EssbarelandschaftenEssbarelandschaften

Dry-Aged-Beef vom Galloway-Ochsen.

Carnivoren, aufgepaßt! Wir bieten Ihnen wieder Galloway-Ochsen an. Die Tiere der hornlosen Robustrinderrasse, die ursprünglich aus dem Südwesten Schottlands stammt, wuchsen ganzjährig bei einem befreundeten Bauern 2 1/2 Jahre auf der Weide nördlich der Eiderstedter Marsch auf der Halbinsel Nordstrand auf. Reiner Huss sorgt für die perfekte Veredelung des Fleischs.

Fleisch vom Bunten Bentheimer Schwein.

Die Bunten Bentheimer gehören noch zu einer Familie von Landschweinen, die ab den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts durch schnellwachsende, rippenreichere und magere Neuzüchtungen verdrängt wurden. Inzwischen sind 95% aller in Deutschland gemästeten Schweine »hybridisiert«, also labormäßig designt und gezüchtet auf Magerkeit und Schnellwüchsigkeit, damit sie innerhalb von 4-6 Monaten auf ihr Schlachtgewicht von 100 kg gebracht werden können. Sowohl bei der Rasse als auch beim Produktionszyklus gibt es kaum Unterschiede zwischen konventioneller Mast und Bio-Aufzucht.

Alpenkräuter vom Pflegerhof aus Südtirol.

Auf 800 Metern Höhe über dem Meeresspiegel betreibt Familie Mulser in Südtirol seit 1982 den Pflegerhof. Der Pflegerhof ist Südtirols erster und zugleich vielfältigster Kräuterhof. Der Betrieb wird biologisch bewirtschaftet; sein Sortiment umfasst neben Heil- und Gewürzpflanzen auch zahlreiche Duft- und Zierpflanzen. Die Kräuter werden in sonniger Lage in Form von Mischkultur angebaut. Durch diese Anbaumethode bleiben die Pflanzen gesund und ergänzen einander wechselseitig.

Geschmiedete Eisenpfannen von Helmensdorfer.

Pfannen können heute aus allen möglichen Materialien bestehen. Nicht selten gilt der Grundsatz: Je neuartiger das Material, desto größer das Versprechen und desto höher auch der Preis. Fragt man Profiköche nach solchen Wunderwerken der Küchentechnik, erntet man in der Regel nur ein mitleidiges Lächeln. Den Meistern der Küche nämlich geht nichts über den ältesten Pfannenwerkstoff überhaupt: geschmiedetes Eisen. Pfannen aus diesem Material sind nämlich unverwüstliche Alleskönner mit hervorragenden Brateigenschaften.

Dry-Aged-Beef vom Murnau-Werdenfelser Rind.


Das Murnau-Werdenfelser Rind trägt seine Herkunft im Namen. Es bildet einen der ältesten Zweige des heute sehr hochgezüchteten alpinen Braunviehs. Das hier angebotene Fleisch stammt von einer dreijährigen gehörnten Kuh, die ganzjährig auf der Weide gehalten wurde, es ist sowohl zum Kurzbraten aber auch vor allem zum Schmoren und für die Zubereitung im Smoker geeignet.

Der (wahrscheinlich) beste Schinken der Welt.

Daß der sogar mit allerhöchster Wahrscheinlichkeit weltbeste Schinken aus dem ans Ostfriesische grenzenden Ammerland stammt, ist nur ein Akt ausgleichender Gerechtigkeit, werden unter dem Namen »Ammerländer Schinken« üblicherweise doch allerlei lebensmitteltechnische Fragwürdigkeiten vermarktet, die sich eindeutig am unteren Rand der kulinarischen Wertschätzungsskala bewegen.

Fleisch vom Roten Mangalitza-Wollschwein.

Das kulinarisch prominente Mangalitza-Schwein ist eine Speckschweinerasse und stammt aus dem österreichisch-ungarischen Raum. Es eignet sich, auch aufgrund seines ungewöhnlichen, wolligen Haarkleids, für freie, extensive Weidehaltung. Die Tiere sind klimaverträglich über das ganze Jahr, robust und gut wüchsig. Das Mangalitza hat eine überragende Fettqualität, die auch den Geschmack der magereren Teile prägt. Das etwas dunklere Mangalitzafleisch ist, aufgrund der großzügigen Marmorierung, zart, feinfaserig, sehr saftig, und somit ein ganz besonderer Genuss.

Fleisch vom Deutschen Rotbunten Milchkalb.

Es handelt sich um echtes Kalbfleisch vom dreimonatigen Milchkalb (und nicht vom 8 Monate alten „Jungrind“, das seit 2008 gesetzlich noch als Kalb bezeichnet werden darf). Die Bullenkälber sind „Rotbunte Rinder alter Zuchtrichtung“, also Nachwuchs jener stämmigen Doppelnutzungsrindern, die bis in die 70er Jahre vor allem in Westfalen und Holstein heimisch waren. Genährt haben sie sich von Milch, Heu und dann von Weidegras. Schlachtalter, Haltung und Nahrung liegen soweit außerhalb des heute Üblichen, daß wir Ihnen mit diesem Fleisch die Wiederentdeckung eines verlorenen gegangenen Genusses versprechen.

