DIE PASTA AUS DER NUDELSTADT.

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Die klimatischen Bedingungen der Stadt Gragnano werden seit 1848 für die Pastaproduktion geschätzt.

Gragnano in Kampanien ist unbestritten das italienische Pasta-Städtchen schon immer gewesen und bis heute geblieben. Die Nudelmacher der Stadt führen die qualitative und geschmackliche Überlegenheit ihrer früher auf Straßen und in Gärten trocknenden Teigwaren auf das tägliche Wechselspiel zwischen den »auflandigen« Seewinden (vom Mittelmeer) und den »ablandigen« Talwinden aus den Monti Lattari zurück. Das kann’s ja heute nicht mehr sein, es sei denn, Pastaios ließen die Windsbräute EU-widrig, aber italo-typisch bis heute durch die Hintertür ein und in ihren hygienisch zertifizierten Trockenkammern tanzen.

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Bis heute werden die Afeltra Nudeln im Herzen von Gragnano hergestellt.

Unter den zahlreichen Teigwaren-Erzeugern in Gragnano ist unser Hersteller der älteste und renommierteste. Die folgenden Nudeln werden übrigens aus italienischem Weizen geknetet, was die großen Hersteller nicht mehr garantieren können, weil es davon zu wenig gibt. Die FAZ urteilte vor ein paar Jahren zu unseren Nudeln: »Bemerkenswerte Geschmeidigkeit, kräftiger Kontrast zur harten Seele. Mit Sugo oder Öl sofort ein abgeschlossenes Gericht« und vergab 18 von 19 Punkten.



Afeltra World pasta day...

Für die Produktion wird sich im Betrieb "Premiato Pastificio Afeltra" noch außergewöhnlich viel Zeit genommen. Durch die langsame Pressung durch Bronzeformen, bekommen die Nudeln eine besonders raue Oberfläche, wodurch sie besonders viel Soße aufnehmen können. Nach der Verarbeitung der Nudeln werden diese bei sehr niedrigen Temperaturen getrocknet, nicht mehr unter freiem Himmel auf der Via Roma aber immer noch mit viel Zeit (bis zu 60 Stunden lang).

Die alte, über Generationen weitergegebene Rezeptur und die ausschließliche Verwendung von italienischem Hartweizengrieß ist ausschlaggebend für die hohe Qualität der Nudeln und verleiht der Pasta ihren besonderen Charakter.

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