Probierpaket „Pasta all’uovo“ Marcozzi
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Pasta all‘uovo aus der Pastamanufaktur Marcozzi in Campofilone an der Adria. Dort wird ausschließlich italienisches Hartweizengrieß mit reichlich frischen Eiern vermengt und zu einem goldgelben, geschmeidigen Teig (Eianteil 35%!) geknetet, durch Bronzematrizen gepresst, dünn ausgerollt, geschnitten und auf Papier bei niedrigen Temperaturen (28-55 Grad) langsam getrocknet (24-34 Stunden). Im Ergebnis ebenso feine wie reichhaltige Nudeln. Hier als Probierpaket mit drei klassischen italienischen Nudelformen: Maccheroncini di Campofilone, Pappardelle und Tagliatelle.
Inhalt:
1 x Maccheroncini di Campofilone (250 g), Kochzeit: 1-2 Minuten
1 x Tagliatelle (250 g), Kochzeit: 3-4 Minuten
1 x Pappardelle (250 g), Kochzeit: 6-8 Minuten
Inhalt:
1 x Maccheroncini di Campofilone (250 g), Kochzeit: 1-2 Minuten
1 x Tagliatelle (250 g), Kochzeit: 3-4 Minuten
1 x Pappardelle (250 g), Kochzeit: 6-8 Minuten
Hintergrund
Pasta all’uovo. Die (wahrscheinlich) besten Eiernudeln Italiens.
Als man spätestens im 16. nachchristlichen Jahrhundert (genauer gesagt 1560 auf dem Konzil von Trient, wahrscheinlich aber schon um einiges früher) besonders in der Emilia-Romagna, im Piemont und in den Marken anfing, dem Hartweizengrieß Eier beizumischen, um einerseits die wertvollen, aber leicht verderblichen Nährstoffe der Eier länger haltbar zu machen und gleichzeitig die Textur zu verfeinern, entstand dabei eine weltberühmte italienische Teigspezialität: die Pasta all’uovo. Diese ist, wenn nicht an Eidottern gespart wurde, goldgelb, von besonders reichem Geschmack und wunderbar geschmeidiger Textur; sie kann extrem dünn ausgerollt werden und wird dadurch zum Schnellgericht: Weniger als zwei Minuten nach dem Eintauchen ins brodelnde Wasser sind die filigran geschnittenen Formen gar; die „massigeren“ brauchen nur wenige Minuten länger. So schnell wie eine Instant-Küche also, aber doch die allerhöchste Feinkostklasse.
Als man spätestens im 16. nachchristlichen Jahrhundert (genauer gesagt 1560 auf dem Konzil von Trient, wahrscheinlich aber schon um einiges früher) besonders in der Emilia-Romagna, im Piemont und in den Marken anfing, dem Hartweizengrieß Eier beizumischen, um einerseits die wertvollen, aber leicht verderblichen Nährstoffe der Eier länger haltbar zu machen und gleichzeitig die Textur zu verfeinern, entstand dabei eine weltberühmte italienische Teigspezialität: die Pasta all’uovo. Diese ist, wenn nicht an Eidottern gespart wurde, goldgelb, von besonders reichem Geschmack und wunderbar geschmeidiger Textur; sie kann extrem dünn ausgerollt werden und wird dadurch zum Schnellgericht: Weniger als zwei Minuten nach dem Eintauchen ins brodelnde Wasser sind die filigran geschnittenen Formen gar; die „massigeren“ brauchen nur wenige Minuten länger. So schnell wie eine Instant-Küche also, aber doch die allerhöchste Feinkostklasse.