Sanddorn: Norddeutscher Charakter mit inneren Werten.

Ein Großteil der Sanddornprodukte, die heute an Nord- und Ostsee als typisch norddeutsch verkauft werden, dürfte mit Blick auf den Rohstoff Sanddorn aus China stammen. Nicht so der Sanddorn, der von Christine Berger in der Region Potsdam-Mittelmark angebaut wird in einer der sonnenreichsten Gegenden Deutschlands. Dort haben Anbau und Verarbeitung des Sanddorn eine auf DDR-Zeiten zurückgehende Tradition. In Zeiten der Mangelwirtschaft waren Südfrüchte als natürliche Vitamin-C-Quellen rar. An ihre Stelle trat der Sanddorn, was der kleinen Beere die liebevollen Beinamen „nordische Zitrone“ und „Orange des Nordens“ eintrug.

Riso Maratelli. Der alte Geschmack von Reis.

Reisanbau hat in Italien eine über 500-jährige Tradition. Im Nordwesten Italiens, im Piemont, befindet sich sogar das größte Reisanbaugebiet Europas. Die heute hier angebauten Reissorten sind natürlich längst auf Mengenmaximierung getrimmt. Ganz anders der Maratelli-Reis: Nachdem er zwischenzeitlich fast völlig verschwunden war, ist der Maratelli-Reis heute wieder zu haben – in limitierter Menge als eines der kulinarischen Spitzenprodukte Italiens.

Die Pasta aus der Nudelstadt.

Gragnano in Kamapanien ist unbestritten das italienische Pasta-Städtchen schon immer gewesen und bis heute geblieben. Die Nudelmacher der Stadt führen die qualitative und geschmackliche Überlegenheit ihrer früher auf Straßen und in Gärten trocknenden Teigwaren auf das tägliche Wechselspiel zwischen den »auflandigen« Seewinden (vom Mittelmeer) und den »ablandigen« Talwinden aus den Monti Lattari zurück.

Kartoffel als Edelgemüse. Deutsche Frühkartoffel.

Nie wieder im Jahr war Kartoffelgeschmack so schmelzend und fein, wie aus den frühen, nicht lagerbaren Sorten, die von Juni bis August geerntet wurden.

Hier kommt eine der älteren deutschen Sorten, die Berber von 1983. Sie ist nur »vorwiegend festkochend« und hat demnach einen Einschlag ins schwach-mehlige.

Sennereibutter und Alpkäse aus Vorarlberg.

Die milcherzeugenden Sennereibetriebe in Vorarlberg wirtschaften von der Natur gezwungen wie vor hunderten Jahren in einer Wanderweidewirtschaft, die dort in drei Stufen erfolgt: Im winterlichen Talbetrieb, wo die Kühe ab Oktober aufgestallt sind, im Block abkalben und mit Heu gefüttert werden, ab dem ersten Auftrieb gegen Ende April auf der sogenannten Vor- oder Maiensäß auf Weiden mittlerer Höhe ab 1.000 m, und schließlich nach dem zweiten Auftrieb auf die noch höherliegenden Almen oder Alpen, von denen der Abtrieb dann wieder Ende September erfolgt.

Fleisch vom Roten Mangalitza-Wollschwein.
Aus unserem Projekt „Arche Warder auf Gut Manhagen":

Das kulinarisch prominente Mangalitza-Schwein ist eine Speckschweinerasse und stammt aus dem österreichisch-ungarischen Raum. Es eignet sich, auch aufgrund seines ungewöhnlichen, wolligen Haarkleids, für freie, extensive Weidehaltung. Die Tiere sind klimaverträglich über das ganze Jahr, robust und gut wüchsig. Das Mangalitza hat eine überragende Fettqualität, die auch den Geschmack der magereren Teile prägt. Das etwas dunklere Mangalitzafleisch ist, aufgrund der großzügigen Marmorierung, zart, feinfaserig, sehr saftig, und somit ein ganz besonderer Genuss.

 

Die Arche Warder auf Gut Manhagen.



Ferien auf Gut Manhagen.

Wir laden Sie hiermit ein, Urlaub an einem der schönsten Orte Holsteins zu machen: Ruhe finden, schwimmen, paddeln, angeln, radfahren, wandern, Sauna am See. Ausflüge zur Ost- und zur Nordsee. Erfahren Sie mehr...

 

Unser Rundbrief

Mit unserem Rundbrief informieren wir Sie rechtzeitig über unsere Versandaktionen und neue Sortimentsbereiche. Und das in der Regel nur zweimal im Monat. Versprochen. Da unser Fleisch nur in geringer Menge und zeitlich begrenzt verfügbar ist, haben Sie als Rundbrief-Abonnent die besten Chancen neue Produkte kennenzulernen und sich Ihren „Lieblingszuschnitt“ zu sichern!

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