Fleisch vom Hereford-Kalb.

Lieferung am Freitag, den 10. Juli 2020.

Der ProduzentReiner Huss

Die RasseHereford-Kalb

Die FütterungMilch von der Mutterkuh, Wasser und Gras, im Winter Heu-Zufütterung

Die HaltungWeidehaltung, lediglich in den Wintermonaten wird die Offenstallhaltung praktiziert

Die HerkunftBargfelder Hof im Bargfelder Moor


Von einem Fleischrind: Echtes Kalbfleisch aus Mutterkuhhaltung.
Ein Interview mit Reiner Huss


Herr Huss, anstelle des beliebten Fleisches vom dreimonatigen Milchkalb haben wir dieses Mal Fleisch von einem sechsmonatigen Kalb im Programm. Wie kam es dazu?
Das dreimonatige Milchkalb, das wir sonst im Programm haben, gehört zu den Rotbunten, also einem klassischen Doppelnutzungsrind, das sowohl in der Milch- als auch in der Fleischproduktion eine Rolle spielt. Das Fleisch vom sechs Monate alten Kalb, das wir jetzt anbieten, ist ein Bullenkalb vom Hereford, also ein Fleischrind. Während das Rotbunte Milchkalb sich von der Milch der Mutterkuh nährt, hat das Kalb vom Hereford zwangsläufig eine etwas andere Ernährungsstrategie. mehr lesen...

Zum Kurzbraten...

Bitte beachten Sie: Sollten Sie aus mehreren Schlachtaktionen bestellen, fallen die Versandkosten für jede Aktion an. Bitte wenden Sie sich bei Fragen telefonisch an uns unter 02591 2590 230.

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Zum Schmoren und Kochen...

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Der Produzent:

Reiner Huss züchtet bei seiner Heimatstadt Neumünster Hereford-Rinder, Rote Woll-, Duroc- und Linderöd Schweine. Seit gut 6 Jahren arbeitet er mit 5 Bauern aus Schleswig Holstein in der Vermarktung alter Tierrassen zusammen, die allesamt als Überzeugungstäter extensive Landwirtschaft betreiben. Historische Tierrassen zu züchten und zu verarbeiten geschieht nicht aus Landwirtschaftsromantik, sondern ganz klar aus Qualitätsgründen. Die alten Rassen wachsen einfach langsamer, brauchen gerade bei den Schweinen doppelt so lange wie moderne Hybriden (13 bis 15 Monate bis zur Schlachtreife). Dadurch hat das Fleisch einfach eine bessere Konsistenz und Geschmack als die 6 Monate jungen Hormonbomber vom Discounter. Durch die Zusammenarbeit mit einer Craftbier-Brauerei bekommt er wöchentlich bis zu 500 kg Biertreber als Futter für die Schweine. Dieser gibt den besonderen Geschmack ins Fett. Bei der Reifung und dem Zuschnitt der Teilstücke spielen seine mehr als 35 Jahre Erfahrung im Fleischerhandwerk eine große Rolle.

Die Haltung

Die Tiere stammen vom Bargfelder Hof im Bargfelder Moor. Sie leben dort in Weidehaltung. Lediglich in den Wintermonaten wird die Offenstallhaltung praktiziert, weil die Moorflächen im Winter das Gewicht der Tiere nicht aushalten und die Tiere bis zu den Knien im Morast versinken würden.

Die Rasse:

Das Hereford-Rind ist zwar keine seltene, aber eine sehr alte Rasse - umgänglich, robust und für die ganzjährige Freilandhaltung geeignet. Die Rasse hat sich als sehr anpassungsfähig an unterschiedliche Klimate erwiesen und stammt ursprünglich aus Englands Westen, aus der Grafschaft Herefordshire, wo sie seit dem 17. Jahrhundert gezüchtet wird. Das Fleisch ist saftig, sehr aromatisch und von feinfaseriger Qualität. Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Hereford-Rind heute eine weit verbreitete Rinderrasse.

Das Futter:

Die Bullenkälber trinken die Milch von der Mutterkuh. Da die Milchabgabe beim Fleischrind geringer ist als bei Doppelnutzungsrindern, trinken sie zusätzlich Wasser und fressen - im Herdenverbund mitlaufend - Gras. Im Winter erfolgt eine Zufütterung mit Heu.

Bestellung & Lieferung.

Ihre Bestellung wird zum folgendem Termin geliefert:

Freitag, den 10. Juli 2020

Ihre Bestellung wird per DPD Express bis 18 Uhr im Kühlpaket zugestellt. Eine Lieferung bis 12 Uhr ist gegen einen Aufpreis von 4,00 € möglich.


Für eine Beratung können Sie uns unter der Telefonnummer 02591 2590 230 von montags bis donnerstags, von 8 Uhr - 17 Uhr, und freitags von 8 Uhr - 15 Uhr erreichen.
Oder schreiben Sie uns eine E-Mail: info@essbare-landschaften.de

Alle Zuschnitte werden nach der Reifung einzeln vakuumiert und NICHT tiefgefroren, so daß die Qualität des Fleisches bestmöglich erhalten bleibt.

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