Teltower Rübchen (1 kg)
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Teltower Rübchen. Das Original aus Teltow.
Viel gerühmt, viel zitiert, nie gegessen: das Teltower Rübchen. Es ist die berühmteste, aber auch die seltenste der feinen Speiserüben, zu denen neben ihr auch noch die Mairübe und die Bayerische Rübe zählen. Zugunsten der Teltower Rübe wird häufig Goethe zitiert, der sie hochschätzte, was ihr aber auch nicht half: Sie ist vom Markt so gut wie verschwunden, denn nur wenige Bauern halten die dreihundertjährige Kultur im Potsdamer Raum aufrecht. Sie wird im Hochsommer gesät und ab Oktober als kleine, nur 2 bis 4 cm dicke Wurzelfrucht geerntet; sie ähnelt äußerlich eher der Pastinake als den anderen Rüben, von denen sie sich auch geschmacklich deutlich abhebt: mit einer einzigartigen Mischung aus Süße und Schärfe, einer sanften Rettichnote und einem charakteristischen, schwer beschreibbaren Mundgefühl. Sie schmeckt frisch, im Salat, aber auch gedünstet, gebacken und gegrillt.
Viel gerühmt, viel zitiert, nie gegessen: das Teltower Rübchen. Es ist die berühmteste, aber auch die seltenste der feinen Speiserüben, zu denen neben ihr auch noch die Mairübe und die Bayerische Rübe zählen. Zugunsten der Teltower Rübe wird häufig Goethe zitiert, der sie hochschätzte, was ihr aber auch nicht half: Sie ist vom Markt so gut wie verschwunden, denn nur wenige Bauern halten die dreihundertjährige Kultur im Potsdamer Raum aufrecht. Sie wird im Hochsommer gesät und ab Oktober als kleine, nur 2 bis 4 cm dicke Wurzelfrucht geerntet; sie ähnelt äußerlich eher der Pastinake als den anderen Rüben, von denen sie sich auch geschmacklich deutlich abhebt: mit einer einzigartigen Mischung aus Süße und Schärfe, einer sanften Rettichnote und einem charakteristischen, schwer beschreibbaren Mundgefühl. Sie schmeckt frisch, im Salat, aber auch gedünstet, gebacken und gegrillt.
Hintergrund
Von Rüben und Rübchen.
Als „Rüben“ bezeichnet man die verdickten Hauptwurzeln verschiedener, meist mehrjähriger Pflanzen, die gar nicht alle miteinander verwandt sind, aber gemeinsam haben, dass sie ihre Pfahlwurzeln zum Einlagern „speicherungswürdiger“ Stoffe verdicken. Die drallsten Vertreter dienen als Runkel-, Futter- oder Zuckerrübe eher ordinären Zwecken und werden zur Erntezeit megatonnenweise zwischen Feld, Stall und Fabrik herumgekarrt. Ganz in deren Schatten geraten ist eine ehemals große Zahl kleiner, aber hochfeiner Speiserüben, meist daran zu erkennen, dass sie sprachlich zu „Rübchen“ verkleinert oder als „navet“ französisch veredelt werden. Was manche von ihnen bieten, ist kulinarisch wirklich verblüffend: Probieren Sie selbst.
Als „Rüben“ bezeichnet man die verdickten Hauptwurzeln verschiedener, meist mehrjähriger Pflanzen, die gar nicht alle miteinander verwandt sind, aber gemeinsam haben, dass sie ihre Pfahlwurzeln zum Einlagern „speicherungswürdiger“ Stoffe verdicken. Die drallsten Vertreter dienen als Runkel-, Futter- oder Zuckerrübe eher ordinären Zwecken und werden zur Erntezeit megatonnenweise zwischen Feld, Stall und Fabrik herumgekarrt. Ganz in deren Schatten geraten ist eine ehemals große Zahl kleiner, aber hochfeiner Speiserüben, meist daran zu erkennen, dass sie sprachlich zu „Rübchen“ verkleinert oder als „navet“ französisch veredelt werden. Was manche von ihnen bieten, ist kulinarisch wirklich verblüffend: Probieren Sie selbst.
Hersteller
Ronny Schäreke
Teltower Straße 18
14513 Teltow OT Ruhlsdorf
Teltower Straße 18
14513 Teltow OT Ruhlsdorf