiere hinzukaufen oder auch mit Züchtern tauschen.

Züchten Sie auch selbst oder kaufen Sie zu?

Natürlich züchten wir selbst: Die professionelle Erhaltungszucht ist eine der 5 Säulen des Parks. Auf der Basis einer exakten Zucht- und Managementstrategie gilt es, die Tiere in ihren rassetypischen Eigenschaften zu erhalten. Bei den geringen Bestandszahlen ist die Zusammenarbeit mit anderen Züchtern enorm wichtig, um blutsfremde Tiere zu tauschen oder auch käuflich zu erwerben. Nur für Rassen mit ausreichendem Bestand werden Vermarktungswege entwickelt.

Herr Gorniak, zur Fütterung der Tiere: Ernährt das Land seine Tiere oder müssen Sie zufüttern? Wenn ja – nur im Winter oder auch im Sommer?

Unsere Tiere werden zwar ganzjährig im Freiland gehalten, aber meist müssen wir vor allem im Winter zufüttern. Andernfalls wären die Grünflächen (im Park) bereits nach wenigen Wochen zu stark abgegrast. Aber unsere Fütterung erfolgt streng nach den Neulandrichtlinien, d.h. unsere Rinder bekommen kein Kraftfutter und leben insgesamt von einer natürlichen Fütterung aus Weidegras und Heu.

Und wie ist es mit der ganzjährigen Weidehaltung? Praktizieren Sie die hier konsequent oder gehen die Rinder über Winter in den Offenstall? Wir wissen, dass Moorweiden im Winter einfach zu feucht sind und die Rinder versinken würden. Aber Moorweiden haben Sie hier nicht, oder?

Wir haben zwar eine sehr abwechslungsreiche Landschaftsstruktur aber wir haben keine Moorweiden. Unsere Rinder werden ganzjährig auf den Weiden gehalten, auch im Winter. Sie haben auf den Weiden aber Unterstände oder geschützte Bereiche, um sich bei schlechtem Wetter unterstellen zu können.

Auf den Flächen, auf denen sich die Schweine tummeln, sieht man auch Hütten. Ist Hüttenhaltung auch Weidehaltung oder etwas ganz Eigenständiges?

Es handelt sich dabei nicht um „Hüttenhaltung“. Vielmehr sind diese eine Rückzugsmöglichkeit und Witterungsschutz für die Freilandschweinhaltung und auch vom Veterinäramt vorgeschrieben.

Herr Frölich, die Arche Warder ist NEULAND-zertifiziert. Was zeichnet das NEULAND-Siegel aus?

Artgerechte Haltungsbedingungen und Tierschutz sind uns besonders wichtig. Deshalb produzieren wir unser Fleisch nach NEULAND-Richtlinien.

Entsprechende NEULAND e.V. Kriterien sind: „Haltung auf Stroh, Tageslicht im Stall, keine Spaltenböden, Auslauf ins Freie, betäubte Ferkelkastration und auch kein Kupieren der Ringelschwänze, Rinder dürfen ihre Hörner behalten, die Hühner ihre ganzen Schnäbel, Gentechnik, Importfuttermittel und Wachstumsförderer sind tabu.“

Grundlegend sind durch die NEULAND-Richtlinien die Haltung, die Fütterung, der Transport und die Schlachtung von Nutztieren je nach Gattung (Schweine, Rinder, Schafe, Legehennen und Mastgeflügel) geregelt. Die einzelnen Vorgaben kann man hier nachlesen. Wir bemühen uns den Stress und das Leiden der Schlachttiere bei der Beförderung und bei der Schlachtung selbst so gering wie möglich zu halten – auch unser langjähriger Schlachter ist ein „Neuland zertifizierter Betrieb“.

Herr Gorniak, wenn es für die Tiere zur Schlachtung geht – findet die hier in unmittelbarer Nähe statt? Worauf legen Sie auf den letzten Metern besonders großen Wert?

Das Wohl unserer Tiere ist uns überaus wichtig. Daher arbeiten wir bereits seit Jahren mit regionalen Schlachtern zusammen (höchstens 20 Minuten Fahrzeit). Es sind kleine Familienbetriebe, die die Schlachtungen selbst so stressfrei wie möglich durchführen. Die Tiere werden auch nicht am Ankunftstag geschlachtet (gehört ebenfalls zu den NEULAND-Richtlinien). Und unsere Tiere sind Fahrten auf dem Anhänger gewohnt, so dass der Transport zum Schlachtbetrieb ebenfalls so stressfrei wie möglich erfolgt.


Herr Frölich, Herr Gorniak – Danke für das Gespräch!

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